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Führende Energieunternehmen und Verbände fordern klares Bekenntnis zur Stärkung von Flexibilität in der kommenden Legislaturperiode

Aktualisiert am

Lesezeit

3 min

  • Führende Energieunternehmen und Verbände fordern konsequente politische Weichenstellung für eine flexible, dezentrale und verbrauchernahe Stromversorgung.

  • Die Flexibility Leaders Alliance befürwortet eine systemorientierte und kosteneffiziente Integration des Flexibilitätspotenzials im Koalitionsvertrag, da es in den Sondierungen bisher zu kurz kommt.

  • Durch die Flexibilisierung von Preisen und Netzentgelten, vereinfachte Direktvermarktung und einen schnelleren Smart-Meter-Rollout können Energiepreise und Netzinfrastrukturkosten gesenkt und die Volatilität erneuerbarer Energien ausgeglichen werden.

Hamburg, 25. März 2025 Führende Energieunternehmen und Verbände fordern von der neuen Bundesregierung, die Weichen für eine flexible, dezentrale und verbrauchernahe Stromversorgung konsequent zu stellen.

Ging bisher der Strom immer nur vom Kraftwerk oder Windpark zum Kunden, speisen jetzt Millionen von Solardächern und andere Erzeuger in die Netze ein. Für Kunden eröffnet dies neue Möglichkeiten, zum Beispiel den Batteriespeicher oder das Elektroauto während günstiger Preise an der Strombörse zu beladen - und damit ihre Energiekosten zu senken.

Damit wir als Deutschland dieses Potenzial optimal nutzen und unsere Stromnetze möglichst passgenau auf den tatsächlichen Bedarf ausbauen und auf der anderen Seite viele Millionen Stromkunden einen finanziellen Nutzen durch Flexibilitätsprodukte erhalten, müssen bei den Koalitionsverhandlungen jetzt die Weichen richtig gestellt werden.

Flexibilität

Die Allianz bestehend aus E.ON, 1KOMMA5°, Octopus Energy, Schneider Electric, Rabot Energy sowie dem Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) und dem Gesamtverband der Wohnungswirtschaft (GdW) fordert in einem gemeinsamen Positionspapier, das enorme Potenzial bis zum Ende dieser Legislaturperiode systemorientiert und kosteneffizient in das Energiesystem zu integrieren. Derzeit findet das Thema Flexibilität keine ausreichende Berücksichtigung in den Koalitionsverhandlungen. 

Philipp Schröder, CEO und Mitgründer von 1KOMMA5°, sagt: „Flexibilität ist der Schlüssel zur Kostenwende. Der Volatilität von Wind und Sonnenenergie können wir am effektivsten durch die Flexibilisierung von Preisen und Netzentgelten begegnen. Dafür muss die Politik die Direktvermarktung vereinfachen, Smart Meter schneller und günstiger ausrollen und dem teuren Netzausbau mit Flexibilität entgegenwirken. Dezentrale Flexibilität am Strommarkt senkt die Energiepreise sofort.” 

Die Flexibility Leaders Alliance fordert daher die neue Bundesregierung auf, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um die Vorteile der Flexibilität voll auszuschöpfen.

Die Politik muss hierfür Marktmechanismen stärken, den Ausbau der digitalen Infrastruktur vorantreiben und zielgerichtete Anreize für Verbraucher setzen. Weitere Details sind im gemeinsamen Positionspapier beigefügt.

Pressebilder stehen online unter 1k5.link/press-kit zum Download bereit.

Über 1KOMMA5° 

1KOMMA5° ist das CleanTech-Startup für CO2-neutrale Energie, Wärme und Mobilität. 2021 in Hamburg gegründet, ist das Unternehmen heute mit weltweit rund 80 Standorten der One-Stop-Shop für intelligente, integrierte Energielösungen wie Photovoltaik, Stromspeicher, Wärmepumpen und Ladesäulen. Kerntechnologie ist die künstliche Intelligenz Heartbeat AI: Sie optimiert derzeit mehr als 40.000 Systeme und schafft so Europas größtes virtuelles Kraftwerk, das Privatkunden mit dem Energiemarkt vernetzt und Stromerzeugung und -verkauf im Takt von Wind und Sonne steuert. 1KOMMA5° hat bereits über 300.000 dezentrale, steuerbare Energiesysteme installiert. Bis 2030 will das Unternehmen mehr als 1,5 Millionen Gebäude auf klimafreundliche Energieversorgung umstellen und so zum Erreichen der Pariser Klimaziele beitragen.

Presse Kontakt: Maxine von Grumbkow

Pressekontakt : Maxine von Grumbkow

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