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Wie viel Kilowattpeak (kWp) Leistung liefert eine Photovoltaik-Anlage pro m²? Wir erklären dir anhand eines Rechenbeispiels, wie viel Leistung du pro m² Photovoltaik erwarten kannst und wie du daraus den benötigten Flächenbedarf ermittelst. Dabei berücksichtigen wir deinen Standort und andere Einflussfaktoren. Los geht’s!
Leistung von Solarmodulen: Moderne Photovoltaikmodule leisten heute zwischen 440 und 460 Wattpeak (Wp). Alte Standards von 350 Wp sind technisch überholt. Die Anlagengröße wird eher in Kilowattpeak (kWp) angegeben. Üblich sind für Einfamilienhäuser Anlagen mit einer Leistung von 8 bis 15 Kilowattpeak.
Wie viel kWp liefert eine Photovoltaik-Anlage pro m²? Je nach Modulfläche kannst du grob von einer Energieausbeute von 0,215 bis 0,225 Kilowattpeak (kWp) pro Quadratmeter ausgehen. Mit den Full Black Solarmodulen von 1KOMMA5° landest du bei einer Photovoltaik-Leistung von über 0,225 kWp pro m².
Einflussfaktoren in Bezug auf den Ertrag: Die Leistung deiner Photovoltaikmodule beeinflusst den PV-Ertrag erheblich, doch auch andere Faktoren entscheiden über die Menge an erzeugtem Solarstrom: Sonneneinstrahlung, Dachneigung, Dachausrichtung sowie Wetterbedingungen.
Optimierung auf Eigenverbrauch: Die PV-Leistung pro m² ist wichtig, doch noch wichtiger ist eine sinnvolle Nutzung deiner Anlage. Je mehr Solarstrom du selbst verbrauchst (anstatt ihn einzuspeisen), desto mehr Geld sparst du und desto schneller rentiert sich deine Photovoltaikanlage.

Bekannt aus
Um die Leistung deiner Photovoltaik-Anlage pro m² berechnen zu können, musst du zunächst ein paar Fachbegriffe verstehen. Keine Sorge, wir machen es ganz einfach:
Nennleistung des Solarmoduls: Mit der Leistung von PV-Modulen ist oft (aber nicht immer!) die sogenannte Nennleistung gemeint. Sie gibt an, welche Leistung ein Solarmodul unter idealen Bedingungen erbringen kann. Die Nennleistung wird in Wattpeak (Wp) bzw. Kilowattpeak (kWp) angegeben. Typisch ist heute eine Photovoltaik-Leistung von etwa 0,225 kWp pro m².
Nennleistung pro Quadratmeter: Die Nennleistung pro Quadratmeter verrät dir, wie viel Dachfläche du ungefähr benötigst, um eine gewünschte Anlagenleistung zu bekommen. Beispiel: Die Nennleistung beträgt 0,225 kWp pro m² und du möchtest eine PV-Anlage mit 10 kWp installieren? Dann liegt der reine Flächenbedarf der Module bei etwa 44 bis 45 Quadratmetern.
Wirkungsgrad: Sowohl die Photovoltaikmodule als auch die gesamte Photovoltaikanlage haben Wirkungsgrade. Sie geben an, welcher Anteil der einfallenden Sonnenenergie in elektrische Energie umgewandelt wird. Der Wirkungsgrad hängt in der Praxis von vielen Faktoren ab, auf die wir später noch eingehen.
Tatsächliche Leistung: Die Einheit für die tatsächliche Leistung ist Watt (W) beziehungsweise Kilowatt (kW). Diese Einheit kennst du von anderen Haushaltsgeräten. Wenn du Solarstrom erzeugst oder verbrauchst, wird die Menge wiederum in Wattstunden (Wh) beziehungsweise Kilowattstunden (kWh) gemessen – genau wie dein „normaler“ Stromverbrauch im Jahr.
Tatsächlicher Ertrag: Je nach Wetter, Dachausrichtung, Jahreszeit etc. ergibt sich pro m² Photovoltaik-Leistung ein bestimmter Ertrag – im Durchschnitt 1.000 Kilowattstunden Solarstrom pro 1 Kilowattpeak Photovoltaik-Leistung (Nennleistung). Der tatsächliche Ertrag ändert sich aber mit den Jahreszeiten, den Wetterbedingungen und weiteren Einflussfaktoren. Deshalb ist die Berechnung eines Jahresdurchschnitts sinnvoll.
Wie viel Ertrag deine PV-Anlage bringt, hängt unter anderem auch von der Globalstrahlung ab. Sie beschreibt – einfach ausgedrückt –, wie viel Sonnenenergie auf eine Fläche von einem Quadratmeter trifft. Als Faustregel gilt: Die durchschnittliche Globalstrahlung liegt in Deutschland bei 1.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m²*a), und damit kann ein Quadratmeter installierte Photovoltaik-Leistung im Jahr durchschnittlich 200 bis 225 Kilowattstunden Solarstrom erzeugen.
In der Realität wirken zahlreiche Faktoren auf den tatsächlichen Ertrag ein, unter anderem dein Standort: Im Norden Deutschlands ist die Globalstrahlung mit etwa 900 kWh/m²*a etwas geringer, in Süddeutschland erreicht sie bis zu 1.200 kWh/m²*a.
Wichtig: Die Leistung von Solaranlagen ist dennoch in allen Bundesländern so groß, dass sich eine Anschaffung in der Regel lohnt.
Um zu entscheiden, wie groß deine Photovoltaikanlage werden soll, musst du die mögliche und die tatsächliche Leistung kennen. Außerdem spielt dein Stromverbrauch eine wichtige Rolle für die korrekte Dimensionierung. Wir schauen uns zunächst ein paar Richtwerte an und gehen dann zu einer konkreten Beispielrechnung über.
Faustregel für die durchschnittliche Photovoltaik-Leistung: Du weißt bereits, dass du pro Kilowattpeak installierter Nennleistung mit etwa 1.000 Kilowattstunden Jahresertrag rechnen kannst.
Nennleistung pro Quadratmeter berechnen: Du findest die mögliche Leistung deines Solarpanels pro m² heraus, indem du die Nennleistung durch die Fläche eines Moduls teilst. Beispiel mit aktuellen Modulen: 450 Wp ÷ 2,0 m² = 225 Wp/m². Insgesamt brauchst du also etwa zwei bis drei Module und eine Dachfläche von etwa 4,5 Quadratmetern für 1 Kilowatt-Peak Nennleistung.
Faustregel zur Anlagenleistung: Nimm deinen Jahresstromverbrauch mal 2,5 und teile das Ergebnis durch 1.000. Beispiel: 4.000 kWh (Strombedarf) × 2,5 ÷ 1.000 = 10 kWp Photovoltaik-Leistung. Doch Vorsicht: Diese Rechnung gilt nur für den klassischen Haushaltsstrom!
Wenn du deine Dachfläche planst, solltest du nicht nur an deinen aktuellen Stromverbrauch für Licht, Kühlschrank und Fernseher denken. Die Energiewende findet in allen Bereichen statt. Hast du vor, dir in den nächsten Jahren ein E-Auto oder eine Wärmepumpe anzuschaffen? Dann steigt dein Strombedarf – und damit die benötigte Gesamtleistung.
So ändert sich die Rechnung:
So ändert sich die Rechnung:
Haushaltsstrom: ca. 4.000 kWh
E-Auto (ca. 15.000 km/Jahr): + ca. 2.500 bis 3.000 kWh
Wärmepumpe: + ca. 4.000 bis 6.000 kWh
Addierst du diese Werte, landest du schnell bei einem Jahresstromverbrauch von über 10.000 kWh.
Um eine hohe Deckung zu erreichen, benötigst du rechnerisch eine Anlage mit etwa 10 bis 15 kWp Leistung. Bei einer modernen Modulleistung von rund 0,225 kWp pro m² (wie bei unseren Full-Black-Solarmodulen) entspricht das einer benötigten Modulfläche von etwa 45 bis 65 Quadratmetern.
Schauen wir uns eine konkrete Beispielrechnung mit dem 1KOMMA5° Full Black Solarmodul an.
Leistung: Das 1KOMMA5° Full Black Solarmodul hat je nach Ausführung eine Nennleistung von 440 bis 460 Wattpeak. Unter idealen Bedingungen und abhängig vom Standort kann ein Modul pro Jahr 450 bis 550 Kilowattstunden Strom liefern.
Modulgröße: Das 1KOMMA5° Full Black Solarmodul hat eine Größe von etwa 1,76 × 1,13 Metern. Das entspricht knapp 2 Quadratmetern.
Photovoltaik-Leistung pro m²: Die Nennleistung pro Quadratmeter liegt somit bei 450 Wp ÷ 2 m² ≈ 225 Wp/m². Das ergibt (je nach Bedingungen) etwa 225 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr.
Wenn der Stromverbrauch in deinem Haushalt wie im Beispiel oben bei 4.000 Kilowattstunden liegt, passt eine PV-Anlage mit 10 kWp gut zu deinem Haus (ohne E-Auto und Wärmepumpe). Dafür brauchst du also 10 kWp ÷ 0,45 kWp ≈ 22 bis 23 Solarmodule und damit eine Dachfläche von etwa 45 Quadratmetern.
Hier siehst du auch sehr schön, dass die Energieausbeute pro Quadratmeter mit hochwertigen PV-Modulen (mit besserer Modulleistung) höher ist.
Wenn du dein Dach ausmisst, ist die Gesamtfläche (Bruttofläche) ein guter erster Anhaltspunkt. Für die tatsächliche Installation (Nettofläche) musst du jedoch Abstriche machen. Warum? Weil ein Dach selten eine leere Leinwand ist:
Sicherheitsabstände: Zu den Dachrändern und zum First müssen wir Abstände einhalten, um die Anlage vor Windlasten zu schützen.
Hindernisse: Schornsteine, Dachfenster, Lüftungsrohre oder Satellitenschüsseln benötigen ebenfalls Platz – und werfen manchmal Schatten, die wir bei der Belegung umgehen müssen.
Unterschied Schrägdach vs. Flachdach: Auf einem Flachdach benötigst du für dieselbe Leistung etwas mehr Grundfläche (ca. 8–10 m² pro 1 kWp) als auf einem Schrägdach (ca. 5–6 m² pro 1 kWp).
Der Grund: Auf dem Flachdach werden die Module aufgeständert, und um Verschattete Bereiche durch die vordere Reihe zu vermeiden, müssen Abstände eingehalten werden.
Obwohl zwischen der Nennleistung und der tatsächlichen Leistung eines Solarmoduls Unterschiede bestehen, ist die Nennleistung dennoch wichtig, weil Photovoltaikmodule dadurch vergleichbar werden. Sie werden im Labor unter denselben Testbedingungen (den sogenannten STC – Standard Test Conditions) getestet.
Gut zu wissen: Standard Test Conditions (STC)
Für die Standard-Testbedingungen gilt:
Die Solarmodule werden bei Temperaturen von 25 Grad Celsius getestet.
Die Bestrahlungsstärke, der sie ausgesetzt sind, beträgt 1.000 W/m² (Watt pro Quadratmeter). Das entspricht ungefähr der Sonneneinstrahlung an einem Standort in Deutschland zur Mittagszeit bei wolkenlosem Himmel.
Die Luftmasse (AM) beträgt 1,5. Die Luftmasse gibt an, welchen Weg das Sonnenlicht durch die Atmosphäre zurücklegen muss.
Wenn ein Solarmodul eine Nennleistung von 400 Wattpeak erreicht, dann ist es grundsätzlich erst einmal „besser“ als ein Modul von gleicher Größe, das unter denselben Bedingungen nur 350 Wattpeak erreicht. Es hat dann einen höheren Wirkungsgrad.
Hier ein kleiner Überblick zur Orientierung:
Es gibt viele verschiedene Modultypen mit unterschiedlichen Wirkungsgraden. Ältere polykristalline Module (erkennbar am blauen Schimmer) haben oft schlechtere Wirkungsgrade. Für eine Dachanlage im privaten Bereich kommen heute fast ausschließlich PV-Module aus monokristallinen Solarzellen zum Einsatz – oft in der sogenannten Halbzellen-Technologie. Grund: Sie sind langlebig, widerstandsfähig und bringen auf kleiner Fläche einen hohen Energieertrag.
Wirkungsgrade ab 20 Prozent gelten als „gut“. Das klingt wenig – schließlich wandeln die Solarmodule nur ein Fünftel der Sonnenenergie in Strom um –, doch wie du jetzt weißt, ist die Leistung solcher PV-Module pro Quadratmeter ordentlich: Fünf Quadratmeter bringen dir etwa 1.000 Kilowattstunden Solarstrom im Jahr ein.
Vielleicht hast du von Nachbarn mit älteren Anlagen gehört, dass man riesige Flächen für wenig Ertrag braucht. Das ist Geschichte. Die Technologie hat einen gewaltigen Sprung gemacht:
Früher (um 2010): Polykristalline Module lieferten oft nur etwa 140 Wp/m².
Heute (2026): Mit unseren modernen Full-Black-Modulen erreichst du über 225 Watt-Peak pro Quadratmeter.
Das bedeutet: Auf der gleichen Dachfläche ist die Stromproduktion heute fast doppelt so hoch wie vor 15 Jahren.
Deshalb lohnen sich heute auch kleinere Dachflächen oder Reihenhäuser.

Maximale Leistung für deine Solarmodule: Mit einem Wirkungsgrad von 22,8 Prozent und einer Produkt- und Leistungsgarantie von 30 Jahren machen unsere Full Black PV-Module das Beste aus der Sonne – und deinem PV-Ertrag.
Du hast dich für qualitative Photovoltaik-Module entschieden – prima. In der Praxis können Solarmodule trotzdem eine sehr unterschiedliche Photovoltaik-Leistung pro m² erbringen. Das liegt daran, dass die Bedingungen an verschiedenen Standorten niemals gleich sind, wie du oben schon anhand der Bundesländer gesehen hast.
Folgende Faktoren wirken außerdem auf die Module ein und bestimmen somit auch deine tatsächliche Energieausbeute:
Dachausrichtung und Neigungswinkel: PV-Module erbringen die beste Spitzenleistung pro m², wenn eine Südausrichtung vorliegt. Die Dachneigung sollte idealerweise zwischen 30 und 35 Grad liegen. Aber auch Ost-West-Dächer sind sehr attraktiv: Die Spitzenleistung ist zwar geringer, dafür verteilt sich der Tagesertrag besser auf den Vormittag und Nachmittag – genau dann, wenn Hausbesitzer oft Strom brauchen.
Verschattung und Verschmutzung: Nur wenn kein Schatten auf die Module fällt und sie zudem sauber sind, erbringen sie ihre volle Leistung. Eine Teilverschattung (zum Beispiel durch Schornsteine oder Dachfenster) muss bei der Planung unbedingt berücksichtigt werden, um Ertragsverlust zu vermeiden. Halbzellen-Module können mit Schatten oft besser umgehen als alte polykristalline Varianten.
Hitze und Temperatur: Im Hochsommer kann Hitze die Leistung dämpfen. Mit jedem Grad über 25 °C sinkt die Leistung von Solarzellen leicht ab. Ein strahlend blauer, aber kühler Maitag liefert daher oft höhere Spitzenwerte pro Quadratmeter als ein heißer Tag im August.
Wechselrichter und Verkabelung: Die Solarleistung wird als Gleichstrom produziert und muss für deinen Haushalt in Wechselstrom umgewandelt werden. Notwendige Bauteile bringen geringe Leistungsverluste mit sich. Das betrifft unter anderem den Wechselrichter, aber auch die Kabel. Das ist normal und Bestandteil einer guten Planung.
Viele fragen sich: „Lohnt sich die Fläche in den Wintermonaten überhaupt?“ Ja, aber mit realistischen Erwartungen. Während deine Anlage im Sommer Höchstleistungen bringt, kannst du in den dunkleren Monaten (November bis Februar) im Schnitt mit etwa 20 bis 30 Prozent der Sommerleistung rechnen.
Dank diffuser Strahlung findet aber auch im Winter eine Energieerzeugung statt, die hilft, deine Grundlast zu decken.
Sicher ist es interessant zu wissen, wie viel kWp dir eine Photovoltaik-Anlage pro m² liefern kann – und gute PV-Module tragen auch zu einem höheren Ertrag bei. Dennoch ist ein anderer Aspekt noch viel wichtiger: Wie nutzt du deinen Solarstrom bestmöglich?
Die Antwort lautet: Du verbrauchst ihn selbst („Eigenverbrauch“). Das lässt sich mit einem kleinen Rechenbeispiel schnell belegen.
Wenn du die Kosten für eine Solaranlage auf ihre Lebensdauer umlegst, kostet dich selbst erzeugter Solarstrom pro Kilowattstunde etwa 5 bis 6 Cent.
Zum Vergleich: Für Netzstrom zahlst du derzeit etwa 35 Cent pro Kilowattstunde.
Für jede Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst, sparst du also rund 30 Cent. Das läppert sich!
Vielleicht hast du auch schon von der Einspeisevergütung gehört. Du bekommst sie für jede Kilowattstunde Solarstrom ausgezahlt, die du ins Stromnetz einspeist – praktisch, da du den gesamten Stromertrag ohnehin nicht selbst verbrauchen kannst. Allerdings ist die Einspeisevergütung mit derzeit rund 8 Cent deutlich niedriger als die oben genannte Ersparnis. Sie ist also ein nettes Extra, sollte aber nicht deine Hauptstrategie sein.
Hintergrundwissen: Was ist der Autarkiegrad?
Der Autarkiegrad sagt dir, wie viel deines Strombedarfs du mit deinem Solarstrom decken kannst. Beispiel: Du brauchst 4.500 Kilowattstunden Strom im Jahr und hast durch deine PV-Anlage mit Stromspeicher einen hohen Autarkiegrad von 79 Prozent. Du deckst also etwa 3.550 Kilowattstunden deines Strombedarfs selbst und musst dafür keinen teuren Netzstrom kaufen. Die Ersparnis? Rund 30 Cent pro Kilowattstunde = 1.065 Euro pro Jahr.
Tipp: Unabhängig davon, wie viel (Kilo-)Watt deine PV-Anlage pro m² liefert, holst du einen höheren Ertrag heraus, indem du auf ein intelligentes Energiemanagementsystem setzt. Bei 1KOMMA5° heißt es Heartbeat AI – eine künstliche Intelligenz, die deinen Stromverbrauch optimiert und dadurch deinen Autarkiegrad und deinen Eigenverbrauch noch weiter verbessert.
Eine hohe kWp-Leistung pro Quadratmeter ist daher zwar technisch beeindruckend, aber wirtschaftlich nur dann sinnvoll, wenn du den Strom auch nutzt.
Ohne Speicher: Selbst mit den besten Modulen decken Haushalte oft nur etwa 30 % ihres Strombedarfs selbst, da Stromerzeugung (tagsüber) und Verbrauch (abends) im Tagesverlauf zeitlich auseinanderfallen.
Mit Stromspeicher & Steuerung: Erweiterst du die Anlage um einen Speicher, springt deine Autarkie auf ca. 70 bis 80 %. Das bedeutet: Ein Speicher verdoppelt bis verdreifacht den Nutzen, den du aus jedem Quadratmeter deiner Photovoltaik-Anlage ziehst.

Wir planen deine Solaranlage mit hochwertigen Modulen und unserem intelligenten Energiemanager Heartbeat AI. Das bedeutet für dich nicht nur eine großartige PV-Leistung pro m², sondern auch die Steigerung deines Eigenverbrauchs.
Schon vor der Planung deiner PV-Anlage kannst du mit einem Solarrechner grob abschätzen, was möglich ist. Ein aktueller Richtwert: Über 0,22 Kilowattpeak Nennleistung pro Quadratmeter. Das entspricht etwa 225 Kilowattstunden erzeugtem Solarstrom im Jahr pro m².
In der Praxis wirken aber viele Faktoren auf eine Photovoltaikanlage ein – von der Himmelsrichtung bis zu den Wetterbedingungen im Jahresverlauf. Mit hochwertigen Solarmodulen ist ein höherer Gesamtertrag drin, du solltest neben der PV-Leistung pro m² aber auch auf die Eigenverbrauchsoptimierung durch einen Stromspeicher achten.
Wir helfen dir bei beidem und planen deine Anlage so, dass sie sich auf jeden Fall rentiert und du über Jahrzehnte von günstigen Preisen profitierst.