Das Energiesystem von Roswitha Mende ist ein Musterbeispiel für moderne, nachhaltige Energieversorgung. Ihr Dach ziert eine aus 21 Full-Black Solarmodulen bestehende Photovoltaikanlage, die den Großteil des Stroms für ihren Haushalt produziert. Überschüssiger Solarstrom wird mit dem Stromspeicher gesichert, sodass auch in den Abendstunden oder an bewölkten Tagen stets genügend Energie zur Verfügung steht und der Eigenverbrauch des Solarstroms maximiert werden kann.
Das Herzstück des ganzen Systems ist die Heartbeat AI von 1KOMMA5°, die alle Komponenten intelligent vernetzt und so den Energieverbrauch optimiert. Heartbeat AI analysiert in Echtzeit den Strombedarf und die Energieproduktion; steuert den Speicher und stellt sicher, dass große Verbraucher wie die Wärmepumpe bevorzugt betrieben werden, wenn Solarstrom verfügbar ist. Der effektive Strompreis kann so bis ins Negative gesenkt werden.
Dank der aktuellen Wärmepumpenförderung bekam Frau Mende satte 70 Prozent der Anschaffungskosten des neuen Heizgerätes bezuschusst. Diese Förderung war, wie sie sagt, entscheidend dafür, dass sie die Umstellung auf die Wärmepumpe umsetzen konnte, die eine rund 22 Jahre alte Gasheizung ersetzte.
Mit Vorurteilen konnte Roswitha Mende ebenfalls aufräumen: Der Betrieb der Wärmepumpe sei nicht zu hören. Dass sie läuft, erkenne sie allein an der Bewegung der Blätter des davor gepflanzten Buchsbaums im Luftzug. Und auch die zügige und einwandfreie Umsetzung in einem Bestandsgebäude aus den 70er Jahren zeigt, dass die Wärmepumpe als die effektivste Möglichkeit zu Heizen und zugleich zu Kühlen, für beinahe alle Wohnsituationen geeignet ist.
Roswitha Mende kann es nun kaum erwarten, dass ab dem 1. Oktober 2024 auch noch die Belieferung mit dem dynamischen Stromtarif Dynamic Pulse beginnt. Der alte Tarif ist bereits gekündigt. Mit dem neuen Tarif wird sie ihren Energieverbrauch noch gezielter an die schwankenden Strompreise anpassen und ihre Energiekosten weiter senken können.
Denn die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe erhöht sich abermals beträchtlich, wenn sie intelligent gesteuert wird und in Kombination mit einem dynamischen Tarif zudem von günstigen, teils negativen Netzstrompreisen profitiert. So sind die anfänglichen Mehrkosten einer Wärmepumpe gegenüber einer neuen Gasheizung für 1KOMMA5° Kundinnen und Kunden, die wie Frau Mende die voller Förderung erhalten, nach etwa 3,3 Jahren durch die deutlich geringeren Betriebskosten wieder eingeholt. Ab diesem Moment spart die Wärmepumpe gegenüber der Gasheizung täglich Geld ein. Die von der Förderung nicht abgedeckten Kosten können obendrein aktuell über den KfW-Ergänzungskredit zu lediglich 0,01% effektivem Jahreszins finanziert werden.