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Wie groß sollte die PV-Anlage sein, damit auch ein E-Auto zuhause geladen werden kann?

Wer mit diesem Gedanken spielt, zusätzlich zur PV-Anlage ein E-Auto anzuschaffen, fragt sich schnell: Ist das heimische Laden über Netzstrom oder Solarstrom günstiger? Wie groß sollte eine PV-Anlage sein, um den Stromverbrauch des E-Autos mit abzudecken? Fragen über Fragen, die wir dir gerne beantworten.

Aktualisiert am

Lesezeit

8 min

PV-Anlage: Größe für ein E-Auto

Das Wesentliche in Kürze

  • Es lohnt sich, die eigene Solaranlage für das Laden deines E-Autos zu verwenden, um günstiger Strom zu beziehen als aus dem öffentlichen Netz.

  • Der Jahresstromverbrauch sowie die jährliche Fahrleistung deines Elektroautos sind entscheidend bei der Planung der Größe der Photovoltaikanlage.

  • Eine Faustformel besagt, dass du zusätzlich ca. 2,5 kWp PV-Leistung oder 14 m² mehr Solarfläche einplanen solltest, wenn du den Ladestrom für dein E-Auto aus der Solaranlage beziehen möchtest.

  • Auch dein persönliches Fahrprofil und die Speicherkapazität des Fahrzeugakkus spielen eine große Rolle.

  • Ein Paket aus smartem Energiemanagement-System, Heimspeicher und dynamischem Stromtarif hilft dir dabei, die PV-Anlage optimal für dein E-Auto zu nutzen.

TüV Gut 1,8 01/2026 1KOMMA5°
4.5
Basierend auf 6.000+ Bewertungen

Bekannt aus

Lohnt es sich, ein E-Auto zu Hause aufzuladen?

Ob eine Solaranlage auf dem Hausdach oder Photovoltaik auf der Garage: Es lohnt sich, ein E-Auto mit selbsterzeugtem Solarstrom zu laden. Das ist zum einen bequemer, da du unabhängiger von öffentlichen Ladestationen bist. Zum anderen ist es auch nachhaltiger und wirtschaftlich sinnvoll. Denn Solarstrom ist deutlich günstiger als Netzstrom.

Doch nicht nur dein Geldbeutel profitiert, sondern auch die Umwelt: Während der normale Netzstrom in Deutschland oft noch Anteile aus fossilen Energieträgern enthält, fährst du mit dem Fahrstrom vom eigenen Dach zu 100 % emissionsfrei. Deine Wallbox wird so zur grünsten Tankstelle der Welt und dein E-Auto erreicht seinen maximalen ökologischen Nutzen.

Derzeit kostet eine Kilowattstunde Strom über einen herkömmlichen Vertrag für Netzstrom etwa 30 bis 40 Cent. Selbst produzierter Solarstrom kommt auf einen Preis von ab ca. 5 Cent pro kWh - zumindest bei 1KOMMA5°.

Wie viel Photovoltaik brauche ich für ein Elektroauto?

In der Regel lassen Hausbesitzerinnen und -besitzer eine PV-Anlage nicht nur installieren, um ihr E-Auto zu laden. Stattdessen soll die Solaranlage in erster Linie das Haus mit Strom versorgen. Bei der Planung ist es daher wichtig, den Jahresstromverbrauch eines Haushalts zu berücksichtigen. Ebenso ist die durchschnittliche Fahrleistung des Elektroautos entscheidend dafür, wie viel Photovoltaik du brauchst.

Beispielrechnung: Wie viel PV-Leistung benötigt eine Familie mit E-Auto?

Zur Veranschaulichung nehmen wir das Beispiel einer vierköpfigen Familie, die im Jahr 4.000 kWh Strom verbraucht. Zu diesem Hausverbrauch kommt noch ihr Elektroauto mit einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 km hinzu. Das entspricht etwa 2.000 kWh mehr Ladeleistung, die benötigt wird. Demnach hat die Familie insgesamt einen Gesamtbedarf von 6.000 kWh.

Die Faustformel von etwa 1.000 kWh Stromertrag pro Kilowattpeak ist ein realistischer Durchschnittswert für gut ausgerichtete Anlagen in Deutschland. Die oft zitierte Nennleistung unter Laborbedingungen (STC) bezieht sich lediglich auf die Modulleistung in Watt, nicht auf den tatsächlichen Jahresertrag. In sonnenreichen Regionen Süddeutschlands sind Spitzenwerte bis zu 1.200 kWh Ertrag pro kWp möglich. Wohnst du hingegen eher im Norden oder ist die Dachausrichtung und Dachneigung nicht optimal nach Süden ausgerichtet, solltest du konservativer mit 850 bis 950 kWh kalkulieren.

Daher sollte die notwendige Leistung einer Solaranlage immer etwas höher kalkuliert werden. Für die Familie in unserem Beispiel bedeutet dies, dass sie sich für Photovoltaikmodule mit einer Leistung von mindestens 7 bis 8 kWp entscheiden sollte.

So wirkt sich die Fahrleistung auf die benötigte PV-Leistung aus

Steigt die Fahrleistung des Fahrzeugs, erhöhen sich auch der Haushaltsverbrauch sowie die benötigte PV-Leistung. Bedenke auch deine Fahrgewohnheiten: Ein Zweitwagen, der nur für Einkäufe genutzt wird (ca. 5.000 km/Jahr), belastet deine Energiebilanz kaum. Bist du jedoch Berufspendler mit 20.000 km im Jahr oder plant ihr als Familie die Anschaffung eines zweiten E-Autos, solltest du die Anlage direkt in Richtung 10 bis 12 kWp dimensionieren.

Wie viele Solarmodule benötigt ein Haushalt mit E-Auto?

Die benötigte PV-Leistung kennst du nun. Doch was bedeutet das für die Anzahl und Größe der Solarmodule? Moderne Photovoltaikmodule haben heute standardmäßig eine Leistung von ca. 430 bis 460 Wp (Watt Peak – die elektrische Leistung der Solarzellen). Um die Anzahl der benötigten Solarmodule zu berechnen, teilst du den Jahresverbrauch durch die Leistung der Module:

Jahresverbrauch / Solarmodulleistung = benötigte Anzahl der Solarmodule

6.000 kWh / 440 Wp = 13,6 Solarmodule

Die Familie aus unserem Beispiel benötigt ca. 14 Solarmodule, um ihren Jahresstromverbrauch abzudecken, wenn das E-Auto eine jährliche Fahrleistung von 10.000 km hat. Daraus ergibt sich eine Leistung von etwa 6,1 kWp.

In der Regel hat ein Solarmodul eine Größe von knapp 2 m². Multiplizieren wir dies mit der Anzahl der benötigten Module, ergibt sich die erforderliche Dachfläche:

14 Solarmodule × 2 m² = 28 m²

Ein durchschnittliches Einfamilienhaus hat eine für das Solardach nutzbare Dachfläche von etwa 50 m². So ist die Fläche theoretisch ausreichend, um 14 Solarmodule anzubringen.

PV-Anlage für das E-Auto

Größe in der Praxis nicht immer umsetzbar

In der Praxis fallen Solaranlagen für den Hausverbrauch und E-Auto meist kleiner aus als in der oben beschriebenen Rechnung. Denn sie bildet den kompletten Jahresstrombedarf ab. Solaranlagen sind meistens jedoch nicht darauf ausgelegt, den kompletten jährlichen Gesamtbedarf völlig autark abzudecken. Das liegt beispielsweise an den baulichen Voraussetzungen. So haben schmale Reihenhäuser im Vergleich zu Einfamilienhäusern eine geringere Dachfläche.

Ebenso beeinflussen äußere Gegebenheiten wie Sonneneinstrahlung und Jahreszeiten, wie viel Autostrom die PV-Anlage produzieren kann. Deckt sie möglichst viel des Eigenbedarfs ab, müssen Hausbesitzerinnen und -besitzer weniger Strom aus dem öffentlichen Netz dazukaufen. Und das rechnet sich – auch für die Elektroauto-Ladestation daheim. Fachpersonal an einem 1KOMMA5° Standort in deiner Nähe hilft dir dabei, anhand deiner Bedürfnisse und baulichen Möglichkeiten die passende Dimensionierung für dein Solardach zu finden.

Faustregel für die Größe einer Solaranlage fürs E-Auto

In der Praxis lohnt es sich, für das Laden eines E-Autos zu Hause zusätzlich rund 2,5 kWp PV-Leistung einzuplanen. Das entspricht bei modernen 460-W-Modulen etwa 6 zusätzlichen Modulen und je nach Modulmaß ungefähr 12–13 m² weiterer Solarfläche. Das gilt als Faustformel für eine Fahrleistung von ca. 15.000 km pro Jahr. Fährst du mehr und hast Platz, kann auch mehr PV sinnvoll sein.

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Solarstrom: Wie viel spare ich beim Laden im Vergleich zu Netzstrom?

Lädst du dein E-Auto über eine eigene Wallbox mit Solarstrom, kannst du jährlich viel Geld bei den Ladekosten sparen. Denn du steigerst deine Eigenverbrauchsquote erheblich und bist unabhängiger von den Preisen deines Stromanbieters. Unsere Rechnung basiert auf einem effizienten Durchschnittsverbrauch von 15 kWh. Fährst du ein größeres Modell, etwa einen Elektro-SUV, liegt der reale Verbrauch oft eher bei 20 bis 25 kWh auf 100 km. In diesem Fall erhöht sich die benötigte Energiemenge entsprechend.

Gehen wir von einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 km (100 × 100 km) aus, ergeben sich signifikante Unterschiede zwischen teurem Netzstrom und günstigem Sonnenstrom. Im Vergleich zum reinen Netzbezug kannst du oft mehrere hundert Euro im Jahr durch eine hohe Kostenersparnis einbehalten. Erhöht sich die jährliche Fahrleistung, steigt auch das Sparpotenzial.

Wann hat sich die Anlage bezahlt gemacht? Durch die Kombination von PV-Anlage und E-Auto steigerst du deinen Eigenverbrauchsanteil erheblich – oft von ca. 30 % auf über 45 %. Da du weniger teuren Netzstrom kaufen musst, amortisieren sich die Investitionskosten in die Solartechnik meist innerhalb von 10 bis 15 Jahren. Erhöhst du den Solarstromanteil weiter, lohnt sich die Anlage umso schneller.

Vorgerechnet

Was lässt sich konkret sparen?

Lädst du dein E-Auto über eine eigene Wallbox mit Solarstrom, kannst du jährlich viel Geld sparen. Denn du bist unabhängiger von den Preisen deines Stromanbieters. Zum Vergleich: Der Preis von Solarenergie liegt bei einer 1KOMMA5° Anlage bei etwa 5 Cent pro Kilowattstunde. Mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 15 kWh pro 100 km zahlst du demnach knapp 1 Euro, um dein E-Auto mit Solarenergie aufzuladen:

Verbrauch × Stromtarif = Stromkosten

15 kWh × 0,05 € /kWh = 0,75 €

Die Preise für Netzstrom sind deutlich höher, sie liegen zwischen 30 und 40 Cent pro Kilowattstunde. Nehmen wir als Beispiel die goldene Mitte mit 35 Cent, ergibt sich folgender Preis für den Ladestrom für 100 km Fahrleistung deines E-Autos:

Verbrauch × Stromtarif = Stromkosten

15 kWh × 0,35 € /kWh = 5,25 €

Der Preis, um dein E-Auto für 100 km Fahrleistung mit Netzstrom zu laden, ist im Vergleich zum Solarstrom 7-mal höher. Gehen wir von einer jährlichen Fahrleistung von 10.000 km (100 × 100 km) aus, ergeben sich folgende Werte:

  • Solarstromkosten: 0,75 € × 100 = 75 €

  • Netzstromkosten: 5,25 € × 100 = 525 €

Im Vergleich zum Netzstrom kannst du ca. 450 Euro sparen, wenn du dein E-Auto mithilfe einer Solaranlage auflädst. Erhöht sich die jährliche Fahrleistung, steigt auch das Sparpotenzial. So sparst du bei 15.000 km pro Jahr bereits 675 Euro, da die Kosten für Solarstrom sich nur auf 112,50 Euro belaufen im Vergleich zu den Netzstromkosten in Höhe von 787,50 Euro.

In der Praxis ist es zwar unwahrscheinlich, dass du dein Auto komplett mit Solarstrom aus deiner PV-Anlage laden kannst. Dennoch lassen sich die Stromkosten deutlich reduzieren. Erhöhst du deinen Eigenverbrauch, amortisiert sich deine Solaranlage für das E-Auto sowie den gesamten Haushalt außerdem schneller.

Solaranlage für das E-Auto effektiv nutzen: Darauf kommt es an

An Tagen mit vielen Sonnenstunden und zu passenden Ladefenstern kann die gesamte Ladeleistung für das E-Auto durchaus über die PV-Anlage abgedeckt werden. Bei Bewölkung oder bei Ladung in den Abendstunden ist es hingegen meist notwendig, zusätzlich Strom aus dem öffentlichen Netz zu beziehen. Effizienter ist es, wenn du ein Energiemanagementsystem verwendest, das die Nutzung deines selbstproduzierten Solarstroms optimiert.

  • Energiemanager ohne Speicher: Eine Energie-Plattform wie Heartbeat AI von 1KOMMA5° misst den aktuell verfügbaren Sonnenstrom über den Stromzähler. Schließt du dein E-Auto an die Wallbox an, entscheidet Heartbeat AI, wann der Dachstrom am besten in die Wallbox fließt. Nur wenn kein Bedarf besteht, erfolgt die Einspeisung ins Netz für eine geringe Einspeisevergütung.

  • Energiemanager mit Speicher: Ergänzt du deine Photovoltaikanlage mit einer Solarbatterie, kannst du Stromüberschuss zwischenspeichern. Möchtest du dein E-Auto beispielsweise nachts mit Solarstrom laden, erhöht dies deinen Autarkiegrad enorm. Wann der günstigste Zeitpunkt ist, den Strom aus dem Speicher, dem Netz oder direkt vom Solardach zu beziehen, entscheidet Heartbeat AI vollautomatisch.

Dynamischer Stromtarif: Die Lösung für den Winter

Auch bei einer optimal dimensionierten PV-Anlage wird es im Winter (November bis Februar) Tage geben, an denen der Sonnenertrag nicht ausreicht. Das ist physikalisch normal. Genau hier greift unser dynamischer Autostromtarif Dynamic Pulse: Er versorgt dich in den dunklen Monaten mit günstigem Windstrom aus dem Netz, sodass du dein E-Auto auch ohne Sonne kosteneffizient laden kannst.

Unser virtuelles Kraftwerk steuert über Heartbeat AI deinen Stromspeicher, dein Elektroauto und deine Wärmepumpe automatisch genau dann an, wenn die Strompreise an der Strombörse durch Wind und Sonne besonders günstig oder teilweise sogar kostenfrei sind.

Hier kannst du sehen, warum das mit dem dynamischen Stromtarif funktioniert. Die Preise schwanken über den ganzen Tag. Die Differenzen können dabei so groß ausfallen, dass der Strom beispielsweise mittags zur Sonnenzeit sogar einen negativen Preis erreicht, um am selben Abend dann in die Höhe zu schnellen. Ein intelligentes System kennt diese Preise und weiß, wann dein Auto geladen werden muss, sodass das Laden zum intelligent geplanten Prozess wird!

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Mit unserem dynamischen Stromtarif Dynamic Pulse erhältst du immer den günstigsten und saubersten Strom.

Wie geht das? Unser virtuelles Kraftwerk steuert über Heartbeat AI deinen Stromspeicher, dein Elektroauto und deine Wärmepumpe automatisch genau dann an, wenn die Strompreise an der Strombörse durch Wind und Sonne besonders günstig oder teilweise sogar kostenfrei sind.

Schwellenwerte: Wie viel muss die PV-Anlage für das E-Auto produzieren?

Das direkte Überschussladen deines E-Autos mit Solarstrom funktioniert ab einer Stromstärke von 6 Ampere. Damit du dein Fahrzeug mit Sonnenenergie laden kannst, benötigst du daher einen PV-Überschuss von mindestens 1,4 kW (einphasig).

Auch E-Autos, die über einen dreiphasigen On-Board-Charger verfügen, können fast ausnahmslos einphasig laden. Sie benötigen also nicht zwingend 4,2 kW (3 x 1,4 kW) Startleistung. Eine intelligente Wallbox mit Phasenumschaltung (durch den Energiemanager gesteuert) erlaubt es dir, bereits ab 1,4 kW reinen Solarstrom in den Akku zu leiten. Die höhere Grenze von 4,2 kW gilt nur, wenn zwingend dreiphasig geladen wird – was bei Bewölkung eher vermieden werden sollte. So verlängerst du die nutzbaren Ladezeiten an der eigenen Wallbox deutlich und steigerst deinen Autarkiegrad.

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Gibt es 2026 noch Förderungen für Photovoltaik?

Mit dem Erneuerbare Energien – Standard KfW 270 können sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei der KfW-Bank einen Kredit für u. a. PV-Anlagen beantragen. Die genauen Zinssätze variieren. Bitte informiere dich über den tagesaktuellen effektiven Jahreszins im Jahr 2026 direkt bei der KfW. Den Antrag für den Förderkredit stellst du bei deiner Hausbank, den die KfW dann freigibt.

Im September 2023 führte die Bundesregierung das Förderpaket KfW 442 für Solaranlagen mit Solarbatterie und Wallbox ein. Da dieses ausgeschöpft ist, wurde das Paket nicht verlängert. Ob der Bund es durch ein alternatives staatliches Förderprogramm ersetzt, ist derzeit nicht abzuschätzen. Jedoch bieten weiterhin einige Städte und Kommunen eigene Zuschüsse an, um die Investitionskosten zu senken. Daher lohnt es sich, dich in deiner Gemeinde zu informieren.

Fazit

Wie viele PV-Module brauche ich für ein Elektroauto?

Die notwendige Anzahl und Größe an Photovoltaik für den Fahrstrom deines E-Autos hängt maßgeblich von deinem Haushaltsstrom sowie der jährlichen Fahrleistung und deinen Fahrgewohnheiten ab. Eine Faustformel besagt, dass du für 15.000 km Fahrleistung zusätzlich etwa 14 m² an Solarfläche und 2,5 Kilowattpeak PV-Leistung einplanen solltest – doch es lohnt sich oft, die Anlage für zukünftige Szenarien direkt größer zu planen ("Dach vollmachen").

Mit der richtigen Ladestrategie, einem intelligenten Energiemanagementsystem, das am Stromzähler ansetzt, sowie einem Speicher kannst du die Nutzung deiner produzierten Solarenergie maximieren. Du lädst dein E-Auto in diesem Set-up ganz automatisch durch Überschussladen immer zum günstigsten Zeitfenster. Das senkt deine Ladekosten, bedeutet eine enorme Kostenersparnis im Alltag und du lädst dein E-Auto zu 100 % nachhaltig.