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Wärmepumpe Aufstellort und Vorschriften

Aufstellort der Wärmepumpe: Diese Vorschriften gibt es

Deine Wärmepumpe braucht den richtigen Aufstellort – und der muss einige Vorschriften und Voraussetzungen erfüllen. Wir zeigen dir, was bei der Planung zu beachten ist und wie du deine Wärmepumpe innen, außen oder als Split-Variante aufstellst.

Aktualisiert am

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7 min

Wärmepumpe: Aufstellort & Vorschriften

Das Wesentliche in Kürze

  • Regionale Vorschriften: Die genauen Vorschriften zum Aufstellort der Wärmepumpe variieren je nach Bundesland und Landesbauordnung. Ein Fachbetrieb vor Ort kennt die lokalen Anforderungen und plant die Installation entsprechend.

  • Aufstellort verschiedener Wärmepumpen: Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen werden meist im Haus installiert, während Luft-Wasser-Wärmepumpen drei Aufstellmöglichkeiten bieten: außen, innen oder als Split-Variante.

  • Mindestabstände: Die Luft-Wasser-Wärmepumpe saugt auf der einen Seite des Geräts Luft ein und bläst sie auf der anderen Seite hinaus. Damit die Luft am Aufstellungsort ungehindert um die Wärmepumpe zirkulieren kann, sollte der Abstand zur Hauswand mindestens 30 Zentimeter betragen. Der empfohlene Abstand zu Nachbargrundstücken und Gehwegen beträgt 2 Meter.

  • Weitere Voraussetzungen am Aufstellort: Eine Wärmepumpe benötigt ein tragfähiges Fundament und muss für Wartungsarbeiten zugänglich sein. Außerdem müssen Anforderungen an den Schallschutz erfüllt werden. Auf dem Nachbargrundstück dürfen nachts nur 35 Dezibel ankommen, tagsüber je nach Gebiet 40 bis 50 Dezibel.

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Diese Vorschriften gelten für den Aufstellort deiner Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe ist eine äußerst effektive Heizung. Sie ist im Neubau mittlerweile Standard und auch für die meisten Bestands- und Altbauten hervorragend geeignet. Damit sie so optimal wie möglich arbeiten kann und dir lange treue Dienste leistet, solltest du die Empfehlungen und natürlich auch die Vorschriften für den Aufstellort einer Wärmepumpe kennen.

Welcher Mindestabstand ist zu Nachbargrundstücken und Gehwegen einzuhalten?

In Deutschland gibt es keine einheitliche gesetzliche Regelung für den Mindestabstand von Wärmepumpen zu anderen Grundstücken. In manchen Bundesländern gelten jedoch Vorschriften in der Landesbauordnung, die bestimmte Abstandsregeln zur Grundstücksgrenze (oft etwa 3 Meter) oder zu Nachbargebäuden beinhalten. Informiere dich also auch immer vor Ort bzw. frage deinen Fachbetrieb, welche lokalen Vorschriften gelten.

Wichtig ist vor allem der Lärmschutz: Die Lautstärke einer Wärmepumpe darf beim Nachbargrundstück bestimmte Immissionsrichtwerte nicht überschreiten. Grundlage dafür ist die „Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm“ (TA-Lärm). Sie legt fest, dass in reinen Wohngebieten nachts eine maximale Lautstärke von 35 Dezibel auf dem Nachbargrundstück zulässig ist – tagsüber sind es je nach Gebiet 50 Dezibel (in allgemeinen Wohngebieten 55 Dezibel).

In der Praxis bedeutet das: Der Abstand zur Nachbargrenze muss so gewählt werden, dass der Schallpegel diese Werte nicht überschreitet. Zwar arbeiten moderne Geräte sehr leise, doch eine genaue Berechnung durch den Fachbetrieb ist unerlässlich. Auch zu Terrassen solltest du ausreichend Abstand halten, damit niemand die kalten Luftströme der ausgeblasenen Luft zu spüren bekommt.

Wie viel Abstand sollte die Wärmepumpe zu Fenstern haben?

Nicht nur deine Nachbarinnen und Nachbarn, sondern auch du selbst möchtest natürlich so wenig wie möglich von deiner Wärmepumpe mitbekommen. Darum empfiehlt sich ein Mindestabstand von einem Meter zu allen Ruheräumen, insbesondere zum Schlafzimmerfenster. Im Falle bodennaher Fenster ist dabei nicht gemeint: „einen Meter entfernt, aber direkt vors Fenster gestellt“, sondern „einen Meter seitlich vom Fenster weg versetzt“. Das gewährleistet, dass sich die sehr leisen modernen Wärmepumpen nicht mehr bei dir bemerkbar machen. Sie erzeugen – direkt am Gerät gemessen – einen Geräuschpegel von nur 35 bis 45 Dezibel. Das ist kaum mehr als ein Flüstern oder das Betriebsgeräusch eines Kühlschranks.

Muss die Wärmepumpe einen bestimmten Abstand zur Hauswand haben?

An der Rückseite der Wärmepumpe sollte der Abstand zur Wand mindestens 30 Zentimeter betragen – sofern es die Platzverhältnisse bei dir zulassen, beugst du einem thermischen Kurzschluss mit 50 Zentimetern Abstand noch sicherer vor. Dieser Abstand gilt sowohl für Monoblock- als auch für Split-Geräte.

Und warum kannst du eine Luftwärmepumpe nicht direkt an der Hauswand montieren? Das liegt an der unbedingt erforderlichen Luftzirkulation: Deine Wärmepumpe muss die Umgebungsluft ungehindert vorn anziehen und hinten ausblasen können. Steht die Pumpe zu nah an der Hauswand, kann sich die Luft stauen und nicht mehr frei zirkulieren – es droht ein thermischer Kurzschluss.

Was ist ein thermischer Kurzschluss? 

Bei einem thermischen Kurzschluss saugt die Wärmepumpe die verbrauchte – und stark abgekühlte – Luft, die sie gerade erst auf der Rückseite ausgeblasen hat, gleich wieder vorn ein. Dies passiert oft, wenn der Luftstrom durch Hindernisse blockiert wird oder Zu- und Abluft uz nah beieinander liegen. Dadurch arbeitet sie mit viel kälterer Luft, als ihr eigentlich in ihrer Umgebung zur Verfügung stünde. Die Folge: Deine Wärmepumpe arbeitet weniger effizient und verbraucht mehr Strom – denn sie muss härter arbeiten, um das Temperaturniveau der ausgeblasenen kalten Luft erneut anzuheben.

Das ist übrigens auch der Grund, warum die Rückseite der Wärmepumpe möglichst nicht zur üblichen Hauptwindrichtung ausgerichtet sein sollte: Der Wind würde die kalte Luft wieder zur Ansaugöffnung drücken.

Der zweite zentrale Grund für den Abstand zwischen Wärmepumpe und Hauswand ist die Wartung. Zwar sind Wärmepumpen im Vergleich zu Öl- und Gasheizungen wartungsarm, aber besonders bei Luft-Wasser-Wärmepumpen sollten Fachleute die Zu- und Abluftkanäle sowie das Ablassrohr des Kondenswassers regelmäßig überprüfen. Dazu braucht die Fachkraft freien Zugang zur Wärmepumpe, und zwar von allen Seiten.

Gut zu wissen

Wärmepumpenhersteller geben für die Mindestabstände ihrer Wärmepumpen zur Umgebung mitunter verschiedene Werte an. Auch für unterschiedliche Wärmepumpen-Modelle desselben Herstellers können jeweils andere Werte gelten. Die hier beschriebenen Abstände sind also eine Orientierung, mit der du den Platzbedarf auf deinem Grundstück einschätzen kannst. Wende dich bei Fragen immer direkt an den Installationsbetrieb. 

Sicherheitsabstand bei Propan-Wärmepumpen

Ein vorgeschriebener Sicherheitsabstand gilt für Wärmepumpen, die das Kältemittel Propan (R290) verwenden. Propan ist ein hocheffizientes, umweltfreundliches Kältemittel, das jedoch brennbar ist. Deshalb gelten besondere Sicherheitsvorschriften für seine Anwendung. Der geforderte Schutzbereich soll verhindern, dass sich Propan im Falle eines Lecks in einem schlecht belüfteten Bereich ansammelt und eine entzündliche Konzentration erreicht. Solche Lecks sind eher unwahrscheinlich, wären aber theoretisch denkbar, etwa durch mechanische Beschädigung oder Materialermüdung.

Laut der Norm DIN EN 378-1 soll eine Wärmepumpe, die Propan als Kältemittel verwendet,

  • mindestens einen Meter Abstand zu Fenstern, Türen und Luftansaugöffnungen haben, damit austretendes Propan nicht in geschlossene Räume gelangen kann;

  • keine Zündquellen (etwa Steckdosen oder Lichtschalter) im Schutzbereich aufweisen,

  • nicht in tiefen Senken oder schlecht belüfteten Bereichen aufgestellt werden, da sich das Propan dort sammeln könnte;

  • auf einem gut belüfteten Platz stehen.

Wärmepumpen mit anderen Kühlmitteln unterliegen diesen Anforderungen nicht.

Genehmigungspflichten für Wärmepumpen

Luft-Wasser-Wärmepumpen darfst du meist ohne Genehmigung aufstellen, wobei zum Beispiel denkmalgeschützte Häuser eine Ausnahme bilden können (Stichwort: Bauaufsichtsbehörde). Wasser- und Erdwärmepumpen sind dagegen fast immer genehmigungspflichtig. Je nach Wärmepumpentyp beziehungsweise Bohrtiefe ist die Wasser-, Umwelt- oder Bergbehörde zuständig.

Ableitung für Kondenswasser

Beim Betrieb einer Wärmepumpe entsteht Kondenswasser, das fachgerecht abgeleitet werden muss. Für den Aufstellungsort deiner Wärmepumpe gelten diesbezüglich folgende Vorschriften:

  • Das Kondensat-Rohr sollte einen ausreichenden Durchmesser von mindestens etwa 50 mm haben, damit das Wasser ungehindert abfließen kann.

  • Das Rohr muss senkrecht mindestens 80 Zentimeter tief in den Boden reichen, um Frostschäden im Winter zu vermeiden.

  • Je nach Bodenbeschaffenheit kann eine Drainage notwendig sein, die Ableitung in ein Kiesbett ist auch zulässig.

Das Kondensat-Rohr benötigst du bei der Aufstellung sowohl in Innen- als auch in Außenbereichen.

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Innen, außen, Split: die drei Aufstellmöglichkeiten im Vergleich

Schauen wir uns jetzt einmal an, welche Optionen du hast, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe bei dir aufzustellen – das ist die beliebteste und am häufigsten verbaute Variante in Deutschland. 

Außenaufstellung

Bei der Außenaufstellung steht die Wärmepumpe als Monoblock außerhalb deines Hauses – ob davor, dahinter oder seitlich davon, ist dabei fast egal. Idealerweise installierst du sie jedoch in der Nähe des Technikraums oder Heizungskellers. Sämtliche Komponenten befinden sich in einem schützenden, wetterfesten Gehäuse. Die Wärmepumpe erhitzt dein Heizwasser vollständig draußen in der Außeneinheit. Es fließt dann durch gut isolierte Leitungen in deinen Heizungskreislauf.

Auch wenn es keine Vorschrift ist, sollte der Aufstellort deiner Wärmepumpe außen weder zu nah noch zu weit entfernt von deinem Haus sein. Steht die Wärmepumpe zu nah am Haus, ist sie für Wartungsarbeiten schwer zugänglich; ist sie mehr als 3 Meter entfernt, müssen die Leitungen besonders stark gedämmt sein, damit es auf dem Weg zum Haus möglichst geringe Wärmeverluste gibt. Das wiederum vergrößert die nötigen Fassadendurchbrüche.

Auch die Ausrichtung deiner Wärmepumpe ist entscheidend. Idealerweise zeigen weder die Vorderseite noch die Rückseite deiner Wärmepumpe genau zur Hauptwindrichtung. Meist ist die Hauptwindrichtung hierzulande West beziehungsweise Nordwest, das hängt aber auch von den baulichen Gegebenheiten bei dir vor Ort ab.

  • Die Vorderseite (Ansaugöffnung) sollte nicht auf die Hauptwindrichtung ausgerichtet sein, weil Schlechtwetterfronten in der kalten Jahreszeit die Vereisung der Wärmepumpe verstärken können.

  • Die Rückseite (Ausblasöffnung) sollte nicht in den Wind ausgerichtet sein, weil dieser die kalte Abluft sonst ständig wieder vor die Wärmepumpe drücken kann.

Ein windgeschützter, gut belüfteter Standort ist optimal. Gegebenenfalls kannst du Windschutzvorrichtungen aufstellen oder das Gerät mit einem Vordach vor direkten Witterungseinflüssen schützen

Tipp: Manchmal bietet sich der Vorgarten oder die Straßenseite an, da dort Geräuschemissionen weniger auffallen als im ruhigeren Garten oder auf der Terrasse hinter dem Haus.

Innenaufstellung

Deine Luft-Wasser-Wärmepumpe kannst du auch komplett im Gebäude – etwa in einem Kellerraum – installieren lassen. Da deine Wärmepumpe die Außenluft als Wärmequelle nutzt, brauchst du zwei Wanddurchbrüche für Luftkanäle – über den einen saugt die Wärmepumpe Luft an, über den anderen bläst sie die Abluft aus.

Diese Luftkanäle plant dein Installationsbetrieb sorgfältig. Sie sollten ausreichend groß sein, um eine ungehinderte Luftzufuhr sicherzustellen. Die Öffnungen dürfen einerseits nicht zu nah beieinander liegen, da sonst die bereits abgekühlte Ausblasluft direkt wieder angesaugt wird und somit einen thermischen Kurzschluss verursachen kann. Andererseits sollten die Leitungswege möglichst kurz sein, um die Effizienz deiner Wärmepumpe nicht zu beeinträchtigen. Zu lange Leitungswege erhöhen den Luftwiderstand und verstärken die Belastung der Ventilatoren.

Außerdem sollte die Abluftöffnung nicht in der Nähe von Fenstern liegen, da sonst kalte Zugluft in deine Wohnräume gelangen kann. Zudem besteht die Gefahr, dass deine Scheiben häufig mit Kondenswasser beschlagen sind oder gar vereisen. 

Der Platzbedarf für eine Innenaufstellung beträgt etwa 2 × 2 Meter freie Fläche, je nach Modell auch mehr. Mit einer Höhe von 1,5 bis 2 Metern und einer Breite von etwa 1 Meter musst du natürlich auch überlegen, ob du das Gerät an allen Türen, Ecken und Treppen vorbei bekommst.

Auch der Schallschutz spielt eine wichtige Rolle: Die Geräusche deiner Wärmepumpe können sich in Innenräumen anders ausbreiten als im Freien. Schwingungsdämpfer und eine entsprechende Schallisolierung sind deshalb besonders wichtig. Und natürlich gilt die Vorschrift, dass du am Aufstellort der Wärmepumpe einen Sicherheitsbereich frei lässt, wenn deine Wärmepumpe Propan als Kältemittel verwendet.

Split-Aufstellung

Bei einer Split-Wärmepumpe teilen sich die Komponenten auf zwei Standorte auf. Das kompakte Innengerät enthält den Verflüssiger und die Pumpe, während sich die geräuschintensiveren Teile wie Ventilator, Verdampfer und Verdichter in der Außeneinheit befinden. Dadurch sind Innen- und Außeneinheit jeweils insgesamt kleiner.

Split-Wärmepumpe

Wie bei der Monoblock-Außenaufstellung gilt es auch für die Außeneinheit der Split-Wärmepumpe Abstandsregeln zu beachten: meist mindestens 30 Zentimeter Abstand zur Hauswand und 2 Meter zu Nachbargrundstücken, Gehwegen und Terrassen.

Die Inneneinheit arbeitet leiser als ein Monoblock-Gerät und für die Kältemittelleitungen zwischen Außen- und Inneneinheit sind kleinere Wanddurchbrüche nötig als für die Luftkanäle bei einer Innenaufstellung.

Die Split-Variante bietet dir damit viele Vorteile beider Welten: Die platzsparende, leise Inneneinheit ist vor Witterung geschützt, während die Außeneinheit optimal mit der Umgebungsluft arbeiten kann.

3 Beispiele, wie du die Wärmepumpe an der Hauswand montierst

Du hast dich für ein Split-Modell oder die komplette Außenaufstellung entschieden? Dann geben wir dir hier noch 3 Tipps für die Montage mit.

Installation auf dem Boden

Die Installation auf dem Boden vor einer Wand ist wohl die üblichste Variante: Hier lässt du die Wärmepumpe freistehend mit mindestens 30 Zentimetern Abstand zur Hauswand platzieren. Sie steht auf Standfüßen oder einem Betonsockel.

Eck-Installation

Die Eck-Installation erfordert besondere Sorgfalt bei der Planung, denn hier gilt es, einen thermischen Kurzschluss zu vermeiden. Wegen der Position zwischen zwei Wänden kann sich die kalte Luft einfacher anstauen, sodass die Wärmepumpe sie wieder vorn einsaugt. Das ist aber nicht das einzige Problem: Die zwei Wände können den Schall auch reflektieren und verstärken – so könnte sich die Wärmepumpe ungewollt mehr bemerkbar machen. Entscheidest du dich für diese Variante, solltest du mehr Abstand zwischen Wärmepumpe und Hauswand einplanen. Auch Schallschutzmaßnahmen wie eine Schallschutzwand oder eine spezielle Schallschutzhaube können helfen, die Geräusche zu reduzieren. Dein Fachbetrieb berät dich dazu.

Erhöhte Installation

Bei der erhöhten Installation hängst du die Wärmepumpe an der Wand auf. Diese Variante ist besonders in Regionen mit viel Schnee sinnvoll, weil der Schnee so nicht den Ventilator blockieren kann. Achte aber darauf, dass Dachlawinen nicht auf die Wärmepumpe fallen können.

Auch in hochwassergefährdeten Gebieten kann die Installation an der Wand sinnvoll sein. Bei dieser Variante lässt du die Wärmepumpe mit einer speziellen Halterung an der Hauswand befestigen – natürlich musst du auch hier alle Mindestabstände einhalten.

Gut zu wissen

Alternative Standorte

Wenn im Garten wenig Platz ist, prüfen viele Hausbesitzerinnen und -besitzer Alternativen: Flachdächer, Garagen oder Carports können geeignete Standorte sein, sofern die Statik das Gewicht trägt und der Schall gedämmt wird.

Fazit

Der richtige Standort ist entscheidend

Der richtige Aufstellort ist entscheidend für die Effizienz, Lautstärke und Lebensdauer deiner Wärmepumpe. Neben technischen Anforderungen wie ausreichenden Abständen, guter Luftzirkulation und Schallschutz spielen auch regionale Bauvorschriften und – bei bestimmten Kältemitteln – Sicherheitsauflagen eine wichtige Rolle.

Ob Außen-, Innen- oder Split-Aufstellung: Jede Variante hat ihre Vor- und Nachteile und muss individuell geplant werden. Eine frühzeitige Abstimmung mit einem erfahrenen Fachbetrieb wie 1KOMMA5° sorgt dafür, dass alle Vorgaben eingehalten werden und deine Wärmepumpe optimal arbeitet.