Sowohl für Photovoltaik-Anlagen als auch für Batteriespeicher gilt: Die Preisentwicklung macht es immer leichter, sich selbst mit Strom zu versorgen. Bei PV-Speichern hat die Preisentwicklung über die letzten 15 Jahre sogar einen echten Sturzflug um rund 80 Prozent hingelegt. Wir zeigen, wie es 2025 aussieht und wie es weitergehen könnte.
Die Preisentwicklung von Stromspeichern bisher: Seit rund 15 Jahren sinken die Preise für Stromspeicher kontinuierlich. Das liegt unter anderem am technischen Fortschritt. Zuletzt befanden sich die Preise also auf einem Rekord-Tief. Das galt in den vergangenen Jahren übrigens auch für die Module und Wechselrichter für Photovoltaik-Anlagen.
Preise für Speicher im Jahr 2025: In diesem Jahr scheinen sich die Preise zu stabilisieren oder leicht zu erhöhen – allerdings bleiben sie immer noch auf rentalem Niveau. Je nach Größe und Ausführung des Speichers kannst du mit etwa 400 bis 1.000 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität rechnen.
Preisentwicklung für Solarspeicher in Zukunft: Insgesamt gehen Profis davon aus, dass die Preise weiterhin, aber deutlich langsamer sinken werden. Allerdings zeigt sich aktuell eine Tendenz zurück zu höheren Preisen. Gründe dafür sind: Abbau von Überkapazitäten bei den Herstellern, Auswirkungen des Handelsstreits zwischen den USA, Europa und China sowie gestiegene Anforderungen an die Installation. Genau jetzt ist also definitiv ein guter Zeitpunkt, um in einen Stromspeicher zu investieren.
Wann amortisiert sich ein Speicher? Je höher der Eigenverbrauch, desto geringer die Kosten für Strom – auf diese Weise amortisieren sich PV-Batterien. Wie schnell, das hängt neben dem Eigenverbrauch von vielen Faktoren ab, etwa deinem Strombedarf, den Kosten für den Speicher und deinem Strompreis. 10–14 Jahre sind realistisch.
Bekannt aus
Momentan werden Stromspeicher hauptsächlich im Zusammenhang mit einer PV-Anlage verwendet. Deswegen bezeichnen wir sie häufig als PV-Speicher oder Solarspeicher. Zunehmend verwenden wir aber auch die Begriffe Stromspeicher, Batteriespeicher oder Heimspeicher – denn du kannst auch ohne Solaranlage von einem Speicher profitieren. Doch dazu später mehr. Schauen wir uns zunächst die bisher übliche Paarung von Photovoltaik + Speicher an.
Der Ausbau von Photovoltaik-Anlagen ist in Deutschland definitiv eine Erfolgsgeschichte: Zuletzt wurden die ehrgeizigen Ausbauziele der Bundesregierung sogar übertroffen:
Mit der sinkenden Einspeisevergütung – die du erhältst, wenn du Solarstrom ins öffentliche Stromnetz abgibst – werden die dazu passenden PV-Batterien ebenfalls immer beliebter. Denn: Je höher dein Eigenverbrauch an Solarstrom, desto mehr sinken deine Kosten für zugekauften Strom.
Das hat sich positiv auf die Preisentwicklung von Batteriespeichern ausgewirkt:
In den letzten 20 Jahren sind die Kosten für Solarspeicher praktisch kontinuierlich gefallen.
Seit 2010 haben sich die Preise um etwa 80 bis 90 Prozent reduziert.
Im Jahr 2010 lagen die Preise noch bei etwa 6.000 Euro pro kWh – inzwischen bei nur noch 400 bis 1.000 Euro, je nach Größe, Qualität und Leistungsumfang des Speichers.
Hinzu kommt, dass mit Beginn des Jahres 2023 die Umsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent auf Photovoltaik-Anlagen und auf PV-Batterien (für die meisten kleinen Anlagen) weggefallen ist. Dadurch sparst du als Privatperson also noch einmal einen Großteil der Kosten ein.
Diese Entwicklung lässt sich praktisch eins zu eins auch auf die Preisentwicklung bei Photovoltaik-Anlagen übertragen: Sowohl Solarmodule als auch Wechselrichter sind über die Jahre deutlich günstiger geworden.
So weit, so gut. Bevor wir uns an eine Prognose für die Preisentwicklung bei Stromspeichern im Jahr 2025 und in Zukunft wagen, werfen wir kurz einen Blick darauf, wonach die Preise sich richten.
Für Unternehmen, die Batteriespeicher produzieren, steht natürlich die Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt. Das bedeutet, dass Speicher zum Beispiel günstiger werden, wenn die Kosten für Material, Transport etc. sinken – und umgekehrt. Diese Faktoren spielen eine besonders große Rolle für die Gesamtkosten von Stromspeichern:
Technischer Fortschritt
Forschende entdecken immer neue Möglichkeiten, mit weniger Material oder günstigeren Komponenten und Prozessen die gleiche oder sogar eine bessere Effizienz zu erreichen – das senkt die Kosten.
Kosten für Material und Herstellung
Für moderne Lithium-Ionen- und Lithium-Eisenphosphat-Speicher sind unter anderem die Kosten für den Rohstoff Lithium entscheidend. Weiterhin kommen zum Beispiel Aluminium oder Stahl zum Einsatz. Die Effizienz bei der Produktion spielt ebenfalls eine Rolle.
Transportkosten
Gerade beim Import von Material aus weit entfernten Ländern – wie China – machen die Transportkosten mitunter viel aus.
Angebot und Nachfrage
Eine höhere Nachfrage führt oft zu steigenden Preisen. Sie regt aber andererseits auch zur Massenproduktion an, wodurch wiederum die Herstellungskosten sinken können.
Kosten für Material und Herstellung
Für moderne Lithium-Ionen- und Lithium-Eisenphosphat-Speicher sind unter anderem die Kosten für den Rohstoff Lithium entscheidend. Weiterhin kommen zum Beispiel Aluminium oder Stahl zum Einsatz. Die Effizienz bei der Produktion spielt ebenfalls eine Rolle.
Politische Entscheidungen
Zölle, Bedingungen für den Rohstoffabbau oder Subventionen für erneuerbare Energien wirken ebenfalls direkt auf die Preisentwicklung bei PV-Speichern ein.
Speziell in Bezug auf Solarspeicher (aber auch Solarmodule und Wechselrichter) ist in den letzten Jahren Folgendes passiert:
Technischer Fortschritt: Die Forschung schreitet unheimlich schnell voran. Praktisch jährlich kommen Verbesserungen auf den Markt – und die Preise sinken rapide.
Material- und Herstellungskosten: Die Materialkosten sind in den letzten Jahren größtenteils gefallen oder stabil geblieben. Weltweit entstehen außerdem mehr Kapazitäten für die Massenproduktion von PV-Speichern, Modulen und Wechselrichtern. Das senkt die Kosten.
Transportkosten: Die Entwicklung bei den Transportkosten ist eher negativ, was vor allem an teilweise gestiegenen Energiepreisen (insbesondere für Öl) liegt. Allerdings macht der Transport in diesem Fall nur einen kleinen Teil des Gesamtpreises aus.
Angebot und Nachfrage: Die Nachfrage nach Photovoltaik und auch nach Lithium-Ionen- bzw. Lithium-Eisenphosphat-Speichern bleibt weiterhin hoch. Das kurbelt die Massenproduktion an, und der intensive Wettbewerb hält die Preise niedrig.
Politische Entscheidungen: Die Gaskrise hat eindrücklich gezeigt, wie schnell sich beispielsweise die Energiepreise ändern können. Andererseits investiert Deutschland viel in erneuerbare Energien und setzt entsprechende Anreize (wie beispielsweise die entfallene Umsatzsteuer). Interessant ist auch die sinkende Einspeisevergütung: Diese Entwicklung kurbelt den Trend an, mehr Solarstrom selbst zu verbrauchen – und steigert so die Nachfrage nach Stromspeichern.
Du siehst, dass manche dieser Faktoren durchaus Zufallsvariablen sind. Daher ist eine Prognose für die Preisentwicklung immer mit etwas Vorsicht zu bewerten. Wir versuchen es trotzdem – ohne Gewähr, aber mit vernünftiger Grundlage.
Im Jahr 2024 gab es noch einmal einen ordentlichen Preissturz. Besonders vielversprechend war die Preisentwicklung für Stromspeicher in den letzten drei Jahren: Im Vergleich zum Jahr 2023 sind sie aktuell um fast zwei Drittel günstiger – wobei solche Aussagen immer mit einem „es kommt darauf an“ versehen werden müssen. Zum Beispiel spielt dabei die Größe des Speichers eine Rolle: Tendenziell kosten kleinere Speicher pro Kilowattstunde etwas mehr als größere.
Teilweise gibt es mittlerweile Speicher schon ab 400 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität. Zur Orientierung: In einem Einfamilienhaus wirst du wahrscheinlich etwas zwischen 5 und 15 kWh Kapazität installieren. Andererseits können die Preise auch auf 1.000 Euro und mehr steigen. Qualität hat auch hier ihren Preis – die günstigste Lösung ist nicht immer die beste.
Gut zu wissen: Was Stromspeicher der Zukunft können sollten
Solarspeicher sollen natürlich zunächst einmal Solarstrom speichern und so deinen Eigenverbrauch erhöhen. Es gibt aber noch mehr Möglichkeiten, die Wirtschaftlichkeit deines Speichers zu steigern. So kannst du ihn – ob mit oder ohne PV-Anlage – auch mit Netzstrom laden. In Kombination mit einem dynamischen Stromtarif sparst du damit Hunderte von Euro.
Stromspeicher, die fit für den Strommarkt der Zukunft sind, können mittels intelligentem Energiemanagement zügig auf Preissignale an der Strombörse reagieren. Dazu müssen sie Daten schnell verarbeiten können und auch sonst mit deinem Gesamtsystem Hand in Hand arbeiten. Die modernen Lithium-Eisenphosphat-Speicher von 1KOMMA5° sind genau auf dieses ineinandergreifende System ausgerichtet.
Die Materialkosten haben sich auf einem niedrigen Niveau eingependelt. Daher sind hier weniger Preissenkungen drin als bisher.
Wegen der hohen Nachfrage wurden in den vergangenen Jahren große Mengen an Speichern produziert – darum waren sie günstig. Jüngst beobachteten Fachleute jedoch, dass die Einkaufspreise für moderne Lithium-Speicher (wie auch für Solarmodule und Wärmepumpen) wieder anziehen. Dafür sind unterschiedliche Entwicklungen verantwortlich, allen voran der Abbau von Überkapazitäten bei den Herstellern. Aber auch der Handelsstreit zwischen den USA, Europa und China sowie gestiegene Anforderungen an die Installation machen sich bemerkbar. Inwiefern dieser Trend anhält, ist noch nicht abzusehen.
Die Kosten für Transport und Energie sind nach wie vor hoch.
Profis gehen daher davon aus, dass die Preise für Lithium-Ionen-Batterien im Jahr 2025 unterm Strich weitestgehend stabil bleiben werden, also weder stark fallen noch steigen. Eine Preissteigerung von wenigen Prozent ist aber aus den zuvor genannten Gründen wahrscheinlich.
Von 400 bis 1.000 Euro pro Kilowattstunde Kapazität ist alles drin – kleinere Speicher wie im privaten Bereich sind tendenziell teurer. 700 bis 800 Euro scheinen hier realistisch.
Insgesamt können wir davon ausgehen, dass die Nachfrage kontinuierlich weiter steigen wird. So schätzt auch das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) die langfristige Preisentwicklung von Stromspeichern wie folgt ein: Im Jahr 2045 rechnet es mit Kosten zwischen 180 und 700 Euro pro Kilowattstunde Speicherkapazität. Auch die Verbraucherzentrale sieht mittel- bis langfristig weiterhin sinkende Preise.
Hinzu kommt, dass Stromspeicher in Zukunft eine zentrale Rolle in der Energiewende und der nachhaltigen Energieversorgung einnehmen werden. Sie sind entscheidend für die Integration erneuerbarer Energien, da sie die Schwankungen bei der Energieerzeugung aus Quellen wie Wind und Sonne ausgleichen können. So wird unsere Energieversorgung zuverlässiger und stabiler, selbst wenn die Sonne nicht scheint oder der Wind nicht weht.
Unternehmen wie 1KOMMA5° setzen auf innovative Technologien und integrierte Systeme, um die Vorteile von Stromspeichern zu maximieren und sie in ein umfassendes Energiemanagement einzubinden. Auch deswegen ist es wahrscheinlich, dass die Nachfrage eher steigen als sinken wird, was sich wiederum günstig auf die Preisentwicklung von Stromspeichern auswirken dürfte.
Stromspeicher lohnen sich vor allem deshalb, weil du mit ihrer Hilfe mehr deines erzeugten Solarstroms selbst verbrauchen kannst. Statt also deinen Strom gegen eine relativ geringe Einspeisevergütung ins Netz einzuspeisen (Stand März 2025 liegt sie bei unter 8 ct/kWh), nutzt du ihn selbst und sparst pro Kilowattstunde etwa 30 Cent. Dabei gehen wir davon aus, dass du für eine Kilowattstunde Netzstrom 35 Cent zahlen müsstest und dein Solarstrom (alle Kosten für die Anlage bereits umgelegt) etwa 5 Cent kostet – bleiben also 30 Cent übrig.
Am deutlichsten wird das aber an einem genauen Rechenbeispiel. Schauen wir uns also an, wie viel Geld du im Jahr sparen kannst und wie schnell dein PV-Speicher sich amortisiert. Dabei gehen wir von diesen Annahmen aus:
Du lebst im Einfamilienhaus, deine Familie besteht aus vier Personen und ihr habt einen typischen Jahresstromverbrauch von durchschnittlich 4.500 kWh.
Außerdem habt ihr ein E-Auto, das im Jahr noch einmal 2.250 kWh Strom benötigt.
Der Gesamtverbrauch liegt also bei 6.750 kWh im Jahr.
Du lässt eine Solaranlage mit einer Leistung von 15 kWp installieren. Sie erzeugt im Jahr rund 15.000 kWh Solarstrom – je nach Standort und Ausrichtung.
Optional gibt’s dazu einen PV-Speicher mit 15 kWh Kapazität. Lohnt sich das?
Finden wir es heraus!
Man geht davon aus, dass du ohne Batteriespeicher deinen Strombedarf mit einer gut angepassten Photovoltaik-Anlage zu etwa 30 Prozent decken kannst. Der Unabhängigkeitsrechner der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin ist etwas großzügiger und rechnet mit 37 Prozent. Wir rechnen:
Kaufst du ausschließlich Netzstrom zu 35 ct/kWh, kostet dich der Strom im Jahr 6.750 * 0,35 = 2.362,50 Euro.
Wenn du 37 Prozent von deinem Stromverbrauch (6.750 kWh), also knapp 2.500 kWh, selbst erzeugst, musst du nur die verbleibenden 4.250 kWh zahlen, also 1.487,50 Euro.
Hinzu kommen noch die Gestehungskosten für deinen Solarstrom von etwa 6 Cent/kWh (2.500 * 0,06 = 150,00 Euro). Damit zahlst du also insgesamt 1.487,50 + 150,00 = 1.637,50 Euro für Strom.
Den restlichen erzeugten Strom, nämlich 15.000 kWh – 2.500 kWh = 12.500, speist du ins Netz ein und bekommst dafür 7,94 ct/kWh. Das sind 992,50 Euro.
Damit zahlst du jährlich nur 1.637,50 – 992,50 = 645,00 Euro selbst und sparst gegenüber reinem Netzstrom 1.717,50 Euro. Jedes Jahr.
Wenn deine PV-Anlage 20.500 Euro gekostet hat, amortisiert sie sich vollständig nach etwas weniger als 12 Jahren.
Das klingt schon mal sehr vielversprechend, oder? Nicht unter den Tisch fallen lassen dürfen wir dabei, dass für eine PV-Anlage geringe laufende Kosten (etwa für Wartung) entstehen. Sie fallen aber kaum ins Gewicht.
Schauen wir uns jetzt die Rechnung für eine PV-Anlage mit Speicher an.
Wir befragen wieder den Unabhängigkeitsrechner und finden heraus: Mit Speicher kannst du deinen Strombedarf zu 78 Prozent decken. So sieht unsere Rechnung aus:
78 Prozent von 6.750 kWh sind 5.265 kWh, die du selbst erzeugst. Dein Solarstrom kostet dich wieder ca. 6 Cent/kWh = 315,90 Euro.
Du musst nur 22 Prozent, also 1.485 kWh, aus dem Netz kaufen. Sie kosten 1.485 * 0,35 = 519,75 Euro. Für Solar- und zugekauften Strom kommen also insgesamt 835,65 Euro zusammen.
Einspeisen kannst du 15.000 – 5.265 = 9.735 kWh. Dafür bekommst du 9.735 * 0,0794 = 772,96 Euro Einspeisevergütung.
Du zahlst also insgesamt nur noch 62,69 Euro für Strom. Gegenüber reinem Netzstrom sparst du pro Jahr 2.299,81 Euro.
Gegenüber der Variante PV-Anlage ohne Speicher sparst du 582,31 Euro.
Der Speicher kostet natürlich auch Geld. Hast du für das Gesamtpaket 32.500 Euro gezahlt – also 12.000 Euro mehr als für die reine Anlage –, amortisiert sich die Anlage insgesamt (inklusive Speicher) knapp 14 Jahren.
Die Amortisationszeit mit Speicher ist also nur unwesentlich länger, doch für jedes Jahr danach sparst du deutlich mehr Geld – über die gesamte Lebensdauer deines Speichers. Die Wartungskosten für einen Stromspeicher sind sehr gering.
Außerdem eröffnet dir dein Stromspeicher weitere Einsparpotenziale. Zum Beispiel zahlst du mit einem dynamischen Stromtarif nicht mehr feste 35 ct/kWh, sondern hast die Möglichkeit, Netzstrom in bestimmten Zeitfenstern deutlich günstiger zu kaufen (und zwischenzuspeichern, bis du ihn brauchst). Das lohnt sich umso mehr, je höher dein Stromverbrauch ist.
Ein Stromspeicher rentiert sich – mit dynamischem Stromtarif – auch, wenn du gar keine PV-Anlage hast. Du speicherst den Strom zu besonders günstigen Zeiten und betreibst damit später, wenn die Nachfrage im Stromnetz die Preise wieder hochtreibt, zum Beispiel deine Wärmepumpe.
Bei 1KOMMA5° bekommst du einen moderne Stromspeicher, die perfekt mit unserem dynamischen Stromtarif Dynamic Pulse sowie unserem smarten Energiemanagementsystem Heartbeat AI zusammenarbeitet. Heartbeat AI regelt deinen Stromverbrauch, -ankauf und die Einspeisung vollautomatisch für dich, sodass du einfach nur von den jeweils besten Preisen profitierst und dich um nichts zu kümmern brauchst.
Außerdem wächst dein Speicher flexibel mit: Wärmepumpe geplant? Kaufe einfach später entsprechende Module dazu, um immer die perfekte Balance zu halten.
Die Wirtschaftlichkeit von Batteriespeichern ist schon seit einiger Zeit gegeben – mittlerweile sind die Preise jedoch so stark gesunken, dass Speicher generell eine gute Wahl sind. Zugleich entwickelt sich der Strommarkt weiter: weg von wenigen zentralen Kraftwerken, hin zu dezentraler Erzeugung, die immer mehr auch im Privatbereich stattfindet.
Das bringt neue Potenziale für die Nutzung von Stromspeichern (und sehr wahrscheinlich eine steigende Nachfrage sowie dadurch langfristig eine eher günstige Preisentwicklung) mit sich. Mit einem dynamischen Stromtarif kannst du Strom zu Börsenpreisen kaufen, die stellenweise extrem niedrig (manchmal sogar negativ!) sind. Du lädst dann deinen Stromspeicher super günstig auf und kannst den Strom später nutzen, wenn du ihn brauchst. Bei 1KOMMA5° beraten wir dich gern dazu.