
Stell dir vor: Du verbrauchst Strom und wirst dafür bezahlt. Klingt bizarr? Aber genau das passiert bei negativen Strompreisen – im Jahr 2025 über knapp 573 Stunden. Stromerzeuger, also Kraftwerke, bezahlen dich unter Umständen für die Abnahme von Strom. Warum machen sie das? Wie entstehen Negativpreise? Und wie kannst du von ihnen profitieren? Hier bekommst du Antworten.
Kurz erklärt: Bei negativen Strompreisen zahlen Stromproduzenten an die Verbrauchenden Geld, damit sie Strom abnehmen. Dieses Phänomen ist recht neu und erst seit 2008 möglich.
Ursachen: Negativpreise entstehen, wenn das Stromangebot im Netz größer ist als die Stromnachfrage. Das ist in der Regel der Fall, wenn eine große Menge Ökostrom ins Netz eingespeist wird und der Strombedarf gleichzeitig gering ist.
Steigende Tendenz: Mit dem Ausbau erneuerbarer Energien treten negative Strompreise immer häufiger auf – die Anzahl von Stunden mit negativem Preis stieg von 69 im Jahr 2022 auf den Rekordwert von knapp 575 Stunden im Jahr 2025.
Wie du profitieren kannst: Unter gewissen Voraussetzungen kannst auch du von negativen Strompreisen profitieren. Dazu brauchst du einen Smart Meter und einen dynamischen Stromtarif, der diese Preisschwankungen direkt an dich weitergibt.

Bekannt aus
Normalerweise folgt der Strommarkt einem einfachen Prinzip: Verbrauchende zahlen für die Energie, die sie nutzen. Bei negativen Strompreisen ist es genau andersherum – Kraftwerksbetreiber verschenken ihren Strom nicht nur, sie zahlen sogar für die Abnahme. Aber warum machen sie das? Wollen und müssen sie nicht grundsätzlich Gewinn machen?
Die Antwort auf diese Fragen liegt in einer Einschränkung unseres Stromnetzes: Strom kann nämlich nicht einfach wie andere Waren gelagert werden – zumindest bisher ist das nur in sehr geringem Umfang möglich. Das bedeutet: Es muss zu jedem Zeitpunkt genauso viel Strom verbraucht werden, wie er produziert wird. Das liegt unter anderem daran, dass die Netzfrequenz bei konstant 50 Hertz bleiben muss.
Über viele Jahrzehnte hinweg war es relativ leicht, diese Balance zu halten. Konventionelle Anlagen wie Gas- oder Kohlekraftwerke produzieren beständig Strom, sodass die Leistung im Voraus geplant und an den erwarteten Verbrauch angepasst werden kann. Anders ist das mit erneuerbaren Energien: Manchmal weht viel Wind, der Windkraftanlagen antreibt – manchmal nicht. Auch Solaranlagen produzieren ihren Strom abhängig von Wetter und Jahreszeit. Das macht die Vorausplanung von Stromerzeugung und -verbrauch schwieriger.
Wusstest du, dass negative Strompreise kein Fehler im Stromsystem sind, sondern ein normaler marktwirtschaftlicher Prozess? Sie zeigen uns lediglich, dass Angebot und Nachfrage nicht übereinstimmen und unser Netz dringend flexibler werden muss. Genau hier setzt die sogenannte Sektorenkopplung an. Wenn ein Überangebot herrscht, senden Preissignale die klare Botschaft: Bitte jetzt speichern oder verbrauchen! Wenn dein E-Auto oder deine Wärmepumpe genau dann anspringt, nutzt du nicht nur den Marktpreis zu deinem Vorteil, sondern leistest ein netzdienliches Verhalten für die Netzstabilität.
Lange glich der Staat die Differenz aus, wenn der Spotmarktpreis ins Minus fiel – auf Kosten von Milliarden an Steuergeldern jährlich. Das hat sich geändert: Seit dem Solarspitzengesetz (2025) erhalten Betreibende neuer PV-Anlagen bei negativen Börsenpreisen keine Einspeisevergütung mehr. Für Bestandsanlagen gilt die alte Regelung noch, aber nur bis Ende 2026, wenn die EU-Beihilfegenehmigung ausläuft. Ab 2027 sollen Neuanlagen ihren Strom direkt an der Börse vermarkten, ohne feste staatliche Preisgarantie.
Dass gerade erneuerbare Energien den Strompreis so massiv nach unten drücken, liegt am sogenannten Merit-Order-Effekt. Kraftwerke werden an der Börse in der Reihenfolge ihrer laufenden Produktionskosten (Grenzkosten) zugeschaltet. Da Ökostrom aus Wind und Sonne keine Brennstoffe benötigt, liegen die Produktionskosten bei nahezu null Cent. Sie dürfen ihren Strom also immer als Erstes ins Netz einspeisen. Wehen viel Wind und scheint die Sonne, decken die Erneuerbaren oft schon fast den gesamten Strombedarf ab. Teure Gas- oder Kohlekraftwerke fliegen aus der Preisbildung heraus – und der Preis rutscht in den Minusbereich.
Jetzt denkst du vielleicht: „Sollen doch die konventionellen Kraftwerke ihre Leistung drosseln.“ Der Gedanke ist gut, nur können diese Kraftwerke nicht einfach „den Stecker ziehen“. Neben den hohen Kosten für das Herunterfahren gibt es handfeste technische Gründe. Viele Anlagen sind Kraft-Wärme-Kopplungs-Kraftwerke (KWK). Würden sie die Stromproduktion stoppen, blieben im schlimmsten Fall die Heizungen ganzer Stadtteile kalt. Zudem müssen einige Kraftwerke eine sogenannte Mindesterzeugung aufrechterhalten, um wichtige Systemdienstleistungen zu erbringen.
Hinzu kommen finanzielle Privilegien für die Industrie: Viele industrielle Anlagenbetreiber sparen enorm viel Geld an gesetzlichen Abgaben (vermiedene Netzentgelte), wenn sie ihren Strom selbst erzeugen. Dieser Vorteil ist oft größer als der Verlust am Markt. Dadurch entsteht ein „konventioneller Sockel“ an starrem Strom. Der übergeordnete Nutzen negativer Strompreise ist allerdings die Stabilisierung. Gibt es ein Überangebot, wird der überschüssigen Strom oft ins Ausland exportiert. Finden sich keine Abnehmer, drohen sogenannte Brownouts – gezielte, regionale Stromausfälle zum Schutz des Netzes.
Negative Strompreise sind seit ihrer Einführung im September 2008 am Spotmarkt der EPEX Strombörse in Leipzig für den Day-ahead- und den Intraday-Markt zugelassen. Die Anzahl der Stundenkontrakte mit negativen Preisen hat seitdem deutlich zugenommen.
Mit dem Zubau erneuerbarer Energien nimmt auch die Zahl negativer Stundenkontrakte an der Strombörse zu. Während über das gesamte Jahr 2016 nur in 97 Stunden Negativpreise auftraten, und es im Jahr 2022 aufgrund der Energiekrise lediglich 69 Stunden waren, stieg der Wert 2024 schon auf den damaligen Rekord von 457 Stunden. Das Jahr 2025 markierte mit insgesamt 573 Stunden abermals einen neuen Rekord.
Negative Großhandelspreise sind übrigens kein rein deutsches Phänomen. Da die Strombörsen international vernetzt sind, gibt es dieses Szenario auch in vielen anderen Ländern. In Österreich, Frankreich, Großbritannien oder den Niederlanden fallen die Preise regelmäßig in den Minusbereich. Sogar in Kalifornien oder Australien gehören negative Stundenkontrakte mittlerweile zum Alltag der globalen Energiewende.
Deutschland ist auf dem Weg, den im vergangenen Jahr aufgestellten Rekord an Negativpreisstunden an der Strombörse zu übertreffen. Das ergibt eine aktuelle Analyse des CleanTech-Unternehmens 1KOMMA5°. An der europäischen Stromhandelsplattform EPEX Spot wurde von Januar bis einschließlich Mai für den deutschen Markt an 242 Stunden Strom zu weniger als null Cent pro Kilowattstunde gehandelt.1 Damit trat das Phänomen negativer Strompreise in den ersten Monaten des Jahres bereits häufiger auf als in sechs der vergangenen zehn Gesamtjahre.
Im Schnitt betrugen die Negativpreise im aktuellen Jahr –28,65 Euro pro Megawattstunde. Das entspricht etwa – 2,87 Cent pro Kilowattstunde vor Steuern und Abgaben.1
Die Zahl negativer Strompreisstunden an der Strombörse nimmt immer weiter zu. Während über das gesamte Jahr 2016 nur in 97 Stunden Negativpreise auftraten, waren es im Rekordjahr 2025 schon 573. Das ist ein Anstieg um fast das Sechsfache. Vergleicht man Januar bis Mai 2025 mit Januar bis Mai 2026, dann liegt 2026 ebenfalls auf Rekordkurs (2025: 248 Negativpreisstunden, 2026: 242 Negativpreisstunden).1
An der Strombörse wurden in diesem Mai insgesamt 77 Stunden mit negativen Strompreisen registriert. Das ist nach dem Rekordjahr 2025 (129 Stunden) und 2024 (78 Stunden) der dritthöchste gemessene Wert für einen Mai seit 2016. Das bedeutet aber auch, dass der kontinuierliche Anstieg der vergangenen vier Jahre auf hohem Niveau unterbrochen wurde.
Im Mai waren die Strombörsenpreise kurzzeitig extrem niedrig. Am 1. Mai sanken die Preise bis auf die Grenze des Marktes (–499,99 €/MWh ≈ –50 Cent/kWh). Das passierte zuletzt vor knapp drei Jahren im Juli 2023. Aufgrund des Feiertages war die Nachfrage nach Strom vor allem aus der Industrie vergleichsweise gering, während gleichzeitig besonders viel Strom aus Windkraft- und Solaranlagen ins Netz gelangte.
Interessant ist außerdem das saisonale Muster: Besonders häufig treten Stunden mit negativen Strompreisen im Winter und Frühjahr auf. Das liegt daran, dass in den Wintermonaten besonders viel Windenergie produziert wird und gleichzeitig der Verbrauch an Feiertagen wie Weihnachten, Ostern oder Pfingsten deutlich niedriger ist als gewöhnlich. Diese Grafik verdeutlicht das:
Ein typisches Tagesprofil zeigt: Stunden mit negativen Strompreisen gibt es besonders häufig früh morgens zwischen 0 und 7 Uhr, wenn der Stromverbrauch gering ist. Eine zweite Häufung dieser Werte gibt es zwischen 12 und 16 Uhr – hier trifft oft eine hohe Solarstromerzeugung auf die Mittagsflaute im Stromverbrauch.
Diese Entwicklung ist kein Zufall, und auch in den kommenden Jahren ist mit mehr Stunden zu rechnen, in denen durch ein Überangebot an erneuerbarer Energie die Strompreise negativ sind. Stellt sich die Frage: Wie kannst du davon profitieren?
Die meisten Haushalte können aktuell nicht von negativen Strompreisen profitieren. Egal, wie günstig der Strom an der Börse gehandelt wird: Sie zahlen immer den gleichen Preis. Das liegt daran, dass klassische Stromtarife einen fest vereinbarten Arbeitspreis pro Kilowattstunde haben. Die Schwankungen des Strommarkts werden also nicht an die Verbrauchenden weitergegeben.
Technisch ist es heutzutage mit einigen Voraussetzungen aber möglich, die Vorteile negativer Strompreise und der Preisschwankungen an der Strombörse zu nutzen. Du brauchst dafür:
einen Smart Meter, der deinen Stromverbrauch in Echtzeit misst, sowie
einen dynamischen Stromtarif, der die Börsenpreise direkt an dich weitergibt.
Und was steckt hinter diesen zwei Begriffen?
Ein Smart Meter ist ein intelligenter Stromzähler, der deine Verbrauchsdaten automatisch an den Messstellenbetreiber kommuniziert. Im Gegensatz zu herkömmlichen Stromzählern misst er deinen Verbrauch in Echtzeit, und zwar im Viertelstundentakt. Er erfasst also nicht nur, wie viel Strom du insgesamt verbrauchst – sondern auch wann genau.
Diese präzise Messung ist die Grundvoraussetzung, um von schwankenden und negativen Strompreisen profitieren zu können. Nur mit einem Smart Meter kann abgerechnet werden, wie viel Strom du in Zeiten günstiger oder sogar negativer Preise verbraucht hast. Somit bilden diese intelligenten Stromzähler die Basis für ein smartes Energiemanagement, das deinen Stromverbrauch automatisch optimiert.
Leider ist der flächendeckende Einbau von Smart Metern in Deutschland noch nicht sehr weit vorangekommen – gerade mal ein Prozent aller Haushalte ist 2024 schon im Besitz eines solchen Zählers.
Im Gegensatz zu klassischen Stromtarifen mit festem Arbeitspreis orientieren sich dynamische Tarife direkt am Börsenpreis für Strom. Denn der Strompreis am Day-Ahead Markt ändert sich viertelstündlich – je nachdem, wie viel Strom gerade produziert und verbraucht wird.
Ein dynamischer Stromtarif ermöglicht dir, deine energieintensiven Geräte genau dann zu nutzen oder zu laden, wenn der Preis besonders niedrig oder negativ ist. So kannst du z. B. in den frühen Morgenstunden dein E-Auto an deiner Wallbox aufladen oder die Wärmepumpe aktivieren. Mit einer intelligenten Steuerung wie Heartbeat AI von 1KOMMA5° passiert das automatisch, ganz ohne dein Zutun.
Wie attraktiv solche Tarife sein können, zeigen aktuelle Zahlen von 1KOMMA5°: 40 Prozent unserer Kundinnen und Kunden, die mit unserem dynamischen Tarif Dynamic Pulse ausgestattet sind, erreichten im Mai 2024 nach Abzug von Netzentgelten und Steuern einen durchschnittlichen effektiven Strompreis von unter 0 Cent je Kilowattstunde*. Mit dem weiteren Ausbau erneuerbarer Energien werden solche Phasen mit günstigen oder negativen Strompreisen noch häufiger auftreten.
Mit Dynamic Pulse und Heartbeat AI bietet 1KOMMA5° eine clevere Lösung für maximale Einsparungen bei Stromkosten. Während Dynamic Pulse dir direkten Zugang zu den Börsenpreisen verschafft, sorgt Heartbeat AI dafür, dass du diese Preisvorteile auch optimal nutzen kannst. Das intelligente Energiemanagementsystem vernetzt und koordiniert alle relevanten Geräte in deinem Zuhause:
Dein E-Auto lädt automatisch, wenn der Strom besonders günstig ist.
Deine Wärmepumpe wird in Zeiten niedriger Preise aktiviert.
Dein Stromspeicher lädt automatisch bei negativen oder günstigen Strompreisen, und bei hohen Preisen nutzt du dann den gespeicherten Strom. Hast du eine Solaranlage, entscheidet Heartbeat AI, welcher Strom zuerst in den Speicher fließt, der Solarstrom vom eigenen Dach oder der günstige Strom aus dem Netz.
Mit einem solchen smarten Gesamtsystem senkst du deine Kosten für Strom deutlich, trägst zur Netzstabilität bei und unterstützt aktiv die Energiewende. Denn Strom ist häufig dann besonders günstig, wenn ein Überfluss an erneuerbaren Energien im Netz ist – so profitierst du nicht nur vom günstigsten, sondern auch vom saubersten Strom.
Der Gesetzgeber treibt die Flexibilisierung des Strommarkts aktiv voran. Zwei neue Regelungen zeigen, wie der Markt dynamischer werden soll:
Große Wind- und Solaranlagen erhalten keine Einspeisevergütung mehr, wenn die Strompreise zu lange negativ sind – ab 2027 reicht dafür schon eine Stunde.
Verbrauchende mit Wärmepumpe oder Wallbox können bis zu 60 Prozent der Netzentgelte sparen, wenn sie ihren Verbrauch flexibel anpassen.
Sehen wir uns beides näher an.
Die Einspeisevergütung (oft auch als anzulegende Vergütung bezeichnet) wurde geschaffen, um Erzeugungsanlagen zu fördern. Betreiber erhalten in der Regel eine feste Vergütung. Doch wer zahlt eigentlich die Rechnung, wenn der Börsenpreis negativ wird? Der Staat muss nicht nur die zugesicherte Vergütung auszahlen, sondern zusätzlich den negativen Spotmarktpreis ausgleichen. Diese Kosten in Milliardenhöhe werden aus Steuergeldern getragen.
Genau aus diesem Grund hat die Politik die Reißleine gezogen. Durch das am 25. Februar 2025 in Kraft getretene „Solarspitzengesetz“ (Neufassung § 51 EEG) gelten völlig neue, strengere Regeln. Die alte 3-Stunden-Regel ist Geschichte! Seit Ende Februar 2025 entfällt die EEG-Förderung für Neuanlagen ab 2 Kilowattpeak (sobald ein iMSys vorhanden ist) sofort ab der ersten negativen Viertelstunde am Strommarkt.
Wichtig: Das Geld ist nicht komplett verloren. Die bei negativen Preisen entgangene anzulegende Vergütung wird pauschal als Verlängerung an den 20-jährigen Vergütungszeitraum angehängt. Für Bestandsanlagen, die vor diesem Datum installiert wurden, greift diese Neuregelung zunächst nicht.
Vielleicht hast du dich gefragt: Warum schalteten große Windparks in der Direktvermarktung ihre Systeme bei negativen Preisen bisher nicht ab? Der Grund lag in der sogenannten gleitenden Marktprämie. Diese Prämie gleicht die Differenz zwischen der garantierten Vergütung und dem Börsenpreis aus. Solange dieser Ausgleich höher war als der Verlust, wirtschafteten sie im Plus. Durch die neuen gesetzlichen Regelungen mit sofortigem Wegfall der Marktprämie bei negativen Preisen wird dieser Fehlanreiz nun gestoppt und ein echter Anreiz für Eigenverbrauch und Speicherung geschaffen.
Mit dem Paragrafen 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) hat die Bundesregierung Anfang 2024 einen wichtigen Schritt zur Förderung flexibler Stromnutzung gemacht. Die neue Regelung belohnt Verbrauchende finanziell, wenn sie ihren Verbrauch an das Stromangebot anpassen.
Bald können Haushalte mit steuerbaren Verbrauchern, wie Wärmepumpe oder Wallbox, durch reduzierte Netzentgelte zusätzlich Geld sparen. Das sogenannte „Anreizmodul“ ermöglicht Einsparungen von bis zu 60 Prozent der Netzentgelte, die einen erheblichen Teil des Strompreises ausmachen.
Die Botschaft ist klar: Wer seinen Stromverbrauch flexibel an das Angebot anpasst, wird doppelt belohnt – durch günstige oder sogar negative Strompreise und durch reduzierte Netzentgelte. Mit einem dynamischen Stromtarif und intelligenter Steuerung bist du optimal aufgestellt, um vom Strommarkt der Zukunft zu profitieren.
* Basierend auf einer Auswertung der 1KOMMA5°-Kunden im Zeitraum vom Anfang Mai 2024 bis Ende August 2024, die unter folgendem Link zu finden ist: LINK. In den Herbst- und Wintermonaten ist mit einem Anstieg der Kosten zu rechnen.
1Annahme: durchschnittlicher Strompreis 2024 40,2 Cent (Quelle:BDEW (https://www.bdew.de/service/daten-und-grafiken/bdew-strompreisanalyse/) [abgerufen am 22.05.2025], KWK-Umlage 0,275 Ct/kWh, Offshore-Netzumlage 0,656 Ct/kWh, §19 StromNEV-Umlage 0,643 Ct/kWh, Konzessionsabgabe 1,666 Ct/kWh, Stromsteuer 2,05 Ct/kWh, Netzentgelte 11,42 Ct/kWh, MwSt. 19 Prozent (Quelle: Strom-Report https://strom-report.com/strompreis-zusammensetzung/), Ø negativer Börsenstrompreis 2024: -1,15 Ct/kWh (Quelle: eigene Berechnung und Bundesnetzagentur)
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