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Wärmepumpe Lebensdauer

Die Lebensdauer deiner Wärmepumpe – länger, als du denkst

Vielleicht hast du auch schon gelesen, dass eine Wärmepumpe „nur“ etwa 15 Jahre hält. In Wirklichkeit kann sie deutlich länger zuverlässig arbeiten, wenn ein paar Bedingungen erfüllt sind. Wir zeigen dir, wovon die Lebensdauer einer Wärmepumpe abhängt und wie du das Maximum herausholst.

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7 min

Lebensdauer Wärmepumpe

Das Wesentliche in Kürze

  • Wie lange hält eine Wärmepumpe? Hochwertige Wärmepumpen können bei guter Planung und regelmäßiger Wartung 25 Jahre und länger halten. Die übliche Angabe von 15 Jahren bezieht sich zum großen Teil auf veraltete Wärmepumpen, deren technische Standards überholt sind.

  • Wovon hängt die Lebensdauer ab? Die Lebensdauer einer Wärmepumpe ist abhängig von ihren Bauteilen, allen voran dem Verdichter. Ein ganz ähnlicher Verdichter sitzt auch in deinem Kühlschrank – und geht nicht so schnell kaputt.

  • So optimierst du die Haltbarkeit deiner Wärmepumpe: Essenziell ist eine gute Planung. Sie stellt sicher, dass der Verdichter nicht unnötig oft takten muss. Je seltener er sich an- und ausschaltet, desto länger kann er halten. Regelmäßige Wartung hält Verdichter und Wärmepumpe fit.

  • Eine Wärmepumpe rentiert sich: Schon über eine Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren zahlt sich eine Wärmepumpe aus. Bei 20, 25 und mehr Jahren sparst du gegenüber anderen Heizsystemen noch mehr Geld.

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Warum wirkt die Lebensdauer einer Wärmepumpe oft so kurz?

Die Angabe „15 Jahre“ wird dir oft begegnen, wenn du dich über die Lebensdauer von Wärmepumpen informierst. Das scheint auf den ersten Blick nicht gerade lang. Aber so kurz ist das gar nicht. Tatsächlich schneiden Wärmepumpen im direkten Vergleich zu fossilen Heizsystemen sogar besser ab: Während Gas- und Ölheizungen oft nach 15 bis 20 Jahren ausgetauscht werden müssen, können moderne Wärmepumpen 25 bis 30 Jahre und länger zuverlässig arbeiten. 

Besonders interessant in diesem Zusammenhang: Während fossile Heizungen durch Verschleiß der Brennkammer, des Wärmetauschers und der komplexen Verbrennungstechnik anfällig sind, haben Wärmepumpen deutlich weniger bewegliche und verschleißanfällige Bauteile. 

Wieso ist also so oft von „15 Jahren“ die Rede? Und wie kommen wir nun darauf, dass moderne Wärmepumpen weitaus länger als 15 Jahre halten? Eines ist bei diesem Thema immer zu bedenken: Wärmepumpen werden erst seit 30 Jahren in großem Stil installiert. Entsprechend fehlen belastbare Daten, um die Lebensdauer richtig einschätzen zu können. Der Durchschnitt für bisherige Wärmepumpen liegt in der Tat „nur“ bei 15 bis 20 Jahren, doch wie sieht die herangezogene Datenbasis aus?

  • Dazu zählen Wärmepumpen, die aufgrund technologischer Fortschritte oder der Aussicht auf eine Förderung ausgetauscht wurden (aber nicht kaputt waren).

  • Viele der Wärmepumpen, die tatsächlich kaputtgegangen sind, sind auf dem technischen Stand von vor 30 Jahren.

  • Moderne Wärmepumpen, die heute verkauft werden, haben einen immensen Vorsprung, was Zuverlässigkeit und Langlebigkeit angeht.

Okay, aber wie lange hält eine Wärmepumpe denn nun wirklich? Das schauen wir uns als Nächstes an.

Wie lange hält eine Wärmepumpe heute?

Im Rathaus von Zürich wurde in den 1930er-Jahren eine Flusswasser-Wärmepumpe eingebaut. Sie war über 60 Jahre lang im Betrieb und wurde schließlich kurz nach der Jahrtausendwende ersetzt – nicht, weil sie kaputtging, sondern weil es längst modernere und effizientere Wärmepumpen gab. 

Nun wird nicht jede Wärmepumpe 60 Jahre lang halten. Dennoch: Moderne Wärmepumpen können eine Lebensdauer von weit mehr als 15 Jahren erreichen. Wie lang genau? Derzeit scheinen 25 oder sogar 30 Jahre realistisch. Lass uns genauer ansehen, warum das so ist.

Im Detail

Untersuchungen und Schätzungen zur Lebensdauer von Wärmepumpen

An der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften wurde die Lebensdauer von Wärmepumpen eingehend studiert. Für die beliebten und vergleichsweise günstigen Luft-Wasser-Wärmepumpen ergab eine Untersuchung eine Lebensdauer von 20 Jahren mit einer Standardabweichung von 7 Jahren – also eine Spanne von 13 bis 27 Jahren

Das bedeutet nun nicht, dass deine Wärmepumpe nach 13 Jahren nicht mehr funktioniert, sondern – wie oben erläutert –, dass moderne Geräte 25 Jahre und mehr erreichen können. Es sind veraltete und falsch dimensionierte Anlagen, die den Schnitt nach unten ziehen. Bei guter Planung und Qualität wird deine Wärmepumpe dir lange dienen.

Zudem muss man beachten: Nur weil eine Wärmepumpe 30 Jahre laufen kann, ist das aus Effizienzgründen nicht immer sinnvoll. Ein 25 Jahre alter Kühlschrank kühlt zwar noch, verbraucht aber ein Vielfaches an Strom gegenüber einem modernen Gerät. Ähnlich ist es bei deiner Heizlösung: Irgendwann macht der technologische Fortschritt einen Umstieg wirtschaftlich attraktiv, selbst wenn kein Defekt vorliegt.

Das Herzstück deiner Wärmepumpe: der Verdichter

  1. Der Verdichter, auch Kompressor genannt, ist das Bauteil, das hauptsächlich über die Haltbarkeit deiner Wärmepumpe entscheidet. Um das zu verstehen, musst du wissen, wie eine Wärmepumpe funktioniert:

Wärmepumpe als Heizung
  • Je nach Art gewinnt die Pumpe Wärmeenergie aus der Umgebungsluft (bei Luft-Luft- oder Luft-Wasser-Wärmepumpen), aus dem Erdreich via Erdsonden oder aus dem Grundwasser.

  • Diese Wärmeenergie geht im Verdampfer auf ein Kältemittel über, das beim Kontakt gasförmig wird.

  • Der Verdichter (in modernen Anlagen meist ein robuster Scrollverdichter) komprimiert das gasförmige Kältemittel, wodurch Druck und Temperatur steigen.

  • Über den Wärmetauscher (Verflüssiger) wird die Wärme an dein Haus abgegeben, bevor das Kältemittel durch das Expansionsventil entspannt wird und der Kältekreis

  • Auf diese Weise arbeitet eine Wärmepumpenheizung drei- bis fünfmal so effizient wie andere Heizsysteme.

Gut zu wissen: Warum Verdichter und Lebensdauer so eng zusammenhängen

Natürlich müssen wir realistischerweise beachten, dass nicht nur der Verdichter kaputtgehen kann. Eine Wärmepumpe hat schließlich viele Bauteile, jedoch sind im Vergleich zu Gas- und Ölheizungen weniger davon bewegliche Teile. Das reduziert den Verschleiß und macht Wärmepumpenheizungen zu deutlich wartungsärmeren Systemen als fossile Heizungen. Während Gas- und Ölheizungen regelmäßige Schornsteinfeger-Kontrollen, Brennkammer-Reinigungen und Wartung der komplexen Verbrennungstechnik benötigen, beschränkt sich die Wartung bei Wärmepumpen auf wesentlich einfachere Checks – ohne Ruß, ohne Abgase, ohne Brennstoff-Handling. Es wäre falsch zu sagen, dass nur der Verdichter einer Wärmepumpe über die Haltbarkeit entscheidet, doch er spielt tatsächlich die wichtigste Rolle.

Der Verdichter ist also eins der bedeutendsten Bauteile überhaupt. Die Frage lautet daher: Wie lange hält der Verdichter?

Das „Konto“ von 100.000 Starts: Wie lange kann ein Verdichter arbeiten?

Ein Verdichter sitzt unter anderem auch in deinem Kühlschrank. Kühlschränke können sehr lange halten – und das gilt auch für Wärmepumpen. Um die Lebensdauer greifbar zu machen, hilft eine Faustformel: Man sagt, ein Verdichter verfügt über ein „Lebenskonto“ von etwa 100.000 Starts. Sind diese aufgebraucht, steigt das Risiko für Fehlfunktionen oder einen Defekt rasant an.

Eine schlecht eingestellte Wärmepumpe, die ständig an- und ausgeht, kann dieses Konto in weniger als 10 Jahren „leerräumen“.

Eine moderne Inverter-Wärmepumpe, die intelligent gesteuert wird, läuft stundenlang auf niedriger Stufe durch. Zwar sammeln Inverter-Geräte dadurch mehr Betriebsstunden pro Jahr (oft 3.500 bis 4.500 Stunden), aber da sie sanft und ohne ständige Kaltstarts laufen, schont dies die Mechanik extrem. So werden rechnerisch Laufzeiten von 20 bis 25 Jahren und mehr möglich.

Übrigens: Sollte der Verdichter nach 18 Jahren doch einmal ausfallen, ist das kein Totalschaden. Ähnlich wie beim Auto kann das Bauteil getauscht werden, ohne dass ein kompletter Neukauf der Heizung nötig ist.

Mythos Störanfälligkeit: Die Technik ist robust

Oft herrscht die Sorge, die Elektronik sei anfällig. Die Erfahrung zeigt jedoch: Die Geräte selbst sind technologisch ausgereift. Wenn es zu Betriebsstörungen kommt, liegt die Ursache fast nie an der Technik der Pumpe selbst, sondern an Planungs- oder Einbaufehlern. Das unterstreicht, warum ein erfahrener Energieberater und Installateur so wichtig sind.

So verlängerst du die Lebensdauer deiner Wärmepumpe

Das Wichtigste überhaupt: Überlasse die Planung deiner Wärmepumpe immer einem Fachbetrieb wie den Meisterbetrieben von 1KOMMA5°, anstatt einfach irgendeine Pumpe zu kaufen. Es ist so wichtig, dass deine Wärmepumpe zur tatsächlichen Heizlast deines Hauses passt, denn:

  • Wäre die Wärmepumpe unterdimensioniert, würde sie permanent über ihrem Limit laufen –  vergleichbar mit Vollgas im ersten Gang.

  • Eine überdimensionierte Wärmepumpe muss häufiger takten, und das trägt entscheidend zum Verschleiß des Verdichters bei.

Was ist dieses Takten? Es ist genau das ständige Ein- und Ausschalten, über das wir oben gesprochen haben. Deine Wärmepumpe hält am längsten, wenn sie über lange Zeiträume bei möglichst niedriger Intensität laufen kann. Es gibt verschiedene Wege, wie du das erreichen kannst:

  • Professionelle Systemeinstellung & hydraulischer Abgleich: Neben der Heizlastberechnung ist der hydraulische Abgleich essenziell. Dein Heizungsinstallateur stellt sicher, dass jeder Raum exakt mit der benötigten Wassermenge versorgt wird. Das verhindert, dass die Wärmepumpe unnötig Druck aufbauen muss.

  • Pufferspeicher: Ein Pufferspeicher ist häufig sinnvoll, denn die Wärmepumpe kann so eine große Menge Wasser auf einmal erhitzen und länger am Stück laufen.

  • Inverter-Technologie: Diese Technologie passt die Drehzahl an den aktuellen Wärmebedarf an. Das bedeutet: weniger Takten, längere Lebensdauer.

  • Vorlauftemperatur senken: Je geringer der Temperaturhub, den der Verdichter leisten muss, desto länger hält er. Schon kleine Maßnahmen an der Dämmung oder größere Heizkörper senken die nötige Vorlauftemperatur und entlasten die Maschine.

Nicht zuletzt ist auch die regelmäßige Wartung deiner Wärmepumpe eine wichtige Maßnahme. Dein Fachbetrieb überprüft dabei zum Beispiel das Kältemittel, checkt die Komponenten durch und kann so auf Auffälligkeiten sofort reagieren. Das kann die Lebensdauer deiner Wärmepumpe erheblich verlängern.

Wartung
Schutz vor schleichendem Verschleiß

Nicht zuletzt ist auch die regelmäßige Wartung deiner Wärmepumpe eine wichtige Maßnahme. Wärmepumpen sind geschlossene Systeme, doch über Jahre können minimale Leckagen auftreten. Sinkt der Füllstand im Kältemittelkreislauf, fällt der Kältemitteldruck und der Verdichter muss „härter arbeiten“, um die gleiche Heizleistung zu erbringen. Ein kurzer Check verhindert diesen unnötigen Stress.

Für die Lebensdauer einer Luft-Wasser-Wärmepumpe: der Heizstab

Wir haben kurz über die unterschiedlichen Arten von Wärmepumpen gesprochen. Je nach Wärmequelle kommt die Wärmeenergie aus der Umgebungsluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser. Luft-Wasser-Wärmepumpen sind mit Abstand die günstigsten und am häufigsten verkauften Wärmepumpen. Sie sind einfach zu installieren und können die meisten Häuser – ob Neubau, Bestand oder Altbau – problemlos mit Wärme versorgen.

Auch im Winter und bei starken Minustemperaturen arbeiten Luft-Wasser-Wärmepumpen zuverlässig. Bei sehr kaltem Wetter muss die Wärmepumpe aber die Wärme aus der kalten Umgebungsluft intensiver erhitzen. Das geschieht über den Verdichter, der dadurch stärker arbeiten und unter Umständen häufiger takten muss

Alternativ kann bei sehr niedrigen Temperaturen auch ein elektrisch betriebener Heizstab einspringen. Er verbraucht zwar auch Strom, entlastet aber die Wärmepumpe. Dadurch kann sie kleiner dimensioniert werden und ist so insgesamt effizienter – was wiederum den Verdichter schont. Ein Heizstab kann also indirekt zu einer längeren Haltbarkeit der Wärmepumpe beitragen. Allerdings hat sich gezeigt, dass der Heizstab einer Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem gut geplanten und gut ausgelegten System im Schnitt nur 1,9 Prozent der Jahresheizarbeit übernimmt – er wird nur in extremen Kältephasen oder technischen Notfällen gebraucht.

Checkliste: Schenke deiner Wärmepumpe die längste Lebensdauer

Hier siehst du auf einen Blick, was du bei der Anschaffung, Planung und Verwendung einer Wärmepumpe im Hinblick auf die Lebensdauer beachten solltest:

  • Profis beauftragen: Engagiere einen erfahrenen Fachbetrieb für eine exakte Heizlast-Berechnung und optimale Dimensionierung.

  • Systemeinstellungen: Die Profis stellen die Anlage so ein, dass Kurzlaufzeiten vermieden werden. Ziel ist es, Taktzeiten von unter 20 Minuten konsequent zu vermeiden und Laufzeiten von mehreren Stunden anzustreben.

  • Inverter-Technologie nutzen: Diese Technologie ist praktisch Pflicht, um die Lebensdauer des Verdichters zu erhöhen.

  • Außeneinheit pflegen: Achte bei Luftwärmepumpen darauf, dass der Luftstrom nicht durch Laub oder Schnee blockiert wird. Eine freie Umgebungsluft-Zufuhr schont den Ventilator und den Verdichter.

  • Wasserdruck prüfen: Wirf ab und zu einen Blick auf das Manometer. Ist der Druck zu niedrig, leiden die Pumpen.

  • Wartung nicht vergessen: Halte die Wartungsintervalle ein. Das schützt vor unerkanntem Verschleiß und erhält oft die Systemgarantie der Hersteller.

  • Heizverhalten anpassen:Vermeide ständiges manuelles Verstellen der Thermostate. Eine konstante Temperatur ist effizienter und materialschonender.Mit diesen einfachen Tipps stellst du sicher, dass du aus deiner Wärmepumpe die beste Lebensdauer herausholst.

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Was passiert nach der Lebensdauer? Entsorgung und Recycling

Auch wenn deine Wärmepumpe 25 Jahre hält, kommt irgendwann der Tag des Abschieds. Die gute Nachricht: Wärmepumpen sind keine Problemfälle.

  • Fachgerechte Demontage: Das Kältemittel wird abgesaugt und recycelt. Das verhindert Umweltschäden.

  • Wertstoff-Recycling: Die Geräte bestehen aus wertvollen Rohstoffen wie Stahl, Kupfer und Aluminium, die in den Kreislauf zurückkehren.

  • Günstiger Zweitkauf: Wenn du in ferner Zukunft eine neue Pumpe brauchst, ist das deutlich günstiger als die Erstinstallation. Anschlüsse, Fundament und Leitungen sind bereits da – du tauschst oft nur das Gerät (Retrofit). Die Reparaturkosten bzw. Austauschkosten sind also planbar.

Fazit

Deine Wärmepumpe kann richtig alt werden

Die Lebensdauer moderner Wärmepumpen liegt deutlich über den oft angegebenen 15 Jahren – und damit auch über der vieler Gas- oder Ölheizungen, die aufgrund ihrer komplexeren Technik und höheren Verschleißanfälligkeit oft früher ersetzt werden müssen. Interessant ist das vor allem, weil du mit jedem Jahr, das deine Wärmepumpe im Betrieb ist, Geld sparst: Die Amortisationszeit gegenüber Gas oder Öl beträgt (ohne die hohen Förderungen, die du oft erhalten kannst) etwa 10 bis 15 Jahre. Wenn deine Wärmepumpe also 20, 25 oder sogar 30 Jahre alt wird, zahlt sich die Investition enorm aus. Während fossile Heizungen zusätzlich regelmäßige Schornsteinfeger-Kontrollen, Brennstoff-Lieferungen und wartungsintensive Verbrennungstechnik benötigen, arbeitet deine Wärmepumpe wartungsarm und kostengünstig.

Wie lange deine Wärmepumpe lebt, hast du zum Teil selbst in der Hand. Achte von Anfang an auf Qualität und auf eine professionelle Planung, Installation und Wartung. Dann steht einer langen Wärmepumpen-Freundschaft nichts im Weg.