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Preise steigen wieder: Nach dem Preisverfall der letzten Jahre deutet nun vieles auf eine Trendumkehr hin. Neben Produktionskürzungen in China kommen auch politische Eingriffe hinzu, die Solarmodule und Batteriespeicher bald deutlich verteuern dürften. Branchenexpertinnen und -experten rechnen bei einzelnen Komponenten mit Preissteigerungen von 15 bis 20 Prozent, die perspektivisch auch Endkundinnen und -kunden betreffen werden.
Mögliches Ende der Einspeisevergütung: Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, hat die Abschaffung der Förderung für neue, kleine Photovoltaikanlagen gefordert. Wartest du mit der Beauftragung deiner PV-Anlage zu lange, könnten dir bis zu 12.500 Euro Förderung verloren gehen.
Mit Eigenstrom dauerhaft sparen: Solarstrom vom eigenen Dach kostet nur etwa 5–6 ct/kWh – im Vergleich zu derzeit rund 35 ct/kWh Netzstrom. Mit Speicher, Wärmepumpe und intelligenter Steuerung senkst du deine Stromkosten massiv.
Investition, die sich rechnet: Eine Solaranlage amortisiert sich in der Regel nach 10 bis 15 Jahren – wer heute investiert, profitiert also schon nach wenigen Jahren von nahezu kostenlosem Strom. Jede selbst erzeugte Kilowattstunde Strom bringt dir über Jahre finanzielle Vorteile.
Unabhängiger von Energiepreisen und Politik: Während Förderungen wie die Stromsteuerentlastung unsicher sind, schaffst du mit PV, Speicher und smartem Energiemanagement dein eigenes, unabhängiges Energiesystem – zukunftssicher, effizient und nachhaltig.

Bekannt aus
Die Preise für PV-Anlagen stehen vor einer deutlichen Veränderung. Branchenweit werden Preissteigerungen von 10 bis 20 Prozent und mehr erwartet. Wir zeigen euch die wichtigsten Faktoren und erklären, welche Änderungen aktuell im Gange sind.
Der wichtigste Einzelfaktor: Die chinesische Regierung hat beschlossen, die Erstattung der Exportsteuer (VAT Rebate) für Photovoltaik-Produkte schrittweise vollständig abzuschaffen. Seit Dezember 2024 wurde der Satz bereits von 13 % auf 9 % gesenkt. Ab dem 1. April 2026 fällt die Erstattung komplett auf 0 %. Für Batterieprodukte folgt ein ähnlicher Zeitplan – hier sinkt der Satz auf 6 % und wird ab 2027 vollständig gestrichen.
Was bedeutet das konkret? Chinesische Hersteller – und das sind die mit Abstand größten Produzenten von Solarmodulen, Wechselrichtern und Batteriezellen weltweit – verlieren einen signifikanten Kostenvorteil beim Export. Diese Mehrkosten werden an die internationalen Märkte weitergegeben. Branchenanalysten gehen allein durch den VAT-Wegfall von einer Preissteigerung bei Modulen von mindestens 10 % aus.
Polysilizium ist der zentrale Rohstoff jeder Solarzelle. Im Sommer 2025 lag der Preis noch bei rund 4,14 €/kg – ein historisches Tief, das vor allem durch massive Überkapazitäten in China verursacht worden war. Viele Hersteller produzierten zu diesem Zeitpunkt bereits unter ihren eigenen Kosten.
Seitdem hat sich die Situation grundlegend gedreht: Zahlreiche chinesische Polysilizium-Werke haben ihre Produktion gedrosselt oder ganz eingestellt. Gleichzeitig zieht die globale Nachfrage nach Solarmodulen weiter an. Die Folge: Der Preis für Mono-Grade Polysilizium ist bis Februar 2026 auf 6,58 €/kg gestiegen – ein Anstieg von rund 59 % in nur acht Monaten. Besonders auffällig war der sprunghafte Anstieg im Juli 2025, als erste größere Werksschließungen bekannt wurden.
Der Preisanstieg bei Polysilizium ist kein Einzelphänomen. Über die gesamte Wertschöpfungskette der Solar- und Speichertechnik steigen die Rohstoffkosten gleichzeitig. Vier Beispiele verdeutlichen die Dynamik:
Silber
Silber wird für die leitfähigen Kontakte auf jeder Solarzelle benötigt. Der Preis hat sich seit August 2025 nahezu verdreifacht: Von rund 36 USD/oz auf einen Spike von über 110 USD/oz Ende Januar 2026 – getrieben durch industrielle Nachfrage (PV, Elektronik, E-Mobilität) und spekulative Käufe. Seitdem hat eine Korrektur stattgefunden; aktuell liegt der Preis bei rund 78 USD/oz – immer noch mehr als doppelt so hoch wie vor sechs Monaten. Branchenexperten warnen davor, dass die industrielle Silbernachfrage strukturell weiter steigt, während das Minenangebot nicht Schritt hält.
TOPCon-Solarzellen
TOPCon-Solarzellen, heute der Standard bei hochwertigen Solarmodulen, durchliefen eine bemerkenswerte Preisbewegung: Nach einem Rückgang auf nur 0,28 RMB/W Mitte Dezember 2025 (dem absoluten Tiefpunkt) stiegen die Preise bis Anfang 2026 auf 0,44 RMB/W – also um rund 57 % in knapp zwei Monaten.
Weitere Lithium-Rohstoffe
Weitere Lithium-Rohstoffe wie Spodumene-Konzentrat (SC6), ein Schlüsselrohstoff für Batteriematerialien, sind seit August 2025 von rund 810 auf über 1.500 EUR/t gestiegen – ein Anstieg von über 100 %. Dieser Trend schlägt direkt auf die Kosten für Batteriespeicher durch.
LFP-Batteriezellen
LFP-Batteriezellen (Lithium-Eisenphosphat), die in den meisten Heimspeichern verbaut werden, sind seit Mitte 2025 um rund 21 % teurer geworden (von 0,37 auf 0,44 RMB/Wh). Im Vergleich zu den Rohstoffpreisen ist der Zellanstieg bisher moderat – aber die Pipeline-Effekte werden sich in den kommenden Monaten verstärken.
Aktuell liegen die Einkaufspreise für hochwertige TOPCon-Module (FOB China, Lieferung Europa) bei etwa 8,4 ct/Wp. Das ist bisher ein Anstieg von nur rund 6 % gegenüber dem Sommer 2025 – moderate Steigerungen, weil die Hersteller zunächst ihre Lagerbestände abverkauft haben und Preiserhöhungen nur schrittweise weitergeben.
Ab April 2026 ändert sich diese Dynamik fundamental: Der vollständige Wegfall der Export-Steuererstattung und die weiter steigenden Rohstoffkosten werden sich in den Einkaufspreisen bemerkbar machen. Branchenexperten und unsere eigene Marktanalyse rechnen mit einem Gesamtanstieg der Modulpreise um 10 bis 20 % gegenüber dem heutigen Niveau im zweiten Halbjahr 2026.
Neben steigenden Preisen droht aktuell noch ein zweiter Nachteil für alle, die zu lange warten: Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat in der Vergangenheit mehrfach angekündigt, die feste Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen abschaffen zu wollen. Statt der heute garantierten 7,78 ct/kWh über 20 Jahre bekämen Betreiber im Direktvermarktungsmodell schätzungsweise nur noch rund 3,8 ct/kWh. Bei einer typischen 10-kWp-Anlage mit Speicher summiert sich dieser Einnahmeausfall über die Mindestlebensdauer von 20 Jahren auf 11.000 bis 12.500 Euro.
Die Strompreise sind nach den Rekordwerten der letzten Jahre zwar leicht gesunken, bleiben aber weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Die Gründe dafür sind vielfältig: Volatile Energiemärkte, geopolitische Unsicherheiten und Lieferengpässe sorgen dafür, dass der Strompreis nicht signifikant sinkt. Zusätzlich sorgen politische Diskussionen auf Bundesebene weiterhin für Unsicherheiten in der Energiewende. Das bedeutet für dich vor allem eins: Es lohnt sich mehr denn je, selbst aktiv zu werden.
Neue Chancen durch dynamische Stromtarife
Seit Jahresbeginn 2025 greift in Deutschland eine neue Regelung: Stromanbieter müssen dynamische Tarife anbieten. Um diese Stromtarife nutzen zu können, benötigen die Kundinnen und Kunden wiederum ein intelligentes Messsystem (Smart Meter). Das heißt: Ab sofort kannst du Strompreise wählen, die sich viertelstündlich an der Börse ändern. Während das die Chance auf günstigeren Strom in Zeiten hoher Verfügbarkeit von Sonne und Wind erhöht, bringt es auch stärkere Preisschwankungen mit sich.
Die langfristige Bindung an einen Festpreis-Tarif gehört damit der Vergangenheit an. In Kombination mit einem cleveren Energiemanagementsystem wie Heartbeat AI und flexiblen Verbrauchern wie Wärmepumpe, Klimaanlage oder E-Auto nutzt du diese Dynamik ideal. Denn das Set-up erkennt automatisch, wann der Strom am günstigsten ist und steuert deine Geräte genau dann an. So nutzt du nicht nur deinen selbst produzierten Solarstrom optimal, sondern beziehst Netzstrom nur dann, wenn er am günstigsten ist. Das senkt deine Energiekosten spürbar!
Auch die Preise für Öl und Gas haben einen indirekten, aber starken Einfluss auf deine Energiekosten. Viele Kraftwerke erzeugen Strom noch mit fossilen Brennstoffen, deren Marktpreise stark schwanken und die von globalen Krisen beeinflusst werden. Wenn Öl und Gas teurer werden, steigt meist auch der Preis für Netzstrom.
Mit einer eigenen Solaranlage, kombiniert mit einem Stromspeicher und intelligentem Energiemanagementsystem machst du dich von diesen Preisentwicklungen unabhängig. So sicherst du dir nicht nur stabile und günstige Stromkosten, sondern leistest auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.
In den letzten 10 bis 15 Jahren haben wir bei Solaranlagen einen Preisrutsch erlebt. Zwischen 2010 und 2020 sind die Preise für PV-Anlagen um durchschnittlich 90 % gesunken – insbesondere die Kosten für Solarmodule und Wechselrichter. Noch 2010 lag der Preis pro installiertem Kilowattpeak (kWp) bei rund 3.500 Euro – 2025 bewegten wir uns teilweise bei rund 1.050 Euro/kWp, je nach Ausstattung und Komponenten.
Diese Preisspirale nach unten scheint inzwischen gestoppt. Der Markt steht an einem Wendepunkt: Neben rückläufigen Überkapazitäten in China verschärfen sich aktuell auch geo- und handelspolitische Rahmenbedingungen wie steuerpolitische Eingriffe, die sich direkt auf die Kosten von Solarmodulen und Batteriespeichern auswirken. Wer also jetzt investiert, kauft möglicherweise genau im richtigen Moment: bevor es teurer wird.
Langfristig lohnt sich eine PV-Anlage richtig: Denn in der Regel hat sich deine Investition bereits nach 10 bis 15 Jahren amortisiert – ab dann erzeugst du deinen Strom quasi kostenlos!
In vielen Bundesländern – etwa in Bayern, Niedersachsen, NRW und Berlin – gilt seit 2025 eine sogenannte Solarpflicht für Neubauten und teilweise auch für Dachsanierungen. Das heißt, du musst oft ohnehin eine Solaranlage installieren – warum also nicht gleich auf ein hochwertiges, intelligentes System setzen?
Zudem zeigt eine aktuelle Marktanalyse, dass eine PV-Anlage den Verkehrswert deiner Immobilie steigert, weil sie langfristige Einsparungen, Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit bietet.
Kurz gesagt: Du investierst heute nicht nur in günstigen Strom, sondern auch in den Wert deines Hauses – und damit in ein effizientes Energiesystem, das optimal aufeinander abgestimmt ist.
Auch bei Batteriespeichern ist der Preisrückgang der letzten Jahre beachtlich. Noch etwa um 2010 lag der Preis für eine Kilowattstunde Speicherkapazität bei bis zu 6.000 Euro – heute erhältst du bei 1KOMMA5° leistungsfähige Systeme für 400 bis 1.000 Euro/kWh. Doch auch hier beginnt sich der Markt zu drehen: Steigende Rohstoffkosten und die schrittweise Abschaffung chinesischer Exportvergünstigungen für Batterieprodukte führen aktuell zu einer Preisstabilisierung – mit klarer Tendenz zu steigenden Speicherpreisen.
Ein Stromspeicher erhöht deine Eigenverbrauchsquote enorm – und wird damit zur zentralen Säule für dein eigenes, autarkes Energiesystem. Damit versorgst du all deine Verbraucher im Haushalt mit Strom – auch dann, wenn die Sonne einmal nicht scheint.
Solarstrom vom eigenen Dach kostet dich nur etwa 5 bis 6 Cent pro Kilowattstunde. Im Vergleich dazu zahlst du für Netzstrom derzeit im Schnitt um die 35 Cent – Tendenz weiterhin hoch. Der Schlüssel zur echten Ersparnis liegt im hohen Eigenverbrauch: Je mehr du deinen selbst erzeugten Solarstrom direkt für Heizung, Kühlung, das Laden deines E-Autos oder den Betrieb von Haushaltsgeräten nutzt, desto weniger Strom musst du teuer aus dem Netz beziehen.
Besonders spannend wird das Zusammenspiel mit größeren Verbrauchern wie Wärmepumpen oder Klimaanlagen: Sie werden tagsüber mit deinem eigenen Solarstrom versorgt. Nachts oder an wolkenverhangenen Tagen betreibst du deine Geräte dann entweder mit im Stromspeicher gespeichertem Strom oder mit Netzstrom, den du hinzukaufst.
Hier kommt das intelligente Energiemanagementsystem Heartbeat AI in Verbindung mit dem dynamischen Stromtarif Dynamic Pulse von 1KOMMA5° ins Spiel: Es verbindet dich mit der Strombörse und steuert deine Anlagen auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Marktpreisen und Wetterprognosen so, dass du immer den günstigsten Strom nutzt – entweder direkt vom Dach, aus deinem Speicher oder zum idealen Zeitpunkt vom Netz. Das reduziert nicht nur deine Stromkosten um bis zu 80 %, sondern macht Heizen und Kühlen zukunftsfähig – ganz ohne fossile Energiequellen.
Ein 10-kWp-Solardach plus Speicher versorgt Familie Voll schon heute zu 72 Prozent selbst – und drückt die jährliche Stromrechnung von 2.365 Euro auf nur 163 Euro. Heartbeat AI verkauft Überschüsse gewinnbringend und kauft Reststrom zum Börsentief ein. Das Ergebnis: 2.200 Euro Netto-Plus pro Jahr.
Die Highlights nach 12 Monaten:
11.836 kWh Jahres-PV-Ertrag
72 Prozent Autarkie
2.200 Euro Ersparnis im Jahr
Laden für Ø 4,76 ct/kWh

Monatlicher Heartbeat-Strompreis von Familie Voll
Das Erfolgsrezept: intelligentes Energiemanagement
Der Schlüssel liegt im Zusammenspiel: Die PV-Anlage erzeugt Energie, der Speicher optimiert den Eigenverbrauch und Heartbeat steuert alles vollautomatisch. Durch den dynamischen Stromtarif Dynamic Pulse, wird Strom dann bezogen, wenn er am günstigsten ist.
Die Einspeisevergütung für Strom, den du ins öffentliche Netz einspeist, liegt aktuell (Stand: Februar 2026) bei nur 7,78 ct/kWh. Sie wird jedoch halbjährlich um 1 % gesenkt. Maßgeblich ist dabei der Monat der Inbetriebnahme, nicht der tatsächliche Einspeisezeitpunkt. Die Einspeisevergütung gilt dann 20 Jahre lang ab diesem Monat – unabhängig davon, wie viel Strom du wann einspeist. Das macht deutlich: Eigenverbrauch ist heute wirtschaftlich attraktiver als Einspeisung.
Gleichzeitig sind klassische Förderprogramme nur noch eingeschränkt verfügbar. Positiv wirkt sich aber die seit 2023 bestehende Mehrwertsteuerbefreiung aus: Damit sparst du 19 % auf Anschaffung und Installation – ganz ohne bürokratischen Aufwand. Und wer weiß, wie die Förderlandschaft in den nächsten Jahren aussehen wird? Derzeit bietet sich ein einmaliges Zeitfenster: noch niedrige Technikpreise, steuerliche Ersparnis und mit einem intelligenten Gesamtsystem optimale Voraussetzungen für hohen Eigenverbrauch – der perfekte Moment, um auf Solarstrom umzusteigen.
In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ein mögliches Ende der EEG-Einspeisevergütung in Aussicht gestellt. Aktuell erhalten Betreiberinnen und Betreiber einer PV-Anlage für eingespeisten Strom noch 7,86 ct/kWh – garantiert für 20 Jahre ab Inbetriebnahme. Bei einer typischen 10-kWp-Anlage entspricht das ohne Speicher jährlichen Einnahmen von rund 550 bis 630 Euro und über die Laufzeit bis zu 12.500 Euro.
Fällt die Vergütung künftig weg, verlieren neue Anlagen diese Einnahmequelle. Für alle, die jetzt installieren, bleibt die Förderung jedoch bestehen. Gleichzeitig zeigt sich: Auch ohne Einspeisevergütung bleibt Solarstrom wirtschaftlich – vorausgesetzt, ein Speicher und eine intelligente Steuerung sind Teil des Systems. Denn der größte finanzielle Vorteil entsteht heute nicht mehr durch Einspeisung, sondern dadurch, möglichst wenig teuren Netzstrom kaufen zu müssen.
Du willst dich unabhängiger machen vom Energiemarkt, deine Stromkosten senken und dabei aktiv etwas für die Energiewende tun? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür! Die Preise für Solartechnik liegen aktuell noch auf einem niedrigen Niveau, doch vieles spricht dafür, dass sich das in der nächsten Zeit ändern wird. Steigende Rohstoffpreise, politische Eingriffe in China und absehbare Preisaufschläge bei Solarmodulen und Batteriespeichern machen frühes Handeln jetzt besonders attraktiv und wirtschaftlich sinnvoll. Zudem bleiben die Strompreise hoch. Und moderne Systeme wie unser Heartbeat AI machen es einfacher denn je, Strom so effizient und kostengünstig wie möglich zu nutzen – für maximalen Komfort bei dir zu Hause.
Planst du dein Solarsystem mit 1KOMMA5°, begleiten dich unsere Expertinnen und Experten Schritt für Schritt – von der ersten Beratung über die Planung, Förderung und Installation bis hin zur Wartung. Starte jetzt deine persönliche Energiewende – mit 1KOMMA5° als starkem Partner an deiner Seite.