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Wieso du jetzt in eine Solaranlage investieren solltest

Solarstrom ist so günstig wie selten – der ideale Zeitpunkt, um in eine eigene Solaranlage zu investieren. Mit moderner Technik senkst du deine Stromkosten und machst dich unabhängiger von schwankenden Energiepreisen. Warum Solarenergie jetzt besonders attraktiv ist und wie du langfristig von einer PV-Anlage profitierst, haben wir einmal für dich zusammengefasst.
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7 min

Das Wesentliche in Kürze

  • Preise steigen wieder: Nach dem Preisverfall der letzten Jahre deutet nun vieles auf eine Trendumkehr hin. Neben Produktionskürzungen in China kommen auch politische Eingriffe hinzu, die Solarmodule und Batteriespeicher bald deutlich verteuern dürften. Branchenexpertinnen und -experten rechnen bei einzelnen Komponenten mit Preissteigerungen von 15 bis 20 Prozent, die perspektivisch auch Endkundinnen und -kunden betreffen werden.

  • Mögliches Ende der Einspeisevergütung: Die Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche, hat die Abschaffung der Förderung für neue, kleine Photovoltaikanlagen gefordert. Wartest du mit der Beauftragung deiner PV-Anlage zu lange, könnten dir bis zu 12.500 Euro Förderung verloren gehen.

  • Mit Eigenstrom dauerhaft sparen: Solarstrom vom eigenen Dach kostet nur etwa 5–6 ct/kWh – im Vergleich zu derzeit rund 35 ct/kWh Netzstrom. Mit Speicher, Wärmepumpe und intelligenter Steuerung senkst du deine Stromkosten massiv.

  • Investition, die sich rechnet: Eine Solaranlage amortisiert sich in der Regel nach 10 bis 15 Jahren – wer heute investiert, profitiert also schon nach wenigen Jahren von nahezu kostenlosem Strom. Jede selbst erzeugte Kilowattstunde Strom bringt dir über Jahre finanzielle Vorteile.

  • Unabhängiger von Energiepreisen und Politik: Während Förderungen wie die Stromsteuerentlastung unsicher sind, schaffst du mit PV, Speicher und smartem Energiemanagement dein eigenes, unabhängiges Energiesystem – zukunftssicher, effizient und nachhaltig.

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Strom bleibt teuer – so machst du dich langfristig unabhängig

Die Strompreise sind nach den Rekordwerten der letzten Jahre zwar leicht gesunken, bleiben aber weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Die Gründe dafür sind vielfältig: Volatile Energiemärkte, geopolitische Unsicherheiten und Lieferengpässe sorgen dafür, dass der Strompreis nicht signifikant sinkt. Zusätzlich sorgen politische Diskussionen auf Bundesebene weiterhin für Unsicherheiten in der Energiewende. Das bedeutet für dich vor allem eins: Es lohnt sich mehr denn je, selbst aktiv zu werden.

Neue Chancen durch dynamische Stromtarife

Seit Jahresbeginn 2025 greift in Deutschland eine neue Regelung: Stromanbieter müssen dynamische Tarife anbieten. Um diese Stromtarife nutzen zu können, benötigen die Kundinnen und Kunden wiederum ein intelligentes Messsystem (Smart Meter). Das heißt: Ab sofort kannst du Strompreise wählen, die sich viertelstündlich an der Börse ändern. Während das die Chance auf günstigeren Strom in Zeiten hoher Verfügbarkeit von Sonne und Wind erhöht, bringt es auch stärkere Preisschwankungen mit sich.

Die langfristige Bindung an einen Festpreis-Tarif gehört damit der Vergangenheit an. In Kombination mit einem cleveren Energiemanagementsystem wie Heartbeat AI und flexiblen Verbrauchern wie Wärmepumpe, Klimaanlage oder E-Auto nutzt du diese Dynamik ideal. Denn das Set-up erkennt automatisch, wann der Strom am günstigsten ist und steuert deine Geräte genau dann an. So nutzt du nicht nur deinen selbst produzierten Solarstrom optimal, sondern beziehst Netzstrom nur dann, wenn er am günstigsten ist. Das senkt deine Energiekosten spürbar!

Auch die Preise für Öl und Gas haben einen indirekten, aber starken Einfluss auf deine Energiekosten. Viele Kraftwerke erzeugen Strom noch mit fossilen Brennstoffen, deren Marktpreise stark schwanken und die von globalen Krisen beeinflusst werden. Wenn Öl und Gas teurer werden, steigt meist auch der Preis für Netzstrom.

Mit einer eigenen Solaranlage, kombiniert mit einem Stromspeicher und intelligentem Energiemanagementsystem machst du dich von diesen Preisentwicklungen unabhängig. So sicherst du dir nicht nur stabile und günstige Stromkosten, sondern leistest auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Photovoltaik so günstig wie selten – aber wie lange noch?

In den letzten 10 bis 15 Jahren haben wir bei Solaranlagen einen Preisrutsch erlebt. Zwischen 2010 und 2020 sind die Preise für PV-Anlagen um durchschnittlich 90 % gesunken – insbesondere die Kosten für Solarmodule und Wechselrichter. Noch 2010 lag der Preis pro installiertem Kilowattpeak (kWp) bei rund 3.500 Euro2025 bewegten wir uns teilweise bei rund 1.050 Euro/kWp, je nach Ausstattung und Komponenten.

Diese Preisspirale nach unten scheint inzwischen gestoppt. Der Markt steht an einem Wendepunkt: Neben rückläufigen Überkapazitäten in China verschärfen sich aktuell auch geo- und handelspolitische Rahmenbedingungen wie steuerpolitische Eingriffe, die sich direkt auf die Kosten von Solarmodulen und Batteriespeichern auswirken. Wer also jetzt investiert, kauft möglicherweise genau im richtigen Moment: bevor es teurer wird.

Langfristig lohnt sich eine PV-Anlage richtig: Denn in der Regel hat sich deine Investition bereits nach 10 bis 15 Jahren amortisiert – ab dann erzeugst du deinen Strom quasi kostenlos!

Jüngste Entwicklung

Steigende Polysiliziumpreise und politische Eingriffe treiben Kosten für Solarmodule

Polysilizium – also hochreines Silizium, der zentrale Rohstoff für Solarzellen – wird wieder teurer. Nach einem Preissturz im Jahr 2024 ziehen die Preise für Polysilizium seit Sommer 2025 erstmals wieder merklich an. In China haben sich Ende 2024 zahlreiche Hersteller darauf verständigt, ihre Produktion zu drosseln, um ein zuvor eingetretenes Überangebot einzudämmen und Preiserhöhungen durchzusetzen. Die Folge: Im Juli 2025 kam es erstmals wieder zu einem deutlichen Preissprung bei Polysilizium von fast 30 Prozent:

Warum ist Polysilizium für PV-Module so wichtig?

Polysilizium ist der zentrale Grundstoff moderner Solarmodule. Aus ihm werden hochreine Silizium-Wafer gefertigt, die das Herzstück jeder Solarzelle bilden. Der Preis für Polysilizium hat daher unmittelbaren Einfluss auf die Produktionskosten und den Endpreis von Photovoltaikanlagen. Steigt der Polysilizium-Preis, werden auch Solarmodule teurer.

Zusätzlich steigen seit September 2025 nicht nur die Preise für Polysilizium, sondern auch für Photovoltaik-Wafer, Solarzellen, Glas und Silber kontinuierlich. Über den Jahreswechsel 25/26 hat sich diese Entwicklung weiter beschleunigt. Die Industrie rechnet daher bei Solarmodulen, Stromspeichern und anderen elektronischen Komponenten mit spürbaren Zusatzkosten.

Warum steigen die Preise derzeit besonders stark?

Hauptgrund sind neue politische Maßnahmen der chinesischen Regierung, die den Export von Photovoltaik- und Batterieprodukten verteuern. China produziert über 90 Prozent des weltweiten Polysiliziums und ist der mit Abstand wichtigste Lieferant für Solarmodule und Speicher.

Bereits zum 1. Dezember 2024 wurde die Export-Steuerrückerstattung für Solarprodukte von 13 auf 9 Prozent gesenkt. Nun folgt der nächste Schritt: Ab dem 1. April 2026 werden die Mehrwertsteuer-Exportvergünstigungen für Photovoltaik-Produkte vollständig abgeschafft. Für Batterien wird der Exportrabatt vom 1. April bis zum 31. Dezember 2026 von 9 auf 6 Prozent gesenkt, bevor er ab dem 1. Januar 2027 komplett entfällt.

Diese Maßnahmen erhöhen die Exportkosten für chinesische Hersteller deutlich. „Allein die Abschaffung der Exportvergünstigungen wird den Modulpreis um rund 10 Prozent steigen lassen“, erklärt Jannik Schall, Mitgründer und CPO von 1KOMMA5°. In Kombination mit steigenden Rohstoffpreisen werden bei einzelnen Komponenten Preissteigerungen von 15 bis 20 Prozent erwartet. Mittelfristig sind davon auch Endkundinnen und -kunden betroffen. Wer wartet, riskiert also bald deutlich teurer einzukaufen.

Kurzfristig rechnen Analystinnen und Analysten damit, dass viele Hersteller ihre Lieferungen ins erste Quartal 2026 vorziehen werden, um noch von den Steuervergünstigungen zu profitieren. Danach könnte sich die Angebotslage spürbar verknappen.

Noch sind die Module günstig

In Deutschland spüren wir die verteuerten Rohstoffkosten noch nicht in vollem Ausmaß. Durch das Überangebot 2023/24 waren Solarmodule so preiswert wie nie. In den letzten zwei Jahren sind die Durchschnittspreise kompletter Photovoltaikanlagen um etwa 27 Prozent gefallen und erreichten im April 2025 ein historisches Tief.

Diese günstigen Konditionen dürften jedoch nicht mehr lange verfügbar sein. Sobald sich die politischen Maßnahmen und Produktionskürzungen vollständig in den Lieferketten widerspiegeln, ist mit steigenden Preisen auf dem deutschen Markt zu rechnen. Wer also mit dem Gedanken spielt, in eine Photovoltaikanlage zu investieren, profitiert jetzt noch von den aktuell günstigeren Preisen.

Solarpflicht erfüllen und Gebäudewert steigern

In vielen Bundesländern – etwa in Bayern, Niedersachsen, NRW und Berlin – gilt seit 2025 eine sogenannte Solarpflicht für Neubauten und teilweise auch für Dachsanierungen. Das heißt, du musst oft ohnehin eine Solaranlage installieren – warum also nicht gleich auf ein hochwertiges, intelligentes System setzen?

Zudem zeigt eine aktuelle Marktanalyse, dass eine PV-Anlage den Verkehrswert deiner Immobilie steigert, weil sie langfristige Einsparungen, Nachhaltigkeit und Unabhängigkeit bietet.

Kurz gesagt: Du investierst heute nicht nur in günstigen Strom, sondern auch in den Wert deines Hauses – und damit in ein effizientes Energiesystem, das optimal aufeinander abgestimmt ist.

Speicherpreise sind stark gefallen – aber auch hier kehrt die Dynamik zurück

Auch bei Batteriespeichern ist der Preisrückgang der letzten Jahre beachtlich. Noch etwa um 2010 lag der Preis für eine Kilowattstunde Speicherkapazität bei bis zu 6.000 Euro – heute erhältst du bei 1KOMMA5° leistungsfähige Systeme für 400 bis 1.000 Euro/kWh. Doch auch hier beginnt sich der Markt zu drehen: Steigende Rohstoffkosten und die schrittweise Abschaffung chinesischer Exportvergünstigungen für Batterieprodukte führen aktuell zu einer Preisstabilisierung – mit klarer Tendenz zu steigenden Speicherpreisen.

Ein Stromspeicher erhöht deine Eigenverbrauchsquote enorm – und wird damit zur zentralen Säule für dein eigenes, autarkes Energiesystem. Damit versorgst du all deine Verbraucher im Haushalt mit Strom – auch dann, wenn die Sonne einmal nicht scheint.

Maximal sparen durch hohen Eigenverbrauch und intelligentes Energiemanagement

Solarstrom vom eigenen Dach kostet dich nur etwa 5 bis 6 Cent pro Kilowattstunde. Im Vergleich dazu zahlst du für Netzstrom derzeit im Schnitt um die 35 Cent – Tendenz weiterhin hoch. Der Schlüssel zur echten Ersparnis liegt im hohen Eigenverbrauch: Je mehr du deinen selbst erzeugten Solarstrom direkt für Heizung, Kühlung, das Laden deines E-Autos oder den Betrieb von Haushaltsgeräten nutzt, desto weniger Strom musst du teuer aus dem Netz beziehen.

Besonders spannend wird das Zusammenspiel mit größeren Verbrauchern wie Wärmepumpen oder Klimaanlagen: Sie werden tagsüber mit deinem eigenen Solarstrom versorgt. Nachts oder an wolkenverhangenen Tagen betreibst du deine Geräte dann entweder mit im Stromspeicher gespeichertem Strom oder mit Netzstrom, den du hinzukaufst. 

Hier kommt das intelligente Energiemanagementsystem Heartbeat AI in Verbindung mit dem dynamischen Stromtarif Dynamic Pulse von 1KOMMA5° ins Spiel: Es verbindet dich mit der Strombörse und steuert deine Anlagen auf Basis von Künstlicher Intelligenz, Marktpreisen und Wetterprognosen so, dass du immer den günstigsten Strom nutzt – entweder direkt vom Dach, aus deinem Speicher oder zum idealen Zeitpunkt vom Netz. Das reduziert nicht nur deine Stromkosten um bis zu 80 %, sondern macht Heizen und Kühlen zukunftsfähig – ganz ohne fossile Energiequellen.

Case Study

So spart Familie Voll rund 2.200 Euro Stromkosten pro Jahr

Ein 10-kWp-Solardach plus Speicher versorgt Familie Voll schon heute zu 72 Prozent selbst – und drückt die jährliche Stromrechnung von 2.365 Euro auf nur 163 Euro. Heartbeat AI verkauft Überschüsse gewinnbringend und kauft Reststrom zum Börsentief ein. Das Ergebnis: 2.200 Euro Netto-Plus pro Jahr.

Die Highlights nach 12 Monaten:

11.836 kWh Jahres-PV-Ertrag

72 Prozent Autarkie

2.200 Euro Ersparnis im Jahr

Laden für Ø 4,76 ct/kWh

Familie Voll

Monatlicher Heartbeat-Strompreis von Familie Voll

Das Erfolgsrezept: intelligentes Energiemanagement

Der Schlüssel liegt im Zusammenspiel: Die PV-Anlage erzeugt Energie, der Speicher optimiert den Eigenverbrauch und Heartbeat steuert alles vollautomatisch. Durch den dynamischen Stromtarif Dynamic Pulse, wird Strom dann bezogen, wenn er am günstigsten ist.

Eigenverbrauch statt Förderung: Dein Energieverbrauch zählt

Die Einspeisevergütung für Strom, den du ins öffentliche Netz einspeist, liegt aktuell (Stand: August 2025) bei nur 7,86 ct/kWh. Sie wird jedoch halbjährlich um 1 % gesenkt. Maßgeblich ist dabei der Monat der Inbetriebnahme, nicht der tatsächliche Einspeisezeitpunkt. Die Einspeisevergütung gilt dann 20 Jahre lang ab diesem Monat – unabhängig davon, wie viel Strom du wann einspeist. Das macht deutlich: Eigenverbrauch ist heute wirtschaftlich attraktiver als Einspeisung.

Gleichzeitig sind klassische Förderprogramme nur noch eingeschränkt verfügbar. Positiv wirkt sich aber die seit 2023 bestehende Mehrwertsteuerbefreiung aus: Damit sparst du 19 % auf Anschaffung und Installation – ganz ohne bürokratischen Aufwand. Und wer weiß, wie die Förderlandschaft in den nächsten Jahren aussehen wird? Derzeit bietet sich ein einmaliges Zeitfenster: noch niedrige Technikpreise, steuerliche Ersparnis und mit einem intelligenten Gesamtsystem optimale Voraussetzungen für hohen Eigenverbrauch – der perfekte Moment, um auf Solarstrom umzusteigen.

Jüngste Entwicklung

Mögliches Ende der Einspeisevergütung

In einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche ein mögliches Ende der EEG-Einspeisevergütung in Aussicht gestellt. Aktuell erhalten Betreiberinnen und Betreiber einer PV-Anlage für eingespeisten Strom noch 7,86 ct/kWh – garantiert für 20 Jahre ab Inbetriebnahme. Bei einer typischen 10-kWp-Anlage entspricht das ohne Speicher jährlichen Einnahmen von rund 550 bis 630 Euro und über die Laufzeit bis zu 12.500 Euro.

Fällt die Vergütung künftig weg, verlieren neue Anlagen diese Einnahmequelle. Für alle, die jetzt installieren, bleibt die Förderung jedoch bestehen. Gleichzeitig zeigt sich: Auch ohne Einspeisevergütung bleibt Solarstrom wirtschaftlich – vorausgesetzt, ein Speicher und eine intelligente Steuerung sind Teil des Systems. Denn der größte finanzielle Vorteil entsteht heute nicht mehr durch Einspeisung, sondern dadurch, möglichst wenig teuren Netzstrom kaufen zu müssen.

Fazit: Deine Energiewende beginnt jetzt!

Du willst dich unabhängiger machen vom Energiemarkt, deine Stromkosten senken und dabei aktiv etwas für die Energiewende tun? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür! Die Preise für Solartechnik liegen aktuell noch auf einem niedrigen Niveau, doch vieles spricht dafür, dass sich das in der nächsten Zeit ändern wird. Steigende Rohstoffpreise, politische Eingriffe in China und absehbare Preisaufschläge bei Solarmodulen und Batteriespeichern machen frühes Handeln jetzt besonders attraktiv und wirtschaftlich sinnvoll. Zudem bleiben die Strompreise hoch. Und moderne Systeme wie unser Heartbeat AI machen es einfacher denn je, Strom so effizient und kostengünstig wie möglich zu nutzen – für maximalen Komfort bei dir zu Hause.

Planst du dein Solarsystem mit 1KOMMA5°, begleiten dich unsere Expertinnen und Experten Schritt für Schritt – von der ersten Beratung über die Planung, Förderung und Installation bis hin zur Wartung. Starte jetzt deine persönliche Energiewende – mit 1KOMMA5° als starkem Partner an deiner Seite.