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Dynamische Netzentgelte

Dynamische Netzentgelte: So sparst du Stromkosten

Nach den dynamischen Stromtarifen sind jetzt auch die dynamischen Netzentgelte da – eine gute Nachricht für dich, wenn du eine Photovoltaik-Anlage, eine Wärmepumpe oder ein E-Auto hast. Wir zeigen dir, wie du dank der dynamischen Netzentgelte mehrere Hundert Euro im Jahr sparen kannst und welche Voraussetzungen du erfüllen musst. 

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6 min

Dynamische Netzentgelte

Das Wesentliche in Kürze

  • Zweck der Netzentgelte: Seit 2025 sollen dynamische Netzentgelte Privathaushalte dazu anregen, ihren Strom zu bestimmten Zeiten zu beziehen und dadurch das Netz zu entlasten, um die Netzstabilität zu gewährleisten.

  • Stromkosten sparen: Die Netzgebühren machen rund 22 bis 28 Prozent der Stromkosten aus. Mit der Nutzung netzentlastender Zeitfenster kannst du ordentlich sparen. Je nach Netzgebiet sind 300 bis 500 Euro und sogar mehr drin.

  • Voraussetzungen: Profitieren kannst du, wenn du ein iMSys (ein intelligentes Messsystem) in Kombination mit einer steuerbaren Verbrauchseinrichtung hast – das ist zum Beispiel eine Wärmepumpe oder eine Wallbox.

  • Vorteile: Du sparst nicht nur Strombezugskosten, sondern beziehst außerdem mehr Ökostrom und reduzierst deinen CO₂-Fußabdruck.

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Netzentgelte verstehen: Was ist das genau?

Netzentgelte sind ein Teil deiner Stromkosten – und einer, der lange im Verborgenen blieb. Die Netzbetreiber (meist lokale Verteilnetzbetreiber oder Gemeindewerke) finanzieren damit ihre Infrastruktur: Transport, Verteilung, Zählerbetrieb. Kurz: Wer Strom aus dem Netz bezieht, zahlt Netzentgelte – ob bewusst oder nicht.

Wohin das Geld fließt: Rund 50 Prozent gehen ins Verteilnetz in deiner Nachbarschaft, je 20 Prozent ins regionale Mittel- und ins bundesweite Übertragungsnetz, die restlichen 10 Prozent decken Zähler und Verwaltung ab.

Diese Entgelte wurden lange vor der Energiewende festgelegt – in einer Welt zentraler, gut planbarer Stromerzeugung. Heute sieht das anders aus: Erneuerbare speisen ungleichmäßig ins Netz ein, die Last schwankt, und die Kosten steigen – besonders in ländlichen oder windreichen Regionen, wo der Netzausbau teuer ist.

Genau hier kommen dynamische Netzentgelte ins Spiel. Statt eines fixen Preises pro Kilowattstunde variieren die Netzgebühren je nach Tageszeit und Netzlast. Wer seinen Verbrauch in günstige Zeitfenster verlagert – etwa nachts oder mittags bei viel Solareinspeisung – zahlt deutlich weniger. Und entlastet gleichzeitig das Netz: Win-Win.

Wie groß das Sparpotenzial bei dir konkret ausfällt, hängt stark vom Netzbetreiber ab. Im exklusiven 1KOMMA5° Netzentgelt-Atlas 2026 siehst du für fast jede Postleitzahl, welche Zeitfenster dein VNB anbietet – und was sich finanziell dahinter verbirgt.

Dynamische Netzentgelte treiben die Energiewende voran

Dynamische Netzentgelte sollen „netzdienliches Verhalten“ belohnen. Was bedeutet das? Dank erneuerbarer Energien haben wir immer mehr günstigen und sauberen Strom. Allerdings sind diese Energien auch etwas unvorhersehbar.

Für das Stromnetz bedeutet das: Strom, der erzeugt wird, muss auch verbraucht werden – sonst droht eine Netzüberlastung. Mit Preissignalen will die Bundesnetzagentur einen Anreiz bieten, Strom gerade dann zu nutzen, wenn besonders viel Energie zur Verfügung steht oder die Stromnachfrage sehr gering ist.

Was ist der Unterschied zwischen dynamischen Stromtarifen und Netzentgelten?

Dynamische Stromtarife gibt es schon länger. Sie haben das gleiche Ziel wie die flexiblen Netzentgelte: Verbraucherinnen und Verbrauchern den Stromverbrauch zu Zeiten mit hohem Angebot und geringer Nachfrage schmackhaft zu machen.

Oft wird umgangssprachlich von „dynamischen“ Netzentgelten gesprochen, doch fachlich handelt es sich um zeitvariable Gebühren. Während dein Stromanbieter in einem dynamischen Tarif die Preise stündlich, beziehungsweise seit Kurzem sogar viertelstündlich, an den Börsenpreisen anpasst, legt die jeweilige Netzgesellschaft die Rabattfenster für die Netzentgelte (z. B. jede Nacht) meist verlässlich für ein ganzes Kalenderjahr fest. Heartbeat AI kombiniert für dich beide Welten vollautomatisch.

Das Sparpotenzial ist groß: Rund 30 Prozent soll ein Haushalt an Stromkosten sparen können, wenn ein dynamischer Stromtarif genutzt wird. Dieser Effekt verstärkt sich, wenn du gleich mehrere steuerbare Komponenten nutzt – etwa Wärmepumpe, PV-Speicher und Wallbox. Dynamische Netzentgelte steigern das Sparpotenzial noch einmal deutlich

Wie funktioniert das nun in der Praxis? 

Wie du die dynamischen Netzentgelte nutzen kannst

Während die Gebühren in der Vergangenheit oft stiegen, bringt das Jahr 2026 für viele Haushalte eine echte Wende. Durch gesetzliche Anpassungen sinken die Basis-Gebühren bei vielen regionalen Betreibern (wie z. B. im Norden und Osten) teilweise um 20 bis 30 Prozent. Zu einem Standardtarif kommen dann ein Hochlasttarif und ein Niedriglasttarif:

  • Der Hochtarif gilt zu Hochlastzeiten, in denen der Strombedarf hoch ist.

  • Der Niedertarif ist günstiger und greift, wenn die Netzlast gering ist. Dies ist der Tarif, der enorme Kosteneinsparungen ermöglicht.

Um diese Tarife nutzen zu können, brauchst du eine steuerbare Verbrauchseinrichtung, z. B. Wärmepumpen oder Wallboxen. Besonders wichtig: Die zeitvariablen Entgelte senken ausschließlich deinen Arbeitspreis für jede verbrauchte Kilowattstunde, nicht jedoch deinen monatlichen Grundpreis.

E-Auto und Stromspeicher werden so zu großen Hebeln für enorm günstigen Strombezug: Sie können dann geladen werden, wenn Strom ohnehin günstig ist und man profitiert ganz nebenbei von deutlich geringeren Netzentgelten.

Günstigere Zeitfenster liegen in aller Regel nachts, auch die Mittagsstunden finden bisweilen Berücksichtigung. Die genaue Gestaltung ist aber je nach Region und Anbieter unterschiedlich.

In unserer Übersicht kannst du die Unterschiede zwischen Niedriglast- und Standardtarif einiger großber Verteilnetzbetreiber sehen:

Um dynamische Netzentgelte nutzen zu können, brauchst du (mindestens) eine sogenannte „steuerbare Verbrauchseinrichtung“. Das sind unter anderem Wallboxen (Ladestationen für E-Autos), Speicher für Photovoltaik-Anlagen und Wärmepumpen. Die dynamischen Netzentgelte sind eine „Belohnung“ dafür, dass du den Netzanbietern eine gewisse Kontrolle über diese Geräte gibst – mehr dazu gleich. 

Zuerst schauen wir aber, warum sich das für dich sehr lohnen kann:

  • Du kannst dein E-Auto nachts laden, während der Strom besonders günstig ist. 

  • Alternativ oder zusätzlich lädst du deinen PV-Speicher zu günstigen Zeiten auf. 

  • Mit dem Strom aus dem Speicher kannst du wiederum deine Wärmepumpe betreiben. 

Dazu ein paar Rechenbeispiele:

Rechenbeispiel

In der Praxis

Wie viel Haushalte sparen können, wenn sie ihren Stromverbrauch in Niedriglastzeiten verschieben, hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Um die Einsparungen greifbarer zu machen, betrachten wir zwei Beispiele:

  • Haushalte mit Wärmepumpe, Stromspeicher und E-Auto: Wie hoch ist das Sparpotenzial bei einer intelligenten Steuerung?

  • E-Auto-Fahrer im Vergleich: Ein Vielfahrer mit 50.000 Kilometern pro Jahr und ein Fahrer mit durchschnittlichen Jahreskilometern (12.500 km) im Vergleich.

Haushalte mit Wärmepumpe, Stromspeicher und E-Auto

Das folgende Beispiel zeigt, wie sich dynamische Netzentgelte auf die Stromkosten auswirken können. Zwei Haushalte – einer in Schleswig-Holstein und einer in München – profitieren von den Niedriglast-Tarifen, die dort im Winter von den Netzbetreibern angeboten werden.

Beide Familien laden ihr E-Auto (70 kWh) im Laufe einer Woche einmal vollständig auf. Zusätzlich nutzen sie täglich eine Wärmepumpe mit einem Verbrauch von etwa 20 Kilowattstunden. Dank der Niedriglast-Tarife können sie die Hälfte dieses Verbrauchs in die günstigeren Zeitfenster verschieben. Außerdem wird jede Nacht der Stromspeicher mit einer Kapazität von 10 Kilowattstunden zur Hälfte aufgeladen, um den tagsüber benötigten Strom bereitzustellen.

Für unsere Berechnungen gehen wir insgesamt davon aus, dass unsere Modellfamilien es schaffen, 4.500 Kilowattstunden ihres Verbrauchs durch intelligente Steuerung und mit Hilfe ihres Stromspeichers in Zeiten des Niedriglast-Tarifs zu verlagern. 

Im Standard-Tarif wären für diesen Teil ihres Verbrauchs Netzentgelte in Höhe von 468 Euro (Schleswig-Holstein) beziehungsweise 497 Euro  (München) angefallen. Dank der dynamischen Netzentgelte belaufen sich die Netzentgelte für die 4.500 kWh der Familie in Schleswig-Holstein nur noch auf 47 Euro. Das sind Ersparnisse von 421 Euro. Die Familie in München zahlt für denselben Strombezug nur noch Netzentgelte von etwa 198 Euro. Ihre Ersparnisse belaufen sich damit auf etwa 299 Euro.

Einsparpotenzial bei E-Autos: Vielfahrer vs. durchschnittliche Kilometer

Wie viel du durch das Laden deines E-Autos in Niedriglastzeiten sparen kannst, hängt stark von deinem Netzbetreiber, deiner jährlichen Fahrleistung und deinem Stromverbrauch ab. Besonders profitieren Haushalte, deren Netzbetreiber das ganze Jahr über zeitvariable Netzentgelte anbieten – hier verdoppelt sich oft das Sparpotenzial.

Ein Beispiel: Ein Vielfahrer mit 50.000 Kilometern Jahresfahrleistung und ein Fahrer mit durchschnittlichen 12.500 Kilometern – beide nutzen ein Tesla Model Y. Die Unterschiede zwischen den regulären Tarifen und den Niedriglast-Tarifen zeigen, wie stark sich die Stromkosten durch eine intelligente Steuerung reduzieren lassen.

Im Haushalt mit weniger jährlicher Laufleistung fallend entsprechend auch die möglichen Einsparungen geringer aus. Lohnenswert bleiben die reduzierten Netzentgelte dennoch - Vor allem, weil es dir als Verbraucher egal sein kann, ob das Elektroauto beispielsweise um 17:00 Uhr direkt nach der Arbeit oder aber spät nachts um 02:00 geladen wird. Morgens ist es in beide Fällen voll geladen.

Mit der neuen Tarifstruktur von Westnetz kannst du dein E-Auto künftig im Zeitfenster von Mitternacht bis 6 Uhr morgens für nur 1,19 Cent pro Kilowattstunde laden. Zusammen mit dynamischen Strompreisen von rund 5 Cent pro Kilowattstunde und Steuern sowie Abgaben von 3,15 Cent ergibt sich ein Gesamtpreis von 9,3 Cent pro Kilowattstunde.

Ein Vielfahrer mit einer Jahresfahrleistung von 50.000 Kilometern benötigt etwa 10.000 Kilowattstunden Strom. Bei einem Preis von 9,3 Cent pro Kilowattstunde entstehen jährliche Stromkosten von unter 1.000 Euro – eine Ersparnis von über 2.000 Euro im Vergleich zum Durchschnittspreis von 30 Cent pro Kilowattstunde.

Im Vergleich mit einem Verbrenner (7,5 Liter auf 100 km) spart dieser Vielfahrer rund 5.500 Euro gegenüber einem Benziner und 5.000 Euro gegenüber einem Diesel.

Drosselung: Was passiert, wenn das Netz überlastet ist?

Neben den Preissignalen hat der Gesetzgeber mit § 14a EnWG auch eine zweite Stellschraube eingebaut: die Drosselung. Wenn das lokale Stromnetz an seine Kapazitätsgrenzen stößt, darf dein Netzbetreiber steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen oder Wallboxen temporär auf mindestens 4,2 Kilowatt reduzieren – aber niemals komplett abschalten.

In der Praxis passiert das selten und dauert meist nur wenige Minuten. Deine Wärmepumpe heizt weiter, dein E-Auto lädt weiter – nur etwas langsamer. Und als Ausgleich für diese Einschränkung bekommst du genau die Netzentgeltrabatte aus Modul 1 oder Modul 2.

Du wirst also von einer eventuellen Drosselung wahrscheinlich kaum etwas bemerken. Deine Geräte arbeiten dennoch weiter. Außerdem verfügen Wärmepumpen über einen Pufferspeicher, sodass du trotzdem heizen kannst, und deine PV-Anlage produziert weiterhin Strom. In den nächsten Jahren dürfte ohnehin kaum mit einer Reduzierung der Leistung zu rechnen sein – die technischen Voraussetzungen sind noch gar nicht gegeben.

Tipp: Als Kundin oder Kunde von 1KOMMA5° gilt für dich potenziell der Gleichzeitigkeitsfaktor: Hast du beispielsweise sowohl eine Wärmepumpe als auch einen Speicher, so stehen dir trotz Drosselung insgesamt noch 7,56 kW Leistung zur Verfügung – und dein intelligentes Energiemanagementsystem verteilt diese automatisch so, wie es in deinem Zuhause gerade sinnvoll ist. Bei drei Geräten steigt der Wert sogar auf 10,5 kW.

Wichtig ist aber: Du benötigst ein intelligentes Energiemanagementsystem wie unsere Heartbeat AI. Schließlich willst du nicht um zwei Uhr morgens aufstehen, um dein E-Auto einzustöpseln oder deinen Speicher zu laden. Mithilfe künstlicher Intelligenz kann ein solches System dir sogar immer die günstigsten Strompreise im dynamischen Stromtarif und mit dynamischen Netzentgelten sichern.

Energiemanager Heartbeat

Mit Heartbeat AI zu günstigem Strom

Heartbeat AI optimiert deine Stromnutzung. Wetterprognosen und Preise stets im Blick – sichere dir die besten Preise automatisch.

Die Module nach § 14a EnWG richtig verstehen

Mit der Einführung von § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) hat der Gesetzgeber die Grundlage geschaffen. Die Gesetzgebung belohnt dich für deine Vermeidungsleistung zu Spitzenlastzeiten. Allerdings musst du dich für eines von zwei Hauptmodellen entscheiden, wobei das zweite Modul noch eine wertvolle Zusatzoption bietet:

  • Modul 1: Bietet dir einen festen pauschalen Jahresrabatt (oft im niedrigen dreistelligen Bereich). Ideal, wenn alles über einen einzigen Zähler läuft.

  • Modul 2: Reduziert die Netzentgelte deines Geräts prozentual (meist auf 40 Prozent), erfordert jedoch zwingend die Installation eines teuren zweiten Stromzählers.

  • Modul 3 (Das dynamische Netzentgelt): Dies ist keine eigenständige Alternative, sondern eine Erweiterung zu Modul 1! Du kassierst die jährliche Pauschale aus Modul 1 und sparst zusätzlich durch günstige, tageszeitabhängige Zeitfenster, ohne einen zweiten Zähler zu benötigen.

Im Video erklärt 1KOMMA5°-Energieexperte Philip Münch alle Feinheiten des Paragraphen 14a des EnWG.

Wie funktioniert die Anmeldung zu dynamischen Netzentgelten?

Um von den dynamischen Netzentgelten zu profitieren, sind einige technische Voraussetzungen notwendig. Zunächst benötigst du (mindestens eine) steuerbare Verbrauchseinrichtungen wie eine Wärmepumpe, ein E-Auto oder einen Batteriespeicher, die mit einer Nennleistung von mindestens 4,2 kW betrieben werden. Zusätzlich brauchst du ein Smart Meter, das deinen Stromverbrauch in Echtzeit erfasst, und eine Steuereinheit, die deinem Netzbetreiber die Anpassung des Stromverbrauchs ermöglicht. Ein optionales Energiemanagementsystem wie unser Heartbeat AI erleichtert dir die Teilnahme zusätzlich, indem es deinen Verbrauch automatisch in die günstigsten Zeiten verlagert.

Die Anmeldung erfolgt über deinen zuständigen Netzbetreiber, meist über ein Online-Formular oder eine PDF-Datei. Dabei gibst du deine Verbrauchsdaten und Leistungsangaben der Geräte an und entscheidest dich für eines der Module. Bei Neuanlagen übernimmt unser 1KOMMA5°-Meisterbetrieb diesen Schritt direkt für dich. Sobald deine Anmeldung abgeschlossen ist, erfolgt die Reduzierung der Netzentgelte direkt über deinen Stromversorger – du musst dich um nichts weiter kümmern.

Mach dich fit für dynamische Netzentgelte

Ein intelligenter Energiemanager ist essenziell, wenn du die dynamischen Netzentgelte nutzen willst. Bei 1KOMMA5° gehört die intelligente Heartbeat AI beim Kauf einer Solaranlage oder einer Wärmepumpe immer dazu. So steuerst du vollautomatisch und ohne Stress alle Geräte in deinem Haushalt und versorgst sie mit dem günstigsten Strom.

Damit du von zeitvariablen Netzentgelten profitieren kannst, musst du deinen analogen Stromzähler auf einen  Smart Meter umrüsten. Das ist ein Messgerät, das Daten aus den Stromflüssen erhebt, also ein intelligenter Stromzähler – unverzichtbar, wenn du zeitgenau dynamische Strompreise nutzen willst. 

Leider ist Deutschland mit dem Einbau dieser intelligenten Messsysteme im europäischen Vergleich weit hinterher. Immerhin: Seit 2025 gilt die Smart-Meter-Pflicht für Haushalte mit einem Stromverbrauch ab 6.000 kWh im Jahr – oder wenn eine PV-Anlage mit mehr als 7 kW Leistung installiert ist. Ab 2032 soll es Smart Meter in allen Haushalten geben. So lange musst du aber nicht warten: Du kannst schon jetzt umsteigen und so deine Stromkosten senken. 

Fazit

Dynamische Entgelte kommen – Dabeisein lohnt sich

Verbraucherinnen und Verbraucher ohne intelligentes Setup und/oder mit einem herkömmlichen Stromtarif sind auch in Zukunft an die gängigen teuren Stromtarife gebunden – derzeit zu etwa 35 Cent pro Kilowattstunde. 

Mit 1KOMMA5° hingegen kannst du auf den saubersten und günstigsten Strom zugreifen. Kombiniere clever deine PV-Anlage mit Speicher, Wärmepumpe oder Wallbox und hol dir dazu unseren dynamischen Stromtarif Dynamic Pulse. Unser smartes System versorgt dich schon ab 0 Cent pro Kilowattstunde mit Strom.¹

Artikel aus unserem 1KOMMA5° Magazin:

¹ Basierend auf einer Auswertung der 1KOMMA5° Kundinnen und Kunden im Zeitraum vom Anfang Mai 2024 bis Ende August 2024, die unter folgendem Link zu finden ist: LINK
In den Herbst- und Wintermonaten ist mit einem Anstieg der Kosten zu rechnen.