2.000€ Rabatt auf PV & Wärmepumpen Komplettsystem - nur bis zum 28.02.2026*
Jetzt sichern
Das Gebäudeenergiegesetz macht die Installation von Ölheizungen zunehmend schwierig – spätestens ab 2045 ist endgültig Schluss mit Öl (und Gas). Schon jetzt lohnt es sich, eine Ölheizung auf eine Wärmepumpe umzurüsten: Die Kosten hast du mit einer Förderung mitunter schon nach drei Jahren wieder drin. Wir rechnen es vor.
Warum sich der Umstieg auf eine Wärmepumpe lohnt: Wärmepumpen heizen etwa zweieinhalb- bis fünfmal effizienter als Ölheizungen und sparen jedes Jahr Hunderte Euro an Heizkosten ein. Der Wechsel ist also nicht nur gut fürs Klima, sondern zahlt sich auch finanziell aus – insbesondere vor dem Hintergrund steigender Kosten (und CO2-Preise) für fossile Brennstoffe.
Kosten für das Umrüsten einer Ölheizung auf eine Wärmepumpe: Je nach Szenario und Förderung musst du mit Kosten zwischen etwa 11.000 und 34.000 Euro rechnen. Wenn du deine Wärmepumpe geschickt betreibst, holst du diese Kosten über die Lebensdauer auf jeden Fall wieder rein – unter Umständen schon nach wenigen Jahren.
Wechsel am besten sofort vollziehen: Wenn du deine Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen möchtest, kannst du 2025 für den Umstieg eine sehr hohe Förderung von 50 bis 70 Prozent bekommen. Zwar lohnt sich die Wärmepumpe auch ohne Förderung, das Geld solltest du jedoch nicht verschenken.
Wärmepumpe muss nicht teurer sein: Dank der attraktiven Förderung für den Heizungstausch kannst du eine Wärmepumpe mitunter schon für rund 9.000 Euro installieren lassen – das ist günstiger als eine moderne Gasheizung und auch nicht teurer als eine neue Ölheizung. Dank der niedrigeren Heizkosten sparst du mit der Wärmepumpe jedes Jahr viel Geld.

Bekannt aus
Wärmepumpen heizen nach einem anderen Prinzip als Öl- und Gasheizungen: Sie benötigen keine fossilen Brennstoffe, sondern nutzen Wärme aus der Umwelt, die kostenlos und nahezu unbegrenzt zur Verfügung steht. Um sie verarbeiten zu können, brauchen Wärmepumpen Strom – und zwar sehr viel weniger für dieselbe Menge Wärme. Dadurch sinken die Heizkosten.
Was leistet eine Luft-Wasser-Wärmepumpen?
Luft-Wasser-Wärmepumpen sind am beliebtesten, denn sie sind einfach zu installieren, vergleichsweise günstig und heizen dennoch effizient – für sehr viele Gebäude sind sie als alleinige Heizung völlig ausreichend. Je nach Dämmzustand und benötigter Vorlauftemperatur erreichen sie eine Effizienz von 2,5 bis 4,5, machen also aus einer Kilowattstunde Strom 2,5 bis 4,5 Kilowattstunden Wärme.
Öl- und Gasheizungen können da nicht mithalten: Für eine Kilowattstunde in Form von Brennstoff bekommst du weniger als eine Kilowattstunde Wärme zurück.
Pro Jahr kostet das Heizen mit einer Wärmepumpe also weniger – je nach Haus, Größe, Heizbedarf etc. mehrere Hundert oder sogar mehr als Tausend Euro weniger. Auf diese Weise rentiert sich das Umrüsten von einer Ölheizung auf eine Wärmepumpe: Die Kosten für die Installation sind zwar (ohne Förderung) höher, doch du holst sie über die jährliche Ersparnis wieder rein.
Hartnäckige Mythen halten sich wacker. Klären wir die wichtigsten Fragen für Hausbesitzer, bevor wir zu den Kosten kommen.
Nein. Ein weit verbreitetes Gerücht besagt, dass Wärmepumpen nur mit einer Fußbodenheizung effizient arbeiten. Das stimmt so nicht. Moderne Heizsystem sind technologisch so weit fortgeschritten, dass sie auch mit klassischen Wandheizkörpern ("Radiatoren") hervorragende Ergebnisse liefern. Wichtig ist hierbei die Vorlauftemperatur: Je niedriger diese sein kann, desto effizienter arbeitet die Anlage. Oft reicht es in Bestandsgebäuden schon aus, einzelne, zu kleine Heizkörper gegen leistungsfähigere Niedertemperatur-Heizkörper auszutauschen.
Du kannst ganz einfach selbst testen, ob dein Haus bereit ist. Stelle an einem kalten Wintertag die Vorlauftemperatur deiner aktuellen Ölheizung auf maximal 55 Grad Celsius ein und drehe die Thermostate in den Wohnräumen auf. Wird es im Haus trotzdem angenehm warm? Perfekt! Das ist der Beweis, dass dein Gebäude die Wärme gut genug hält und deine Heizkörper ausreichend dimensioniert sind.
Eine Wärmepumpe arbeitet am effizientesten, wenn das Haus gedämmt ist oder die Wärme zumindest gut speichert. Das bedeutet aber nicht, dass du dein Haus komplett in Styropor packen musst. Oft sind die Fenster und die Haustür die größten energetischen Schwachstellen. Prüfe vor dem Heizungstausch, ob hier Zugluft entsteht. Manchmal reicht schon der Austausch alter Fenster oder eine Dämmung der Kellerdecke.
Für den Vergleich der beiden Heizungen ist es wichtig, zwischen einmaligen und laufenden Kosten zu unterscheiden:
Die einmaligen Kosten beziehen sich auf die Anschaffung und die Installation einer Wärmepumpe. Gegebenenfalls kommen Kosten für die Entsorgung deiner alten Heizung hinzu.
Die laufenden Kosten unterteilen sich in (geringe) Wartungskosten und die Heizkosten, die im Fall der Wärmepumpe also die Kosten für Strom sind.
Die einmaligen Kosten für den Einbau richten sich nach der Art der Wärmepumpe. Wir gehen hier davon aus, dass du dich für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe entscheidest: günstig, flexibel und einfach zu installieren.
Luft-Wasser-Wärmepumpen gewinnen Wärme aus der Außenluft. Teurer und aufwendiger (dafür aber auch nochmals etwas effizienter) sind Erdwärmepumpen (Sole-Wasser) und Grundwasserwärmepumpen. Sie nutzen als Wärmequelle das Erdreich beziehungsweise das Grundwasser. Für ihre Installation sind daher aufwendige Bohrarbeiten für Erdsonden oder Brunnen notwendig, während die Luft-Wasser-Wärmepumpe fast überall problemlos aufgestellt werden kann.
Achtung: Eine neue Ölheizung zu installieren, ist in vielen Fällen gar nicht mehr erlaubt und mit Blick auf die Gesetzeslage und die perspektivisch steigenden Heizkosten ohnehin nicht sinnvoll: Fossile Brennstoffe werden immer teurer und teurer werden.

Wenn du eine alte Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzen möchtest, unterstützt dich derzeit der Staat darin: Bis zu 70 Prozent der Kosten kannst du dank einer Förderung sparen.
Die Preise für eine neue Wärmepumpe und die Installation liegen bei etwa 30.000 Euro – bisweilen auch darunter.
Nach Förderung bleiben damit nur noch 9.000 bis 21.000 Euro Eigenanteil.
In vielen Fällen ist eine viel effizientere Wärmepumpe damit aktuell sogar günstiger als es eine neue Gas- oder Ölheizung wäre!
Mach den Check mit unserem Förderrechner!
50 Prozent der Förderung erhältst du fast automatisch – die Grundförderung und den Geschwindigkeitsbonus. Damit reduzierst du also 30.000 Euro Kosten für eine neue Wärmepumpe auf 15.000 Euro. Mit dem Einkommensbonus erreichst du sogar die Kappungsgrenze von 70 Prozent – das wären dann 9.000 Euro.
(Weil der Einbau einer Ölheizung in vielen Fällen nicht mehr erlaubt und auch nicht sinnvoll ist, vergleichen wir hier mit einer Gasheizung.)
Damit kostet deine Wärmepumpe weniger als eine moderne Gasheizung – und du genießt die vielen Vorteile inklusive der jährlichen Ersparnis an Heizkosten. Voraussetzung ist allerdings der tatsächliche Austausch einer alten Heizung, die nicht effizient arbeitet. Baust du dein Haus neu, gibt es für die Wärmepumpe keine Förderung in diesem Ausmaß.
Wichtig: Schnelles Handeln lohnt sich.
Mit dem Wechsel der Regierung ist nicht klar, ob und wie lange die Förderung bestehen bleiben wird. Derzeit ist sie bis Sommer 2025 gesichert. Wenn du also darüber nachdenkst, von einer Ölheizungauf eine Wärmepumpe umzurüsten, sind die Kosten momentan so günstig wie nie – und wie vielleicht nie wieder.
Was kostet eine Wärmepumpe im Betrieb? Wir lassen bei unserem Vergleich die Wartungskosten einmal außen vor – wobei du hier sparst, da der Schornsteinfeger nicht mehr zur Abgasprüfung kommen muss.
Bleiben die Kosten für Strom. Sagen wir, eine Wärmepumpe erreicht in deinem Haus eine Jahresarbeitszahl von 3,5. Wir gehen außerdem von einem Wärmebedarf von 20.000 Kilowattstunden pro Jahr aus.
20.000 Kilowattstunden ÷ 3,5 = ca. 5.714 Kilowattstunden Strombedarf pro Jahr
Bei einem optimierten Strompreis von ca. 23 Cent pro Kilowattstunde (möglich durch dynamische Tarife und reduzierte Netzentgelte nach § 14a EnWG) sind das ca. 1.315 Euro Heizkosten pro Jahr.
Zum Vergleich:
Bei einem Wärmebedarf von 20.000 Kilowattstunden brauchst du etwa 2.000 Liter Öl.
Bei einem aktuellen Ölpreis von etwa einem Euro pro Liter ergeben sich Heizkosten von 2.000 Euro.
Du sparst also in diesem Szenario fast 700 Euro pro Jahr gegenüber der Ölheizung. Nutzt du zusätzlich eine eigene Photovoltaikanlage, sinken deine Stromkosten weiter drastisch.
Mit einem regulären Stromtarif zahlst du einen festen Strompreis pro Kilowattstunde. Ein dynamischer Stromtarif bietet dir hingegen Zugang zu Börsenstrompreisen. Sinnvoll ist das, weil du damit Strom zu Zeiten niedriger Preise kaufen kannst. Unsere intelligente Steuerung Heartbeat AI übernimmt das vollautomatisch für dich.
Wenn du also pro Jahr signifikant Kosten sparst, hast du die Mehrkosten gegenüber einer Gasheizung oft schon nach wenigen Jahren reingeholt. Die Amortisationszeit liegt bei geschickter Planung oft unter 5 Jahren.
Dabei haben wir noch nicht darüber gesprochen, dass die CO2-Preise ab 2027 voraussichtlich deutlich steigen werden. Unvorhersehbar sind die Preisschwankungen schon jetzt: Während der Gaskrise 2022 lagen die Preise für Gas für kurze Zeit bei etwa 37 Cent (!) pro Kilowattstunde – und der Ölpreis erreichte ein Hoch von 1,60 Euro.
Mit einer gewissen Allgemeingültigkeit lässt sich sagen: Der Umstieg von der Ölheizung auf eine Wärmepumpe lohnt sich im Grunde in jedem Fall - erst Recht jedoch mit den aktuellen Förderungen!
Der Wechsel wirkt oft wie ein riesiges Projekt, ist aber mit einem klaren Fahrplan und dem richtigen Fachbetrieb schnell erledigt. So sieht der typische Ablauf aus:
Planung & Dimensionierung: Ein Energieberater oder Heizungsbauer prüft deine Gegebenheiten und berechnet die benötigte Heizlast. Schluss mit "Pi mal Daumen": Eine korrekte Dimensionierung verhindert, dass die Anlage ineffizient taktet.
Förderantrag stellen: Wichtig! Der Antrag bei der KfW muss gestellt und genehmigt sein, bevor der Liefer- und Leistungsvertrag fest unterschrieben wird (bzw. mit aufschiebender Bedingung).
Demontage & Entsorgung: Deine alte Heizungsanlage wird abgeschaltet, das Restöl abgepumpt und die Tanks fachgerecht entsorgt.
Installation: Die neue Heizlösung wird installiert. Dies dauert meist nur 3 bis 5 Tage, sodass dein Haus kaum auskühlt.
Optimierung: Nach der Inbetriebnahme erfolgt der hydraulische Abgleich für maximale Effizienz.
Moderne Wärmepumpen sind leise, dennoch müssen Abstände zum Nachbarn eingehalten werden. Unsere Profis prüfen bei der Planung genau, wo dein Gerät stehen darf (Stichwort TA Lärm), damit du und deine Nachbarschaft ruhig schlafen könnt.
Wissenswert: Im Vergleich zu einer Ölheizung mit großem Heizkessel, Öltank und zusätzlicher Technik benötigt eine Wärmepumpe meist sogar deutlich weniger Platz. Die kompakten Geräte lassen sich flexibel im Haus oder außen installieren, sodass Keller- oder Technikräume spürbar entlastet werden.

Bei 1KOMMA5° heißt der dynamische Stromtarif Dynamic Pulse – und unsere intelligente Steuerung Heartbeat AI regelt sowohl den Stromeinkauf als auch die Stromflüsse in deinem Haushalt so effizient wie möglich für dich, damit sich der Umstieg maximal lohnt.
Das Austauschen einer Ölheizung durch eine Wärmepumpe bringt Kosten mit sich – doch bei geschickter Optimierung der Stromkosten rentiert sich die Investition in jedem Szenario, auch ohne Förderung. Das wäre selbst dann der Fall, wenn die CO2-Preise weniger stark ansteigen als erwartet. Zugleich hat eine Wärmepumpe gegenüber einer Gasheizung (oder gar einer neuen Ölheizung) mehrere wichtige Vorteile:
Sie heizt effizient und damit umweltschonend.
Bei Nutzung von sauberem Strom (etwa aus einer eigenen Photovoltaik-Anlage) arbeitet eine Wärmepumpe nahezu klimaneutral.
Die steigenden CO2-Preise werden für dich in Zukunft nur sehr indirekt über die Strompreise eine Rolle spielen.
Fossile Brennstoffe werden in Zukunft immer weniger verfügbar sein. Eine Wärmepumpe ist hingegen zukunftssicher und bringt – umso mehr mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien – ein großes Stück Unabhängigkeit von Gas und Öl.
Für Immobilien sind Wärmepumpe eine wertsteigernde Investition.
Tipp: Das perfekte Gesamtpaket besteht aus Wärmepumpe, Photovoltaik-Anlage und Stromspeicher. Mit diesem Setup produzierst du nahezu kostenlosen Solarstrom, mit dem du deinen Haushalt versorgen und heizen kannst – dank des Speichers auch dann, wenn die Sonne gerade nicht scheint.
Wenn du darüber nachdenkst, deine Ölheizung gegen eine Wärmepumpe auszutauschen, sollten die Investitionskosten dich nicht abschrecken, sondern vielmehr motivieren: Die staatliche Förderung hilft enorm weiter, und du kannst damit mehr als zwei Drittel der Kosten sparen.
Hausbesitzer, die jetzt handeln, vermeiden die Kostenfalle steigender CO₂-Preise und umgehen die Austauschpflicht alter Ölkessel entspannt. Der Einbau einer Wärmepumpe ist auch in Bestandsgebäuden und gedämmten Altbauten oft ohne Weiteres möglich.
Zu all diesen Aspekten – von der Heizlast bis zum Pufferspeicher – beraten unsere Profis in den vielen regionalen Meisterbetrieben von 1KOMMA5° dich gern. Wir planen dein Heizsystem so, dass sich die Umrüstung für dich lohnt.