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Die Anschaffung einer Solaranlage kostet erstmal Geld. Der Beitrag zum Klimaschutz ist zwar unbestritten, doch lohnt sich eine PV-Anlage auch wirtschaftlich? Die kurze Antwort ist: Ja. Wir schauen uns die Vor- und Nachteile einer Solaranlage an, erklären, wann sich Photovoltaik lohnt, und rechnen aus, wie schnell sich die Anlage rentiert.
Lohnt sich eine Solaranlage? Ja, Photovoltaik ist eine lohnende Investition, vor allem, wenn du möglichst viel des erzeugten Solarstroms selbst nutzt. Mit einem Stromspeicher deckst du bis zu 80 Prozent deines Bedarfs und machst dich unabhängig von steigenden Strompreisen.
Welche Vorteile hat Solarenergie? Den Anfangsinvestitionen stehen massive Vorteile gegenüber: eine hohe Rendite über die Lebensdauer, Schutz vor Inflation, Wertsteigerung der Immobilie und aktive Netzstabilität.
Warum ist der Eigenverbrauch wichtig? Solarstrom erzeugst du schon ab 5 bis 6 Cent pro Kilowattstunde. Im Gegensatz dazu kostet Strom aus dem Netz oft 35 Cent und mehr. Das entspricht rechnerisch einem Rabatt von rund 75 Prozent auf deinen Strompreis.
Das Maximum rausholen: Unsere Rechenbeispiele zeigen dir, wie du mit einem intelligenten Energiemanagementsystem und dynamischen Stromtarif noch mehr sparen kannst – teilweise vierstellige Beträge im Jahr.

Bekannt aus
Eine Photovoltaikanlage ermöglicht es, über Jahrzehnte hinweg günstigen Strom direkt auf dem eigenen Dach zu erzeugen. Dadurch sinken die laufenden Stromkosten erheblich und Haushalte machen sich unabhängiger von steigenden Energiepreisen und klassischen Stromanbietern.
Gleichzeitig leisten Solaranlagen einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz und zur Stabilisierung der Stromnetze. Jede selbst erzeugte Kilowattstunde Solarstrom reduziert CO₂-Emissionen und entlastet das öffentliche Netz – besonders in Zeiten hoher Erzeugung aus erneuerbaren Energien.
Finanziell profitieren Eigentümer zusätzlich von staatlichen Förderungen: Vergünstigte KfW-Kredite, Einspeisevergütungen sowie der Wegfall der Mehrwertsteuer machen die Investition deutlich attraktiver. Hinzu kommt eine Wertsteigerung der Immobilie, da Häuser mit Solaranlage bei Verkauf oder Vermietung zunehmend gefragt sind.
Photovoltaikanlagen gelten als wartungsarm und langlebig. Sie produzieren auch bei bewölktem Himmel Strom, ihre Erträge lassen sich vor dem Kauf gut berechnen. In Kombination mit einer Wallbox können Elektroautos besonders günstig geladen werden, und auch Wärmepumpen lassen sich effizient mit Solarstrom betreiben.
Die größte Hürde ist die anfängliche Investition. Diese relativiert sich jedoch durch die langfristigen Einsparungen und deutlich gesunkene Modulpreise. Über die Lebensdauer der Anlage übersteigen die Ersparnisse die Anschaffungskosten in der Regel deutlich.
Geringere Erträge im Winter gehören zur Physik der Solarenergie. Sie lassen sich jedoch durch dynamische Stromtarife oder intelligente Steuerungssysteme ausgleichen, die günstigen Netzstrom dann nutzen, wenn wenig Sonnenenergie verfügbar ist.
Auch bürokratische Prozesse werden häufig genannt. In der Praxis sind diese durch den 0-Prozent-Steuersatz stark vereinfacht, zudem übernimmt der Fachbetrieb den Großteil der Anmeldung und Abstimmung.
Laufende Betriebskosten wie Versicherung oder Rücklagen für Wartung liegen meist bei etwa 100 bis 150 Euro pro Jahr und fallen im Verhältnis zu den Einsparungen kaum ins Gewicht. Ohne Stromspeicher ist der Autarkiegrad begrenzt – mit Speicher sind jedoch Autarkiewerte von bis zu 80 Prozent erreichbar.
Die meisten Nachteile von Solaranlagen sind in der Praxis kaum relevant, da sie mittlerweile gut lösbar sind bzw. ihnen ein viel gewichtigerer Vorteil gegenübersteht. Wir tauchen etwas tiefer ein und schauen uns im Detail an, wann und wie sich eine PV-Anlage rentiert
Unter den Nachteilen einer Solaranlage werden hauptsächlich die hohen Anschaffungskosten genannt: Für eine Photovoltaikanlage mit 10 Kilowatt-Peak Leistung fallen rund 15.000 Euro an – oder 25.000 Euro mit Stromspeicher.
Jedoch rentiert sich die Anlage schneller als gedacht: Im Durchschnitt amortisiert sich eine PV-Anlage nach 10 bis 15 Jahren. Dabei erzeugen moderne Solaranlagen mindestens 30 Jahre grünen Solarstrom. Währenddessen sparst du Geld, das du nicht mehr für teuren Strom aus dem Netz ausgibst. Da du Solarstrom schon for etwa 5 bis 6 Cent pro Kilowattstunde erzeugst, sparst du gegenüber Netzstrom (ca. 35 Cent) massiv.
Stell dir vor, du bekommst an der Supermarktkasse pauschal 75 Prozent Nachlass. Genau das passiert rechnerisch mit deinem Strompreis: Während Netzstrom oft 35 Cent kostet, produzierst du deinen Solarstrom über die Laufzeit für unter 10 Cent. Das entspricht einem Rabatt von rund 75 bis 80 Prozent auf jede selbst genutzte Kilowattstunde. Dieser Preisvorteil ist der Kern, warum sich eine Solaranlage so schnell rechnet.
Zudem lohnt sich der Blick auf die Verzinsung: Konservativ gerechnet erwirtschaftet eine gut geplante Anlage oft eine Eigenkapitalrendite von 5 bis 8 Prozent pro Jahr. Das ist deutlich mehr, als viele klassische Sparformen bieten – und das inflationsgeschützt.
Der Staat hilft dir beim Umstieg auf Solarenergie – mit einem vergünstigten Kredit der KfW, dem Wegfall der Mehrwertsteuer und der Einspeisevergütung.
Auch wenn der Eigenverbrauch lukrativer ist, bringt jede eingespeiste Kilowattstunde bares Geld. Im zweiten Halbjahr 2026 liegt die Vergütung für Anlagen bis 10 kWp bei 7,78 Cent pro kWh. Wichtig zu wissen: Dieser Satz sinkt halbjährlich um ca. 1 Prozent (Degression). Außerdem ist die Förderung insgesamt immer wieder Ziel politischer Auseinandersetzung. Teile der aktuellen Bundesregierung haben gar angekündigt, sie vollständig streichen zu wollen.
Wer jetzt handelt, sichert sich den aktuellen Satz fest für 20 Jahre.
Mehr Kontrolle über die eigene Energieversorgung ist ein beruhigendes Gefühl. Mit einer PV-Anlage machst du dich unabhängiger von Preissprüngen am Energiemarkt. Lohnt sich Photovoltaik für Einfamilienhaus Besitzer, die Sicherheit suchen? Absolut.
Mit einem Speicher ermöglichst du einen Autarkiegrad von 70 bis 80 Prozent. Du produzierst also den Großteil deiner Energie selbst. Mit intelligentem Energiemanagement lässt sich dieser Wert sogar noch weiter verbessern!
Allerdings: Auch mit einer Solaranlage wirst du nicht komplett autark – dazu wären zu große Anlagen und Speicher notwendig, die für Privatleute nicht wirtschaftlich wären. Du kannst dir aber mit einem dynamischen Stromtarif die günstigsten Börsenstrompreise sichern und Strom bereits ab 0 Cent pro Kilowattstunde beziehen. Den speicherst du in deiner Batterie, um ihn später aufzubrauchen. Dabei brauchst du dich nicht einmal um irgendetwas zu kümmern, denn ein smartes Energiemanagementsystem steuert deine Versorgung mit eigenem PV- und zugekauftem Netzstrom vollautomatisch.
Die Sonne bleibt in unseren Breitengraden öfter mal hinter den Wolken verborgen. Es ist allerdings ein Mythos, dass deine PV-Anlage dann gar nichts mehr produziert. Nur im tiefsten Winter, bei Regen oder stark bewölktem Himmel kann die Stromproduktion auf etwa 10 bis 25 Prozent der Maximalleistung sinken. Das kann dazu führen, dass du über längere Phasen doch wieder Strom aus dem Netz beziehst. Eine Solaranlage liefert also nicht rund um die Uhr verlässlich Strom – hier haben Solaranlagen Nachteile gegenüber anderen Stromquellen.
Speicherlösungen mildern allerdings dieses Problem: Du kannst deinen tagsüber produzierten Strom zwischenspeichern und abends oder nachts nutzen. Ein Energiemanagementsystem überwacht präzise, wie viel Solarstrom noch im Batteriespeicher vorhanden ist, bevorzugt den Eigenverbrauch des Solarstroms und weiß, wann die Sonne am nächsten Tag für wie lange scheint. So holt das intelligente Energiemanagement jederzeit das Optimum aus deiner Solaranlage, um deine Stromkosten so gering wie nur möglich zu halten.

Stromverbrauch im Tagesverlauf (untere Zickzacklinie) und erzeugter Solarstrom mit hohem Mittagspeak. Die Schnittmenge – dort, wo sich Solarstrom und Stromverbrauch überlappen – kennzeichnet den Zeitraum, in dem du Solarstrom direkt verbrauchen kannst.
Mit einer Wallbox hast du deine persönliche Tankstelle direkt vor der Haustür. Du fährst mit günstigstem und umweltfreundlichem Kraftstoff vom eigenen Dach.
Wirtschaftlich betrachtet musst du hier mit den sogenannten Opportunitätskosten rechnen: Jede Kilowattstunde, die du ins Auto lädst, kannst du nicht für 7,86 Cent einspeisen. Deine "Kosten" für die volle Ladung sind also dieser entgangene Gewinn. Das bedeutet: Du zahlst für 100 Kilometer rechnerisch nur etwa 1,20 Euro (bei 15 kWh Verbrauch). Zum Vergleich: Ein Verbrenner kostet dich auf derselben Strecke schnell 10 bis 15 Euro.
Du hast jetzt einen guten Überblick über die Vor- und Nachteile von Solarenergie. Werfen wir einen Blick darauf, wie du deine Photovoltaikanlage möglichst wirtschaftlich betreibst:
Anschaffungskosten: Viele Kunden finanzieren ihre Anlage so, dass die monatliche Kreditrate niedriger ist als die eingesparte Stromrechnung. Du bist damit ab dem ersten Monat "Cashflow-positiv".
Förderungen: Nutze den 0%-Steuersatz und lokale Zuschüsse. Die Steuerbefreiung gilt als dauerhafte Maßnahme zum Bürokratieabbau – das schafft Investitionssicherheit.
Anlagengröße: Es gilt das Prinzip der Fixkostendegression. Da Gerüst und Elektriker sowieso bezahlt werden müssen, ist eine volle Dachbelegung pro kWp meist deutlich günstiger als eine kleine Anlage. Mach das Dach voll!
Standort und Ausrichtung: Ein Süddach bringt Spitzenerträge, Ost-West-Dächer liefern dafür morgens und abends länger Strom – ideal für den Eigenverbrauch.
Qualität der PV-Module: Achte auf Garantien. Berücksichtige in deiner Kalkulation auch, dass der Wechselrichter (das Herzstück) oft nach ca. 15 Jahren getauscht werden muss. Wir haben das in unseren Prognosen bereits eingeplant.
Der Kauf einer Solaranlage ist mit Kosten verbunden, die die wenigsten von uns aus der Portokasse bezahlen. Die gute Nachricht ist aber: Die Preise für PV-Anlagen sind über die Jahre stark gesunken, und parallel ist die Technik immer effizienter geworden. Das bedeutet, die Investition ist 2025 so günstig wie nie.
Als Referenzwert kannst du mit Kosten zwischen 1.000 und 1.800 Euro pro Kilowatt-Peak Leistung inklusive Installation rechnen. Bei größerer Dimensionierung sinken die Kosten etwas, da die Planung und Montage knapp 40 Prozent der Investition ausmachen. So ist eine 10 kWp Anlage im Verhältnis günstiger als eine 5 kWp Solaranlage.
Eine Möglichkeit, die Anschaffungskosten zu reduzieren, sind Förderungen. Als Anreiz für den Photovoltaik-Ausbau kannst du derzeit von Steuerbefreiungen profitieren. Alle privaten Solaranlagen bis 30 Kilowatt-Peak Leistung auf Einfamilienhäusern sind befreit von der Umsatzsteuer. Auf den erzeugten Solarstrom musst du außerdem keine Einkommenssteuer zahlen.
Darüber hinaus gibt es die Einspeisevergütung, die du bereits kennengelernt hast. Sie wurde im Rahmen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) eingeführt. Dank der Einspeisevergütung kannst du mit deinem Überschuss an Solarstrom etwas Geld verdienen.
Tipp: Photovoltaik lohnt sich auch ohne jegliche Förderung, da die Ersparnis an Stromkosten so hoch ist. Dennoch ist es ratsam, genau hinzusehen: Einige Bundesländer und Kommunen gewähren Zuschüsse für den Kauf einer Photovoltaikanlage.
Jetzt gilt es für dich herauszufinden, welche Anlagenleistung zu deinem individuellen Stromverbrauch passt. Als Faustformel gilt: Nimm deinen Jahresstromverbrauch mal 2,5 und teile das Ergebnis durch 1.000. So erhältst du die ungefähr nötige Nennleistung deiner Solarstromanlage in Kilowatt-Peak. Bei einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden pro Jahr sind das also 10 Kilowatt-Peak Leistung.
Je größer die Anlage, desto geringer die Kosten pro Kilowatt-Peak – und desto höher die Rentabilität. Das heißt aber nicht unbedingt, dass du die gesamte zur Verfügung stehende Dachfläche ausnutzen musst. Wichtig ist, dass deine PV-Anlage zu deinem Energiebedarf passt. Seriöse Fachbetriebe empfehlen deshalb eine maßgeschneiderte Dimensionierung der PV-Anlage, die auf einen optimalen Eigenverbrauch ausgerichtet ist. Das senkt deinen Anteil an teurem Netzstrom und damit deine Kosten für den Netzbezug.
Nicht nur die Dimensionierung, auch die Sonneneinstrahlung beeinflusst den Jahresertrag deiner Solaranlage. Daher ist der Standort wichtig: Bei optimaler Ausrichtung ist im Süden Deutschlands ein Solarertrag von ca. 1.300 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr möglich. Im Norden ist die Sonneneinstrahlung geringer und der Jahresertrag sinkt auf etwa 950 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Eine Solaranlage lohnt sich trotzdem in beiden Fällen.

Für die Ausrichtung gilt: Am meisten Solarstrom pro Quadratmeter liefert eine Solaranlage, wenn die Solarmodule nach Süden und in einem Winkel von etwa 30 bis 35 Grad ausgerichtet sind. Abweichungen sind aber möglich, ohne dass der Jahresertrag wesentlich sinkt.
Solarmodule gibt es in unterschiedlichen Preisklassen, die mit unterschiedlichen Nennleistungen und Lebenszeiten einhergehen. Wenn du auf Qualität und einen fairen Preis anstelle des günstigsten Angebots setzt, hast du langfristig wirtschaftliche Vorteile: Qualitätsmodule produzieren länger und mehr Strom – und desto mehr lohnt sich Photovoltaik für dich. Es macht für die Rentabilität einen riesigen Unterschied, ob deine PV-Module nur 15 oder sogar 30 Jahre und mehr halten. Achte außerdem auf die Garantiedauer – Anbieter hochwertiger Module sprechen 25- bis 30-jährige Produkt- und Leistungsgarantien aus.
Wenn du eine Solaranlage planst, musst du dich entscheiden: Sollen 100 Prozent deines Stromertrags in das öffentliche Netz eingespeist werden (Volleinspeisung)? Oder möchtest du nur den Überschuss einspeisen und so viel Solarstrom wie möglich für deinen eigenen Haushalt nutzen (Eigenverbrauch mit Teileinspeisung)? Je nach Modell erhältst du unterschiedlich hohe Vergütungssätze für die Einspeisung und wirst mehr oder weniger unabhängig vom Netzstrom.
Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob die Volleinspeisung die lukrative Lösung ist, weil du mehr Geld pro Kilowattstunde erhältst. Du musst jedoch weiterhin den nötigen Strom für deine eigene Versorgung über einen regulären Stromvertrag beziehen. Und dieser Netzbezug kann teuer werden, wie die letzten Jahre gezeigt haben.
In aller Regel lohnt sich eine PV-Anlage umso mehr, je mehr Strom du selbst nutzen kannst. Denn die Stromgestehungskosten für Solarstrom vom eigenen Dach liegen nur bei etwa ab 5 bis 6 Cent pro Kilowattstunde – ein Bruchteil der Kosten für den Netzbezug. Deshalb ist es sinnvoll, deinen Autarkiegrad zu erhöhen und den Eigenverbrauch zu steigern. Der Schlüssel? Eine PV-Anlage mit Solarstromspeicher.
Hier kannst du das selbst nachrechnen:
Verbrauch: 4.500 kWh. Anlage: 10 kWp. Kosten: 15.000 €.
Ohne Speicher liegt der Autarkiegrad bei realistischen 30 Prozent.
Du nutzt 1.350 kWh selbst und kaufst 3.150 kWh zu (Kosten: 1.102,50 € bei 35 Cent/kWh).
Du speist 8.650 kWh ein (Vergütung: ca. 680 €).
Ohne PV würdest du 1.575 € zahlen. Mit PV zahlst du effektiv (nach Vergütung) nur noch ca. 422 €.
Jährliche Ersparnis: ca. 1.153 €.
Amortisation: ca. 13 Jahre.
Zusätzlich 10 kWh Speicher. Kosten gesamt: 25.000 €.
Der Autarkiegrad steigt auf ca. 79 Prozent.
Du musst nur noch 945 kWh zukaufen.
Zwar dauert die Amortisation durch die höheren Kosten minimal länger (ca. 13-14 Jahre), aber der Hebel ist danach viel größer: Du sparst jedes Jahr deutlich mehr Geld ein als ohne Speicher. Es ist ein Trade-off: Etwas späterer Break-Even, dafür langfristig maximierte Gewinne.
Hier vernetzen wir alles mit Heartbeat AI und nutzen den dynamischen Tarif Dynamic Pulse.
Dein Autarkiegrad steigt durch intelligente Steuerung auf 84 Prozent.
Reststrombezug: 720 kWh.
Wir kaufen Strom zu Börsenpreisen (ø 22 Cent). Kosten für Bezug: ca. 158 €.
Dank §14a EnWG erhältst du eine Netzentgelt-Reduzierung von pauschal ca. 150 €.
Effektive Reststromkosten: 158 € - 150 € = 8 Euro.
Zusätzlich Einspeiseerlöse von ca. 488 €.
Jährliche Entlastung gegenüber Ohne-PV-Szenario: über 2.000 €.
Amortisation: ca. 12 Jahre.
Gut zu wissen: Das ist der Unterschied zwischen Eigenverbrauch und Autarkie
Eigenverbrauch = Anteil des selbst verbrauchten Solarstroms: Der Eigenverbrauch beschreibt den Anteil des erzeugten Solarstroms, den du entweder direkt im Haushalt oder durch das Laden deines Batteriespeichers nutzt. Je höher der Eigenverbrauchsanteil ist, desto weniger Solarstrom speist du ins Netz ein.
Autarkie = Unabhängigkeit vom Stromnetz: Der Autarkiegrad gibt den Anteil deines Gesamtstrombedarfs an, den du aus deiner PV-Anlage (und dem Speicher) decken kannst. Je höher der Autarkiegrad ist, desto weniger Energie wird aus dem Stromnetz bezogen.


Bei uns bekommst du alle Komponenten aus einer Hand: die Anlage selbst, den Stromspeicher, die intelligente Steuerung und den dynamischen Stromtarif. Wir planen deine Solaranlage so, dass sie sich lohnt und dir die bestmögliche Ersparnis bringt.
Hast du ein PV-System, das über einen Smart Meter und dynamischen Stromtarif an den Strommarkt angeschlossen ist? Dann kommt dir eine Gesetzesänderung zugute. Der §14a EnWG regelt, dass steuerbare Verbrauchseinrichtungen (SteuVE) wie Wärmepumpen, Wallboxen, Batteriespeicher und Klimaanlagen durch den Verteilnetzbetreiber (VNB) gedimmt werden dürfen – wenn das Netz überlastet ist.
Im Gegenzug erhältst du reduzierte Netzentgelte. Aber keine Sorge: Du bekommst weiterhin genug Strom für deinen Haushalt – und deine PV-Anlage lohnt sich umso mehr. Seit dem 01.01.2024 müssen alle neu installierten SteuVE mit einer Leistung von mehr als 4,2 Kilowatt verpflichtend teilnehmen. Das betrifft also auch die meisten Stromspeicher – und wird zu einem Vorteil für Solaranlagen.
Wie genau der §14a funktioniert, erklärt Philip im Video:
Um zu verhindern, dass gerade zu Spitzenzeiten zu viel Solarstrom ins Stromnetz eingespeist wird, wurde 2025 das Solarspitzengesetz (eine Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes) verabschiedet. Dadurch wird die Rentabilität von Solaranlagen ohne Speicher beeinträchtigt, denn du erhältst beispielsweise keine Vergütung, wenn du in Zeiten hoher Stromproduktion deinen Solarstrom einspeist.
Das ist aber ohnehin keine gute Idee, wie du an den Rechenbeispielen oben gesehen hast: Ein Speicher mit angemessener Speicherkapazität erhöht den Anteil an Solarstrom, den du selbst verbrauchen kannst, und deine PV-Anlage lohnt sich mehr. So groß kann der Kostenunterschied sein:
Der Umweltaspekt ist einer der größten Vorteile. Eine 10 kWp Anlage spart ca. 3,7 Tonnen CO₂ pro Jahr. Analysen des Fraunhofer ISE zeigen zudem: Solarstrom ist zusammen mit Windkraft mittlerweile die günstigste Art der Energieerzeugung überhaupt – günstiger als Kohle, Gas oder Atomkraft.
Eine Solaranlage hat viele Vorteile: Sie erzeugt umweltfreundlichen Strom, macht dich unabhängiger und ist langfristig eine kluge finanzielle Entscheidung mit Renditen weit über Sparbuch-Niveau.
Lohnt sich eine PV Anlage für dich? Wenn du ein Dach hast und langfristig denkst: Ja. Der Schlüssel ist nicht mehr nur die Einspeisevergütung, sondern ein hohes Maß an Eigenverbrauch durch Speicher und intelligente Steuerung. Mit einer passgenauen Planung von 1KOMMA5° holst du das Maximum aus deiner Investition heraus.
